Andreas Friedrich



Alles zur Person "Andreas Friedrich"


  • Keine Abkühlung in Sicht

    Mi., 01.08.2018

    Tropische Nächte in Deutschland auch in den nächsten Tagen

    Gewusst wie: Sandra genießt nach ihrem Feierabend ein erfrischendes Bad im Wasserfall des Viktoriaparks in Berlin-Kreuzberg.

    Hitze am Tag, Hitze in der Nacht: Vor dem Schlafen gehen das Fenster aufzureißen, bringt vielerorts keine große Abkühlung mehr.

  • Wetter

    Mi., 01.08.2018

    Deutschland erwarten auch in nächsten Tagen tropische Nächte

    Offenbach (dpa) - Millionen Menschen in Deutschland schlafen wegen der Hitze schlecht - und es wird in den kommenden Tagen nicht besser werden. Der Deutsche Wetterdienst rechnet auch für die zweite Wochenhälfte vielerorts mit sogenannten Tropennächten. Das heißt, dass die Temperaturen nachts nicht unter 20 Grad fallen. Da sich zwischen den Gebäuden die Hitze staut, werden besonders Großstädter von warmen Nächten heimgesucht, sagte DWD-Sprecher Andreas Friedrich. Die Zahl an Tropennächten habe in den vergangenen Jahren zugenommen. Das sei ein weiterer Effekt der Klimaerwärmung.

  • Joggen bis Zugluft

    Mi., 01.08.2018

    Hitze-Mythen auf dem Prüfstand

    Bei der derzeitigen Hitze kommen viele Menschen ins Schwitzen. Aber wann wird es eigentlich am heißesten? Und geht man besser morgens oder abends joggen?

    Um die Hitze ranken sich einige Mythen - von den höchsten Temperaturen, die es angeblich immer mittags gibt, bis zur schädlichen Zugluft. Drei gängige Annahmen unter der Lupe.

  • Vor allem im Norden und Osten

    Sa., 30.06.2018

    Wegen der Trockenheit drohen Ernte-Einbußen

    Wegen der überdurchschnittlich warmen Witterung ist das Getreide sehr schnell gewachsen - und hohe Getreidehalme bedeuten nicht große Körner.

    Eigentlich vermeiden die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes dramatische Formulierungen. Doch angesichts der anhaltenden Dürre vor allem im Norden und Osten sprechen sie bereits von «katastrophalen Ausmaßen». Und es bleibt weiter «knochentrocken».

  • Experten geben Antworten

    Mo., 28.05.2018

    Kann man sein Haus vor Tornados schützen?

    Vor allem das Dach können Tornados beschädigen. Hier deckte ein Wirbelsturm in Viersen (NRW) große Teile davon ab.

    Kürzlich in Viersen, dann in Gießen: Tornados gibt es auch in Deutschland. Manche richten keine Schäden an, andere decken Häuser ab, entwurzeln Bäume oder heben Autos in die Luft. Tornados machen Angst - und werfen die Frage nach Schutzmaßnahmen auf.

  • Waldbrandgefahr steigt weiter

    Fr., 25.05.2018

    Nach den Unwettern kommt der Hochsommer mit bis zu 32 Grad

    Hochsommer in Stuttgart: Möhrchen (r.) und Eva, beides Bordeaux-Doggen, spielen an einem Brunnen.

    Deutschland ist am Wochenende zweigeteilt: Im Norden bleibt es meist sonnig, in großen Teilen des Landes kann es aber heftig krachen. Wo die Sonne brennt, steigt auch die Waldbrandgefahr.

  • Fragen und Antworten

    Do., 17.05.2018

    «Jeder Tornado kann lebensgefährlich sein»

    Der Tornado zieht über eine Gartenanlage im Raum Viersen hinweg.

    Viersen (dpa) - Am Niederrhein wütet am Mittwochabend ein Tornado, der viele Dächer abdeckt und zahlreiche Bäume umreißt. Nach wenigen Minuten ist alles vorbei. Aber woher kommt das seltene Wetterphänomen, das man sonst vor allem aus den USA kennt? Der Wirbelsturm bei Viersen lässt viele Menschen ratlos zurück. Fragen und Antworten zum Thema:

  • Wirbelsturm am Niederrhein

    Do., 17.05.2018

    Keine Zeit für Angst - die Spuren des Tornados

    Wirbelsturm am Niederrhein: Keine Zeit für Angst - die Spuren des Tornados

    Er deckt Dächer ab, verwüstet Gärten - und nach wenigen Minuten ist alles schon wieder vorbei. Die materiellen Schäden durch den Tornado am Niederrhein sieht man in Viersen-Boisheim auf dem ersten Blick. Wirkung hinterlasst er auch bei den Menschen.

  • Bahn-Fernverkehr eingestellt

    Do., 18.01.2018

    Orkan «Friederike» fegt übers Land: Mindestens sechs Tote

    Während Arbeiter bei Torfhaus im Oberharz eine umgestürzte Fichte von der Bundesstraße 4 schaffen, stürzt im Hintergrund ein weiterer Baum um.

    «Friederike» fegt über das Land - es ist der heftigste Sturm seit dem Jahr 2007. Die Bahn lässt aus Sicherheitsgründen bundesweit Fernzüge stehen. Viele tausend Reisende werden kalt erwischt. Schlimmer noch: Mindestens sechs Menschen verlieren im Orkan ihr Leben.

  • Wetter

    Do., 18.01.2018

    Orkan «Friederike» tobt: drei Tote und Dutzende Verletzte

    Eine von umherfliegenden Styroporplatten beschädigte Fußgängerampel in Münster.

    Stundenlang zieht Orkan «Friederike» über NRW hinweg. Es ist der heftigste Sturm seit mehr als zehn Jahren. Drei Menschen kommen in Nordrhein-Westfalen ums Leben. Und Zehntausende Pendler wissen am Abend noch nicht, wo sie übernachten können.