US-Kongress



Alles zur Organisation "US-Kongress"


  • Druck auf die Demokraten

    Di., 02.04.2019

    Trump droht US-Kongress mit Schließung der Grenze zu Mexiko

    Ein Soldat läuft an der Grenze zwischen den USA und Mexiko entlang. Trump droht dem US-Kongress erneut mit der Schließung der Grenze zu Mexiko gedroht, sollten die Migrationsgesetze nicht umgehend reformiert werden.

    Erst drohte US-Präsident Trump Mexiko mit der Schließung der Grenze, nun erhöht er damit den Druck auf die Demokraten im US-Kongress: Trump verlangt eine umgehende Reform der Einwanderungsgesetze. Wirtschaftliche Schäden bei einer Grenzschließung nimmt er in Kauf.

  • Feier zum 70-jährigen Bestehen

    Di., 02.04.2019

    Nato-Generalsekretär zu Besuch bei Trump im Weißen Haus

    US-Präsident Donald Trump und Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg bei einem Treffen in Brüssel.

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump empfängt heute den Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Weißen Haus in Washington. Die Nato feiert am Donnerstag ihr 70-jähriges Bestehen.

  • Störungsanfällige Technik

    Do., 28.03.2019

    Wie Boeing in die Krise stürzte

    Die umstrittene Boeing 737 Max darf derzeit in den USA, Europa und China nicht mit Passagieren abheben.

    Flugzeug-Bauer Boeing hat ein Image-Problem. Nachdem zwei seiner Maschinen in kürzester Zeit in Abstürze verwickelt waren, spricht der frühere Präsidentschaftskandidat der USA Ralph Nader von „krimineller Serien-Nachlässigkeit“. Liegt es am Konkurrenzkampf gegen den Dauer-Rivalen Airbus?

  • Grenzstreit

    Mi., 27.03.2019

    Demokraten scheitern mit Widerstand gegen Trumps Veto

    Ein Soldat läuft an der Grenze zwischen den USA und Mexiko entlang.

    Der US-Kongress hat ein Ende des von Donald Trump ausgerufenen Notstands beschlossen, doch der Präsident legte sein Veto ein. Die Demokraten versuchten, seinen Widerspruch zu überstimmen - erfolglos. Vorbei ist die Auseinandersetzung trotzdem noch lange nicht.

  • Einsicht in Beweislage

    Di., 26.03.2019

    US-Demokraten fordern Mueller-Bericht binnen einer Woche

    Nancy Pelosi, Vorsitzende des Abgeordnetenhauses, gehört zu den prominentesten Mitgliedern der US-Demokraten. 

    FBI-Sonderermittler Mueller hat seine Ermittlungen abgeschlossen, US-Präsident Trump sieht sich entlastet. Die Demokraten wollen so schnell nicht aufgeben: Sie wollen nicht nur Muellers Bericht sehen, sondern auch die zugrundeliegenden Beweise.

  • Justiz

    Mo., 25.03.2019

    Demokraten stellen «Entlastung» Trumps in Frage

    Washington (dpa) - Führende Demokraten im US-Kongress sind nicht davon überzeugt, dass die Untersuchungen des FBI-Sonderermittlers Robert Mueller Präsident Donald Trump entlastet haben. Die Vorsitzenden von drei Ausschüssen im Abgeordnetenhaus forderten US-Justizminister William Barr auf, unverzüglich dem Justizausschuss Rede und Antwort zu stehen. Trump hatte sich selber als vollständig entlastet bezeichnet, nachdem Barr eine Zusammenfassung des vertraulichen Berichts Muellers an den Kongress übermittelt hatte.

  • Hintergrund

    Mo., 25.03.2019

    Mueller-Bericht: dpa dokumentiert Barrs Zusammenfassung

    Eine Kopie des Schreibens von US-Justizminister Barr, liegt auf einem Tisch.

    Washington/Berlin (dpa) - Der Bericht des FBI-Sonderermittlers Robert Mueller über vermutete russische Einflussnahme in die US-Präsidentenwahl 2016 und eine mögliche Verwicklung von Präsident Donald Trump ist abgeschlossen. Er liegt Justizminister William Barr vor.

  • Fragen und Antworten

    Mo., 25.03.2019

    Der Mueller-Bericht: eine «totale Entlastung» Trumps?

    Donald Trump hat Mueller immer wieder attackiert. Er warf ihm vor, den Demokraten helfen zu wollen und eine «Hexenjagd» zu betreiben.

    Fast zwei Jahre hat Robert Mueller in der Russland-Affäre um Donald Trump ermittelt. Nun sind die Untersuchungen beendet - und der US-Präsident sieht sich vollständig entlastet. Das hat ihm Mueller selber allerdings nicht bescheinigt.

  • Justiz

    Mo., 25.03.2019

    Mueller-Bericht: Trump sieht sich vollständig entlastet

    Washington (dpa) - Zwischen dem Team von US-Präsident Donald Trump und Russland hat es nach Einschätzung von FBI-Sonderermittler Robert Mueller keine geheimen Absprachen zu mutmaßlich russischer Wahlkampfbeeinflussung gegeben. Das geht aus einer Zusammenfassung von Muellers Bericht an den US-Kongress hervor. Trump sieht sich dadurch vollständig entlastet. Im zweiten Teil seiner Untersuchung kam Mueller dagegen zu keinem abschließenden Urteil. In der Frage, ob Trump mit der Entlassung von FBI-Chef James Comey die Justiz behindert habe, traf der Sonderermittler keine Festlegung.

  • Trump entlastet

    So., 24.03.2019

    Mueller-Bericht: Keine Hinweise auf Absprachen mit Moskau

    Mueller (M) hatte seinen Bericht am Freitag an US-Justizminister William Barr übergeben - und seine Untersuchungen damit nach fast zwei Jahren abgeschlossen.

    Mit Spannung hatte der politische Betrieb in Washington auf Details aus dem Bericht von US-Sonderermittler Mueller gewartet. Nun sind die Informationen da - und die haben es in sich.