Erich Schwartze



Alles zur Person "Erich Schwartze"


  • FDP beantragt Beratung

    Di., 19.06.2018

    Pfarrhaus-Abbruch wird Thema im Rat

    Der geplante Abbruch des Pfarrhauses St. Agatha wird auch den Gronauer Stadtrat beschäftigen.

    Die FDP-Fraktion fordert eine Ratsdebatte über den geplanten Abbruch des Eper Pfarrhauses und einen Neubau an der Stelle.

  • Antrag des Heimatvereins zur Ortsbild-Gestaltung

    Sa., 21.04.2018

    „Nachbarschaft ist auch Eper Kulturgut“

    Der Eper Heimatverein hat das Ziel für sich klar definiert. Er möchte mit der Aufstellung von Bebauungsplänen und durch eine Gestaltungssatzung verhindern, dass sich das Eper Ortsbild weiter in negativer Weise verändert. Verwiesen wird in diesem Zusammenhang auf die jüngsten Bauvorhaben, die als „Flachmänner“ oder „Kästen“ in die Kritik geraten sind (WN berichteten).

  • Diskussion um Mietspiegel

    Fr., 09.03.2018

    Instrument gegen Mietwucher?

    Die Mieten steigen. Der Gronauer Rat diskutierte daher über das Für und Wider eines Mietspiegels.

    Soll für den Gronauer Wohnungsmarkt ein qualifizierter Mietspiegel erstellt werden? Diese Frage beschäftigte am Mittwochabend den Gronauer Rat. Die SPD-Fraktion hatte beantragt, Nutzen und Kosten für die Ausfertigung eines Mietspiegels zu ermitteln. Doch die Diskussion ging schon um das Pro und Kontra eines Mietspiegels überhaupt.

  • FDP-Chef sucht Gespräch mit türkisch-islamischer Gemeinde

    Do., 22.02.2018

    Schwartze bittet zum „überfälligen Dialog“

    FDP-Fraktionschef Erich Schwartze macht den ersten Schritt: In einem Brief an die türkisch-islamische Gemeinde Gronaus lädt er zum Gedankenaustausch ein: „Ich würde mich freuen, wenn dieses Gespräch der Auftakt zu einem intensiven Dialog – der schon lange überfällig ist – werden würde“, schreibt Schwarze an den Vorsitzenden der Gemeinde, Abdulselam Gürbüz.

  • Nach Kritik im Bauausschuss und Sozialausschuss

    Mi., 21.02.2018

    Türkisch-Islamische Gemeinde: „Wir sind bereit zum Gespräch“

    Am Rande des Freitagsgebets entstand in der Fatih-Moschee dieses Foto von Mitgliedern der türkisch-islamischen Gemeinde Gronau.

    Fast zwei Wochen liegt die Bauausschuss-Debatte zurück. Aber bei der türkisch-islamischen Gemeinde Gronau wirkt sie immer noch nach. „Wenn Sie wüssten, wie es in mir aussieht“, sagt Vorsitzender Abdulselam Gürbüz auf die Frage, ob er die Kritik, die im Ausschuss an der Gemeinde, aber auch am Dachverband Ditib geäußert wurde, inzwischen verarbeitet hat.

  • Türkisch-Islamische Gemeinde

    Sa., 17.02.2018

    Kein Zuschuss zu den Kosten für Gas, Wasser und Strom

    Einstimmig hat der Sozialausschuss in seiner jüngsten Sitzung einen Antrag der türkisch-islamischen Gemeinde Gronau abgelehnt. Der Verein hatte einen Zuschuss in Höhe von 500 Euro für die Bestreitung von Nebenkosten (Wasser, Gas Strom) für die Fatih-Moschee erbeten

  • Wohin mit den Autos?

    Fr., 24.11.2017

    Parkhaus wird weiterhin auf dem Schlossplatz geplant

    Schlossplatz oder Rathausplatz? Wo soll der Parkhaus hin?

    Die Ratsmitglieder haben über einen Antrag der Gal diskutiert. Die findet: Planungssicherheit ist auf dem Schlossplatz nicht gegeben.

  • Rat beschließt „Dreiklang“-Strategie für Rathausstandorte

    Mi., 22.11.2017

    Ein Masterplan für die Stadt

    Der Verwaltungsneubau soll auf dem Gelände im Bereich Bahnhofstraße/Mühlenplatz errichtet werden, die sich im städtischen Besitz befinden.

    Es war ein fast feierlicher Moment. Der Rat hat am Mittwochabend mehrere im Bau- und Planungsausschuss verabschiedete Beschlüsse bestätigt. Und die haben es in sich: In Sachen Rathaus soll es einen „Dreiklang“ geben. Die Mitarbeiter der Kernverwaltung sollen künftig im dann sanierten, denkmalgeschützten Rathaus, im Amtshaus Epe und in einem Neubau am Alten Rathaus an der Bahnhofstraße arbeiten. Mit dem Neubau an der Bahnhofstraße soll spätestens 2019 begonnen werden. Spätestens 2020 sind in einem architektonischen Wettbewerb die Grundlagen für eine denkmalgerechte Sanierung des Rathauses an der Konrad-Adenauer-Straße zu erarbeiten.

  • Gronauer Parteivertreter zum Scheitern von Jamaika

    Di., 21.11.2017

    „Ein historisches Versäumnis“

    Das anvisierte Bündnis hatte letztlich zu viele Risse, als das etwas draus geworden ist.

    Von wegen Jamaika! Die (politische) Reise zu den Farben der Karibik-Insel hat am Sonntagabend ein jähes Ende gefunden. Wie es danach weitergeht, steht erst mal in den Sternen – von Minderheitsregierung bis Neuwahlen ist alles denkbar. Aber: Der Weg dahin wird auf jeden Fall steinig. Die WN-Redaktion hat am Montag die politische Basis – die Fraktionen im Rat der Stadt – um eine Bewertung des Scheiterns gebeten.

  • Panne bei den Stadtwerken Gronau

    Fr., 22.09.2017

    Stromkosten für Wasseraufbereitungsanlage 15 Jahre nicht berechnet

    Die Wasseraufbereitungsanlage auf dem Laga-Gelände. Den Stromverbrauch für die Geräte stellten die Stadtwerke der Stadt 15 Jahre nicht in Rechnung – jetzt stehen 315 000 Euro im Raum.

    Mancher Privatkunde würde sich das wünschen, den Stadtwerken allerdings dürfte der Fehler mehr als peinlich sein: Über 15 Jahre lang hat die Stadtverwaltung von den Stadtwerken keine Strom-Rechnung für den Betrieb der Wasseraufbereitungsanlage auf dem Landesgartenschaugelände erhalten. Jetzt stehen 315.000 Euro auf der Uhr.