Andreas Bode



Alles zur Person "Andreas Bode"


  • «Momo» bei WhatsApp

    Mo., 30.07.2018

    Horror-Kettenbrief erschreckt vor allem Kinder

    «Momo» bei WhatsApp : Horror-Kettenbrief erschreckt vor allem Kinder

    Die Augen stechen hervor, der Mund ist zu einer fiesen Grimasse verzogen, die strähnigen schwarzen Haare liegen dem Mischwesen auf der Stirn. Das vermeintliche Horror-Gespenst «Momo» macht bei WhatsApp die Runde - zum Leidwesen vieler Kinder und Jugendlichen. Es sei gut, wenn Eltern im Vorfeld mit ihren Kindern über das Thema sprechen, sagt die Polizei.

  • Taucheinsatz am Dortmund-Ems-Kanal

    Mi., 25.07.2018

    Brückenspringer im Kanal vermisst

    Taucheinsatz am Dortmund-Ems-Kanal: Brückenspringer im Kanal vermisst

    Tauchereinsatz für die Berufsfeuerwehr am frühen Mittwochmorgen: Kurz nach Mitternacht erreichten mehrere Notrufe die Leitstelle. Ein Mann sei von der Brücke Albersloher Weg in den Dortmund-Ems-Kanal gesprungen und nicht wieder aufgetaucht.

  • Diskussion über Lärm

    Mi., 18.07.2018

    Zu laut oder nur gefühlt zu laut?

    An den Aaseekugeln halten sich bei schönem Wetter traditionell sehr viele Menschen auf, bis weit in die Nacht hinein. Ist der damit verbundene Lärm eine tatsächliche Belästigung, oder hat eher das Ruhebedürfnis der Menschen zugenommen?

    Es gibt viele Partys in Münster, aber auch viele Debatten über den damit verbundenen Lärm. Ist es tatsächlich lauter geworden? Oder neigen die Menschen eher als früher dazu, sich zu beschweren? Die Debatte ist eröffnet.

  • Lkw erfasste Fußgängerin

    Mi., 11.07.2018

    Ursache für den Unfall an der Warendorfer Straße weiter unklar

    Lkw erfasste Fußgängerin: Ursache für den Unfall an der Warendorfer Straße weiter unklar

    Die Ursache des tödlichen Unfalls an der Danziger Freiheit ist für die Polizei weiter nicht geklärt. Ein Lkw-Fahrer hatte eine Fußgängerin überfahren, die an der Ampel wartete.

  • Kriminalität

    Fr., 06.07.2018

    Polizei stellt nach Amokfahrt in Münster Ermittlungen ein

    Kriminalität: Polizei stellt nach Amokfahrt in Münster Ermittlungen ein

    Münster (dpa/lnw) - Drei Monate nach der Amokfahrt von Münster mit insgesamt vier Toten hat die Polizei die Ermittlungen zur Tat eingestellt. Es sei für die Ermittler jetzt klar, dass es sich um einen Einzeltäter gehandelt habe, sagte Polizeisprecher Andreas Bode der Deutschen Presse-Agentur. «Das Motiv lag ausschließlich bei dem toten Amokfahrer, es gab keine Mittäter», sagte Bode.

  • Jens R. übte mit der Pistole

    Fr., 06.07.2018

    Polizei stellt nach Amokfahrt in Münster Ermittlungen ein

    Der Tatort

    (Aktualisiert) Drei Monate nach der Amokfahrt von Münster mit insgesamt vier Toten hat die Polizei die Ermittlungen zur Tat eingestellt. Die ballistische Untersuchung und ein Bewegungsprofil haben keine Hinweise auf einen Mittäter geliefert.

  • Vermisste Jitka Streubelova

    Mo., 14.05.2018

    Keine neuen Erkenntnisse

    Vermisste Jitka Streubelova: Keine neuen Erkenntnisse

    Im Fall der vermissten Jitka Streubelova gibt es keine neuen Erkenntnisse. Das bestätigte am Montag auf Anfrage der WN-Redaktion Andreas Bode, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Münster. Seit dem Herbst 2017 fehlt von der 51-Jährigen aus Gronau jede Spur. Zwischenzeitlich haben die Ermittlungsbehörden beim Polizeipräsidium Münster eine Mordkommission eingerichtet.

  • Kriminalität

    Mi., 18.04.2018

    Münster: Polizei findet weitere Schussspuren im Tat-Auto

    Kerzen und Blumen vor dem Unglücksort am Kiepenkerl.

    Münster (dpa) - Im Tatfahrzeug des Amokfahrers von Münster hat die Polizei drei weitere Projektile gefunden. Das geht aus einem Bericht von Innenminister Herbert Reul (CDU) für den Innenausschuss des Landtags hervor, der am Donnerstag vorgestellt wird. Demnach hat die Spurensicherung in dem Fahrzeug drei Schusslöcher in der Lehne und Sitzfläche der Rückbank entdeckt. Polizeisprecher Andreas Bode teilte am Mittwoch mit, dass die Untersuchung des Landeskriminalamtes aber noch nicht abgeschlossen sei. Deshalb sei noch offen, ob die Projektile aus der Waffe des Amokfahrers Jens R. stammen.

  • „Fake-Account“

    Fr., 13.04.2018

    Münsters „falsche Polizei“ bei Twitter enttarnt

    „Fake-Account“: Münsters „falsche Polizei“ bei Twitter enttarnt

    Polizei ist nicht gleich Polizei. Das muss man heutzutage leider immer öfter feststellen. Auch die „Internet-Polizei“ macht da keine Ausnahme. Das rief nun die Polizei Münster auf den Plan - sie musste einen "falschen Kollegen" im Online-Verkehr „verwarnen“…

  • Kriminalität

    Fr., 06.04.2018

    Überfall auf Familie für Polizei Münster „ein Einzelfall“

    Die Polizei geht bei dem Überfall in der Westhoffstraße von einem Einzelfall aus.

    Nach dem aufsehenerregenden Überfall auf eine Familie in Münster-Kinderhaus fragen sich viele, ob es eine neue Masche gibt: Erst klingeln, dann Überfall?