VW



Alles zur Organisation "VW"


  • Lkw-Sparte bald an die Börse

    Mo., 13.05.2019

    VW packt Batteriezellfertigung an

    VW strebt einen Börsengang der Lkw-Tochter Traton noch vor der Sommerpause 2019 an.

    Erst vor wenigen Wochen hatte Volkswagen die Pläne für einen Lkw-Börsengang auf Eis gelegt - wegen des Marktumfelds. Jetzt wird es konkreter. Und auch bei der Fertigung von Batteriezellen für E-Autos überrascht der Konzern.

  • Auto

    Mo., 13.05.2019

    VW will Lkw-Sparte 2019 an Börse bringen

    Wolfsburg (dpa) - Der Volkswagen-Konzern will die Lkw-Sparte Traton noch vor der Sommerpause in diesem Jahr an die Börse bringen. Das teilte das Unternehmen am Abend nach einer Aufsichtsratssitzung in Berlin mit. Zudem steigt der Volkswagen-Konzern als erster deutscher Autobauer in die Fertigung von Batteriezellen für Elektroautos ein. Am niedersächsischen Standort Salzgitter will VW zusammen mit einem Partner Batteriezellen herstellen. Die Batteriezellfertigung gilt als teures Unterfangen, das mit Investitionskosten in Milliardenhöhe verbunden ist.

  • Auto

    Mo., 13.05.2019

    VW strebt Traton-Börsengang vor Sommerpause 2019 an

    Wolfsburg (dpa) - Volkswagen strebt einen Börsengang der Lkw-Tochter Traton vor der Sommerpause 2019 an. Dies habe der Vorstand am Montag mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, teilte die Volkswagen AG am Abend mit.

  • Elektrisch oder Plug-In-Hybrid

    Mo., 13.05.2019

    Daimler will 2039 nur noch CO2-neutrale Neuwagen produzieren

    Daimler will künftig nur noch Elektroautos und Fahrzeuge mit Plug-In-Hybrid-Motoren verkaufen.

    Die großen Konzerne überbieten sich derzeit mit Plänen zum Klimaschutz. Der Autobauer Daimler macht nun Pläne für die Neuwagen-Flotte in 20 Jahren - einige Fragen bleiben aber offen.

  • Bis zum Jahr 2039

    Mo., 13.05.2019

    Daimler will bei Neuwagen CO2-Ausstoß auf Null senken

    Der künftigte Konzernchef Ola Källenius.

    Die großen Konzerne überbieten sich derzeit mit Plänen zum Klimaschutz. Der Autobauer Daimler macht nun Pläne für die Neuwagen-Flotte in 20 Jahren - einige Fragen bleiben aber offen.

  • Unter 40.000 Euro

    Mi., 08.05.2019

    Volkswagen startet Vertrieb für Elektroauto im Internet

    Der VW ID kann jetzt im Internet vorbestellt werden.

    Volkswagen setzt voll auf bezahlbare E-Mobilität. Experten sehen den Konzern auf einem guten Weg, sprechen aber auch von einem enormen Erfolgsdruck.

  • Modell «ID.3»

    Mi., 08.05.2019

    Volkswagen startet Vertrieb für Elektroauto im Internet

    Die Weltpremiere des «ID» ist für September bei der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt angekündigt.

    Volkswagen setzt voll auf bezahlbare E-Mobilität. Experten sehen den Konzern auf einem guten Weg, sprechen aber auch von einem enormen Erfolgsdruck.

  • Auto

    Di., 07.05.2019

    Diesel-Skandal: Porsche zahlt Bußgeld

    Stuttgart (dpa) - Der Volkswagen-Konzern kann ein weiteres Verfahren im Dieselskandal abschließen. Der Sportwagenbauer Porsche bekommt von der Staatsanwaltschaft Stuttgart ein Bußgeld aufgebrummt. 535 Millionen Euro zahlt die Volkswagen-Tochter. Grund seien Aufsichtspflichtverletzungen in der Entwicklungsabteilung im Hinblick auf die Emissionen von Fahrzeugen seit dem Jahr 2009, teilte die Staatsanwaltschaft Stuttgart mit. Das Dieselproblem hatte Porsche von der VW-Tochter Audi übernommen. Für seine sportlichen Geländewagen Panamera, Cayenne und Macan kaufte Porsche Motoren von Audi ein.

  • Drohende EU-Kartellstrafe

    Di., 07.05.2019

    Erwartetes Bußgeld reißt BMW-Autosparte in die Verlustzone

    BMW hat für das erwartete Bußgeld 1,4 Milliarden Euro zurückgestellt.

    Enorme Kosten für elektrische und selbstfahrende Autos, schwächelnde Märkte, steigende Rohstoffpreise - die Autobranche steht unter Druck. Aber nicht diese Belastung, sondern ein Brief aus Brüssel schlägt beim erfolgsverwöhnten BMW-Konzern jetzt gewaltig ins Kontor.

  • Diesel-Skandal

    Di., 07.05.2019

    Porsche muss 535 Millionen Euro Strafe zahlen

    Die Staatsanwaltschaft Stuttgart verdonnerte Porsche zu einer Strafzahlung in Höhe von 535 Millionen Euro.

    Porsche kaufte sich den Dieselskandal mit Motoren der Konzernschwester Audi ein. Jetzt erhält der Sportwagenbauer die Quittung mit einem Bußgeld in Millionenhöhe. Der Dieselskandal ist damit für den VW-Konzern aber noch lange nicht erledigt.