Beate Zschäpe



Alles zur Person "Beate Zschäpe"


  • Prozesse

    Di., 03.07.2018

    Zschäpe distanziert sich erneut von NSU-Verbrechen

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    München (dpa) – Am Ende des NSU-Prozesses hat sich die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe noch einmal von den Verbrechen ihrer Freunde Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt distanziert. «Bitte verurteilen Sie mich nicht stellvertretend für etwas, was ich weder gewollt noch getan habe», sagte die Hauptangeklagte in ihrem persönlichen Schlusswort vor dem Münchner Oberlandesgericht. Sie habe keine Kenntnis gehabt, warum die beiden Täter ihre Opfer an den verschiedenen Tatorten auswählten.

  • Prozesse

    Di., 03.07.2018

    Zschäpe distanziert sich erneut von NSU-Verbrechen

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    München (dpa) – Am Ende des NSU-Prozesses hat sich die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe noch einmal von den Verbrechen ihrer Freunde Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt distanziert. «Bitte verurteilen Sie mich nicht stellvertretend für etwas, was ich weder gewollt noch getan habe», sagte die Hauptangeklagte am Dienstag in ihrem persönlichen Schlusswort vor dem Münchner Oberlandesgericht. Sie habe keine Kenntnis gehabt, warum die beiden Täter ihre Opfer an den verschiedenen Tatorten auswählten.

  • Prozesse

    Di., 03.07.2018

    Urteil im NSU-Prozess am 11. Juli

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    München (dpa) – Nach mehr als fünf Jahren steht der NSU-Prozess vor dem Abschluss. Am 11. Juli will das Oberlandesgericht München das Urteil gegen die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe und vier Mitangeklagte sprechen, wie der Vorsitzende Richter am Dienstag bekanntgab.

  • Prozesse

    Di., 03.07.2018

    Urteil im NSU-Prozess am 11. Juli

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    München (dpa) – Nach mehr als fünf Jahren steht der NSU-Prozess vor dem Abschluss. Am 11. Juli will das Oberlandesgericht München das Urteil gegen die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe und vier Mitangeklagte sprechen, wie der Vorsitzende Richter am Dienstag bekanntgab.

  • Prozesse

    Do., 21.06.2018

    Letztes Plädoyer im NSU-Prozess beendet - Urteil im Juli?

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    München (dpa) - Nach mehr als fünf Jahren und mehr als 430 Verhandlungstagen steuert der NSU-Prozess auf das Urteil zu: Die Verteidigerin der Hauptangeklagten Beate Zschäpe, Anja Sturm, beendete das letzte Plädoyer in dem seit Mai 2013 laufenden Mammutverfahren. Nun muss sich das Münchner Oberlandesgericht noch mit letzten Beweisanträgen der Zschäpe-Verteidiger befassen. Danach dürfte der Weg für ein Urteil gegen die mutmaßliche Rechtsterroristin und die insgesamt vier Mitangeklagten frei sein.

  • Nach fünf Jahren Prozess

    Mi., 20.06.2018

    Verteidigerin: NSU war keine terroristische Vereinigung

    Anja Sturm gehört zu dem Anwaltsteam, dem Beate Zschäpe später zwei weitere Verteidiger zur Seite stellte.

    Das letzte Plädoyer im NSU-Prozess nähert sich dem Ende: Zschäpe-Verteidigerin Anja Sturm setzt ihren Vortrag fort.

  • Letztes Plädoyer

    Mi., 13.06.2018

    Zschäpe-Anwältin: NSU bestand nur aus Mundlos und Böhnhardt

    Beate Zschäpe ist wegen Mittäterschaft an allen Verbrechen des «Nationalsozialistischen Untergrunds» angeklagt.

    Heute plädiert Zschäpe-Pflichtverteidigerin Anja Sturm im NSU-Prozess. Ihr Schlussvortrag ist der letzte in dem Mammutverfahren.

  • Schlussvortrag

    Mi., 06.06.2018

    NSU-Prozess: Anwalt bestreitet Tötungsabsicht Zschäpes

    Rechtsanwalt Wolfgang Heer (M) hatte mit seinem Plädoyer bereits am Dienstag begonnen und die sofortige Freilassung Zschäpes gefordert.

    Es ist die einzige Tat, die Beate Zschäpe selbst begangen und eingeräumt hat: Im November 2011 steckte sie die Wohnung in Zwickau in Brand, in der sie mit ihren Komplizen bis zuletzt lebte. Deshalb geht es im letzten Verteidiger-Plädoyer viele Stunden lang nur darum.

  • Endspurt im NSU-Prozess

    Di., 05.06.2018

    Pflichtverteidiger fordern sofortige Freilassung Zschäpes

    Die ursprünglichen Pflichtverteidiger Zschäpes, Wolfgang Stahl (r-l), Wolfgang Heer und Anja Sturm bei der Fortsetzung des NSU-Prozesses im Gerichtssaal.

    Maximal zehn Jahre Haft hatten Beate Zschäpes Vertrauensanwälte im NSU-Prozess gefordert. Nun ist das zweite Verteidiger-Team mit seinem Plädoyer an der Reihe - und unterbietet diese Forderung nochmals.

  • Prozesse

    Di., 05.06.2018

    NSU-Prozess: Verteidiger fordern Freilassung Zschäpes

    München (dpa) - Die drei ursprünglichen Pflichtverteidiger von Beate Zschäpe fordern die sofortige Freilassung der mutmaßlichen Rechtsterroristin. Die heute 43-Jährige sei von den angeklagten Morden und Anschlägen freizusprechen und könne lediglich wegen einfacher Brandstiftung verurteilt werden, sagte Rechtsanwalt Wolfgang Heer in seinem Plädoyer im NSU-Prozess. «Beate Zschäpe ist keine Terroristin, sie ist keine Mörderin und keine Attentäterin», sagte Heer. Eine konkrete Strafmaß-Forderung nannte Heer nicht.