Barbara Steffens



Alles zur Person "Barbara Steffens"


  • Krankenhaus-Krise

    Mo., 21.09.2015

    Abwarten, wer was bietet

    NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat auch kein Rezept zur Lösung der Krise um die Krankenhäuser in Emsdetten, Greven und Borghorst. Nach einem Gespräch mit den betroffenen Bürgermeistern, den Fraktionsvorsitzenden der Kreistagsparteien und der Verwaltungsspitze des Kreises Steinfurt bot sie aber weitere Gespräche an, wenn das Ergebnis des Bieterverfahrens vorliegt.

  • Gesundheit

    So., 20.09.2015

    Steffens: Unterstützung für Demenzkranke und Angehörige

    Bewohnerinnen einer Wohngemeinschaft für Demenzkranke.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) hat zum Welt-Alzheimer-Tag am Montag (21.9.) für eine verstärkte Integration von Menschen mit Demenz geworben. «Wir müssen Menschen mit der Diagnose Demenz die Angst nehmen und ihnen weiterhin die Teilhabe am gewohnten Leben ermöglichen», sagte Steffens am Sonntag in Düsseldorf. In Nordrhein-Westfalen werden nach Prognosen im Jahr 2030 mehr als 450 000 Menschen mit Demenz leben. Derzeit sind es rund 300 000 Personen.

  • Vertrauliche Gespräche

    Fr., 18.09.2015

    Klinik-Krise: Ministerin schaltet sich ein

    NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens führt am Montag mit den Steinfurter Kreistagsfraktionen und der Verwaltungsspitze ein Gespräch über die Krankenhauskrise im Kreis Steinfurt.

  • Flüchtlinge

    Fr., 28.08.2015

    Gesundheitskarte für Flüchtlinge in NRW kann kommen

    Steffens (Grüne) informierte über die Gesundheitskarte für Flüchtlinge.

    Acht Krankenkassen und die Gesundheitsministerin sind sich einig: Die Gesundheitskarte für Flüchtlinge in NRW kann kommen. Weil das aber jede Kommune für sich beschließen muss, kann die Karte frühestens Anfang 2016 Realität werden.

  • Podiumsdiskussion in der Raphaelsklinik

    Mo., 11.05.2015

    Pflege am Limit

    Diskutierten über Pflege: (v.l.) Prof. Friedrich Dieckmann, Sabine Nöll-Lenzing, Michael Fehrenkötter, Maria Klein-Schmeink, Gesundheitsministerin Barbara Steffens und Gilbert Aldejohann.

    Angehörige von Pflegeberufen kommen an Grenzen: Sie haben immer weniger Zeit für die Patienten und aufgrund knapper Finanzen können Krankenhäuser eigenen Angaben nach nicht mehr Personal einstellen.

  • NRW-Gesundheitspreis

    Fr., 16.01.2015

    „Das Projekt geht erfolgreich einen völlig neuen Weg“

    Für Eileen Köning war Donnerstag ein aufregender Tag: Die Gronauerin nahm aus den Händen von NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens für die gesamte Diakonische Stiftung Wittekindshof den mit 5000 Euro dotierten NRW-Gesundheitspreis in Empfang.

  • NRW-Gesundheitspreis : „Das Projekt geht erfolgreich einen völlig neuen Weg“

    Do., 15.01.2015

    Das Projekt des Wittekindshofes: „Adipositas – Prävention und Intervention“

    Die Diakonische Stiftung Wittekindshof legt im Rahmen ihres Projekts „Adipositas bei Menschen mit Intelligenzminderung – Prävention und Intervention“ erstmals ein spezielles Konzept für die Behandlung und Betreuung von Menschen mit Adipositas vor. „Das Projekt geht mit der Ernährungsberatung von adipösen Menschen mit Intelligenzminderung, der Wissensvermittlung und der selbstkontrollierten Ernährungsumstellung dieser Zielgruppe erfolgreich einen völlig neuen Weg. Hilfe zur Selbsthilfe steht im Vordergrund“, so NRW- Gesundheitsministerin Barbara Steffens. „Vorbildlich sind auch die präventiven Maßnahmen. Sie reichen von einer systematischen Früherkennung und entsprechend frühen Beratungsangeboten für Betroffene über Schulung und Weiterbildung des Personals bis hin zu Fachtagungen.“

  • Neue Studie entlarvt regionale Unterschiede

    Di., 16.09.2014

    Operationsgrund Wohnort

    Neue Studie entlarvt regionale Unterschiede : Operationsgrund Wohnort

    Wer im Kreis Warendorf wohnt, bekommt deutlich seltener seine Mandeln heraus als jemand im Kreis Wesel. Münsteranern wird viel öfter die Prostata entfernt als im Kreis Euskirchen, dafür kommen sie seltener per Kaiserschnitt zur Welt als im Kreis Olpe. Bei der Entfernung des Blinddarms zählt der Kreis Borken bundesweit zu den Kreisen mit den höchsten Operationsraten. Im Kreis Siegen-Wittgenstein gibt es doppelt so häufig einen Bypass wie im Kreis Coesfeld.

  • Der Contergan-Fall

    Sa., 15.02.2014

    Historiker aus Münster untersuchen ungeklärten Skandal

    An Händen verstümmelt: Der Contergan-Wirkstoff Thalidomid schädigte deutschlandweit rund 5000 Kinder im Mutterleib.

    Zwei Historiker aus Münster sind vom NRW-Gesundheitsministerium beauftragt worden, die Rolle des Landes im Contergan-Skandal aufzuklären. Zwischen 1957 und 1961 nahmen Tausende Frauen das berüchtigte Schlaf- und Beruhigungsmittel. Bis zu 5000 Kinder wurden dadurch im Mutterleib geschädigt. Bis heute halten sich Gerüchte, dass die NRW-Regierung und der Aachener Chemiekonzern Grünenthal, der das Präparat auf der Markt brachte, gekungelt haben.

  • Pastor Günther Barenhoff geht in den Ruhestand

    Mo., 03.02.2014

    Stabwechsel im Vorstand der Diakonie

    Verabschiedet wurde

    Pastor Günther Barenhoff ist nach fast 19-jähriger Tätigkeit in der Diakonie – zuletzt als Sprecher des Vorstandes der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe – in den Ruhestand verabschiedet worden. Pfarrer Christian Heine-Göttelmann ist sein Nachfolger.