Erwin Oberhaus



Alles zur Person "Erwin Oberhaus"


  • Nester des Eichen-Prozessionsspinners in Nähe von Wohngebieten:

    Fr., 16.06.2017

    Gefährliche Raupen breiten sich auch in Senden aus

    Die Raupen des Eichen-Prozessionsspinners sind gefährlich für den Menschen: Berührungen können zu allergischen Reaktionen bis hin zum allergischen Schock führen.

    Berührungen mit Raupen des Eichen-Prozessionsspinners können zu allergischen Reaktionen bis hin zum allergischen Schock führen. In Senden sind in der Nähe von Wohngebieten bereits mehrere Nester entdeckt worden.

  • Umfangreiche Baumaßnahmen im Ortskern:

    Mi., 19.04.2017

    Stever wird in breites Bett gelegt

    Projektleiter Erwin Oberhaus zeigt auf dem Plan für die Stever-Renaturierung den Ruhebereich, auf dem der Fluss „naturnah erlebt“ werden kann.

    Hunderte Tonnen Erde werden im Sommer an der Stever bewegt. Im Rahmen des Regionale-Projektes „Wasserwege Stever“ soll der Fluss hinter dem Lebenshilfe-Wohnheim auf einer Strecke von 300 Metern naturnah gestaltet werden.

  • Revier für possierliche Pelztiere

    Mo., 10.04.2017

    Fischotter an der Stever gesichtet

    Im Verlauf der Stever sind Bisamratte und Nutria nicht selten. Einem Sendener ist aber auch ein Fischotter im Bereich Dümmerzufluss aufgefallen.

    Experten, die von den WN befragt wurden, schließen nicht aus, dass Fischotter ihr Revier an die Stever in Senden verlegt haben. Einem Naturfreund waren die possierlichen Pelzträger unlängst im Bereich Dümmermündung aufgefallen.

  • Baumfällen am Steverseitenweg

    Di., 28.02.2017

    Natur muss für Renaturierung weichen

    An der Stever mussten 17 Bäume beziehungsweise Strauchgruppen weichen. Die Kräfte des Bauhofs sind noch bis einschließlich Mittwoch im Einsatz. Während der Bauarbeiten wurde der Fuß- und Radweg an der Stever gesperrt. Die Fällaktion schafft Platz, um die Böschung des Gewässers in diesem Bereich abzuflachen.

    Im Zug der Renaturierung der Stever mussten 17 Bäume beziehungsweise Strauchgruppen weichen. Die Fällaktion des Bauhofes soll am Mittwoch abgeschlossen werden. Dann sind dort auch Sperrungen passé.

  • Großbaustelle am Flusslauf bis Juni 2019:

    Fr., 17.02.2017

    Die Stever wird „erlebbar“

    Das Bett der Stever wird in diesem Bereich verbreitert. Dazu wird ein Teil der Böschung abgetragen. Die Bäume zwischen der Stever und dem Geh- und Radweg müssen abgeholzt werden.

    Mit einem Kostenaufwand von 4,26 Millionen Euro wird die Stever vom Schloss bis nach Bredenbeck renaturiert. Der Fluss soll für die Menschen erlebbar werden. Ferner dienen die Maßnahmen dem Hochwasserschutz.

  • Zeitplan für neue Kita knapp bemessen:

    Mi., 09.11.2016

    Acht Gewerke laufen parallel

    Die Arbeiten am Außenbereich des neuen Kindergartens neigen sich ihrem Ende zu. Mitarbeiter des Gartenbaubetriebes Brosterhaus sind mit letzten Verlegearbeiten beschäftigt.

    Zur Jahreswende sollen die Kinder der Kita „Steverspatzen“ in das Musikschulgebäude ziehen. Da Probleme am undichten Dach aufgetreten sind, ist der Zeitplan allerdings knapp bemessen.

  • Tobefläche im Buskamp

    Fr., 28.10.2016

    Kein Spielplatz „von der Stange“

    Die Schaufel des Baggers hat schon ganze Arbeit geleistet. Der neue Spielplatz im Buskamp soll in der kommenden Woche eröffnet werden. Über 4000 Quadratmeter (kleines Bild) bleiben den Kids auch zwischen Nanette-Streicher-Weg und Mendelssohnstraße zum Toben und Bolzen.

    Der neue Buskamp-Spielplatz wurde unter Beteiligung von Anwohnern geplant. Herausgekommen ist keine Massenkonfektion von der Stange, sondern ein Maßanzug nach den Bedürfnissen der Kids.

  • „Verheerend“: Spielplatz Rorups Wiese

    Mi., 27.07.2016

    Mit den Zehen zwischen Disteln

    Vorsicht beim Toben: Disteln und hartnäckiges Grün verleiden die Freude beim Klettern und Schaukeln auf dem Spielplatz an Rorups Wiese.

    Der Spielplatz an Rorups Wiese ist das „Sorgenkind“ unter den rund 45 Tobeflächen für Kinder, die die Gemeinde pflegt und unterhält. Das Grün auf dem Areal sprießt auch im Sand und die Spielgeräte sind ziemlich in die Jahre gekommen.

  • Erst Deutsche Glasfaser, dann Telekom

    Fr., 22.07.2016

    „Das ist ein Schildbürgerstreich“

    Kein schönes Bild: Die Telekom hat, wie hier an der Bahnhofstraße, Bürgersteige in Bösensell erneut aufgerissen, nachdem die Deutsche Glasfaser ihre Arbeiten beendet hat.

    Die Deutsche Glasfaser hat ihre Arbeiten im Bösenseller Ortskern beendet – nun reißt die Telekom die Bürgersteige erneut auf, um selbst auf Glasfaser nachzurüsten. „Das ist in meinen Augen ein Schildbürgerstreich“, so ein Anwohner.

  • Veranstaltung der Agenda-Gruppe

    Do., 17.03.2016

    „Abhilfe durch Biotop-Verbund“

    Bunte Vielfalt wurde auf dieser Fläche an der Drachenwiese eigens ausgesät.

    Auf großes Interesse stieß eine Veranstaltung der Agenda 21-Gruppe. Sie hatte zur Debatte über das Thema „Senden im grünen Bereich?“ eingeladen. Die Diskussion suchten auch viele junge Landwirte.