Gérard Collomb



Alles zur Person "Gérard Collomb"


  • Soldaten erschießen Angreifer

    So., 01.10.2017

    Terrorverdacht in Marseille: Angreifer tötet zwei Frauen

    Französische Soldaten patrouillieren in Marseille vor dem Bahnhof.

    Panik am Bahnhof Saint-Charles in Marseille: Ein Bewaffneter greift Passanten an. Er tötet zwei Frauen, bevor Soldaten ihn stoppen. Die Behörden halten einen Anschlag für möglich.

  • Wetter

    Do., 07.09.2017

    Minister: Acht Tote auf den französischen Karibikinseln

    Pointe-à-Pitre - Auf den französischen Karibikinseln Saint-Barthélemy und Saint-Martin sind beim Durchzug des Hurrikans «Irma» acht Menschen in den Tod gerissen worden. 23 Menschen wurden verletzt, sagte der französische Innenminister Gérard Collomb dem Radionachrichtensender Franceinfo. Er machte deutlich, dass die Zahl der Opfer höher liegen könnte. Unterdessen rüstet sich der US-Bundesstaat Florida für das Eintreffen des Hurrikans. Teile der Millionenstadt Miami sollen evakuiert werden. Der Sturm soll in der Nacht auf Sonntag auf US-Festland treffen.

  • Terrorismus

    Mi., 06.09.2017

    Terrorverdacht nach Sprengstoff-Fund bei Paris

    Paris (dpa) - Nach dem Fund von Sprengstoff-Bestandteilen in einer Wohnung im Süden von Paris gehen die Behörden einem Terrorverdacht nach. Zwei Verdächtige wurden in Polizeigewahrsam genommen. Anti-Terror-Ermittler und der französische Inlandsgeheimdienst DGSI übernahmen die Untersuchungen. In der Wohnung in Villejuif südlich von Paris seien unter anderem Gasflaschen und Stromkabel gefunden wurden, berichtete die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Ermittlerkreise. Innenminister Gérard Collomb teilte mit, die Polizei sei von einem Handwerker alarmiert worden.

  • Terrorismus

    Sa., 19.08.2017

    Frankreich verstärkt nach Terror Sicherheit für Spanien-Rundfahrt

    Nîmes (dpa) - Nach dem Terroranschlag in Barcelona verstärkt Frankreich die Sicherheitsvorkehrungen für die Spanien-Rundfahrt «Vuelta a España». Das Radrennen begann heute im südfranzösischen Nîmes. Innenminister Gérard Collomb sagte in Nîmes, außer den bereits eingeplanten rund 2 000 Sicherheitskräften zum Schutz der Veranstaltung in Frankreich würden noch Einheiten der Bereitschaftspolizei eingesetzt. Großereignisse wie das Rennen könnten bestimmte Menschen dazu bewegen, von der hohen Medienaufmerksamkeit zu profitieren und weitere Anschläge zu verüben.

  • Anti-Terror-Ermittlungen

    Mi., 09.08.2017

    Festnahme nach Auto-Attacke auf Soldaten bei Paris

    Polizisten und Rettungskräfte stehen auf der Autobahn zwischen Boulogne-sur-Mer und Calais. Dort wurde der Tatverdächtige der Auto-Attacke festgenommen.

    Wieder sind französische Soldaten Ziel einer Attacke. Der mutmaßliche Angreifer kann zunächst fliehen. Auf einer Autobahn in Nordfrankreich fallen dann Schüsse.

  • Terrorismus

    Mi., 09.08.2017

    Fahrzeug rast in Soldaten bei Paris

    Paris (dpa) - Nach einer mutmaßlichen Fahrzeug-Attacke auf Soldaten bei Paris gehen französische Ermittler einem Terrorverdacht nach. Das Fahrzeug raste am Morgen im Vorort Levallois-Perret in die Gruppe und verletzte dabei sechs Militärs. Drei von ihnen erlitten schwerere Verletzungen, wie Verteidigungsministerin Florence Parly mitteilte. Sie seien aber nicht in Lebensgefahr. Der Fahrer floh, die Behörden lösten eine Fahndung aus. Des französischen Innenministers Gérard Collomb sprach von einer absichtlichen Tat.

  • Terrorismus

    Di., 20.06.2017

    Vier Familienmitglieder des Pariser Angreifers in Gewahrsam

    Paris (dpa) - Nach dem mutmaßlichen Anschlagsversuch auf Polizisten in Paris haben Ermittler vier Angehörige des Angreifers in Gewahrsam genommen. Das wurde aus Justizkreisen bekannt und ist ein übliches Vorgehen bei Terror-Ermittlungen. Der Mann, der den Behörden als mutmaßlicher Islamist bekannt war, hatte gestern mit seinem Auto einen Van der Polizei gerammt. Sein Wagen ging in Flammen auf, Innenminister Gérard Collomb sprach von einem versuchten Anschlag. Der Angreifer starb bei der Attacke, sonst wurde niemand verletzt.

  • Terrorismus

    Mo., 19.06.2017

    Terrorermittlungen nach Autoattacke auf Champs-Élysées

    Paris (dpa) - Nach einer Autoattacke auf einen Kleinbus der Gendarmerie im Herzen von Paris haben die Behörden Ermittlungen wegen Terrorverdachts aufgenommen. Ein mutmaßlicher Islamist hatte auf den Champs-Élysées mit seinem Wagen den Bus gerammt, sein Auto ging danach in Flammen auf. Der Angreifer sei tot, berichtete Innenminister Gérard Collomb. Weder Sicherheitskräfte noch Passanten wurden verletzt. Der 31-Jährige war als radikaler Islamist polizeibekannt, berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Sicherheitskreise.

  • Terrorismus

    Mo., 19.06.2017

    Terrorermittlungen nach Autoattacke auf Pariser Champs-Élysées

    Paris (dpa) - Nach einer Autoattacke auf einen Kleinbus der Gendarmerie in Paris haben die Behörden Ermittlungen wegen Terrorverdachts aufgenommen. Ein Mann hatte auf dem Champs-Élysées mit seinem Wagen den Bus gerammt, sein Auto ging in Flammen auf. Der mutmaßliche Angreifer sei tot, berichtete Innenminister Gérard Collomb. Weder Sicherheitskräfte noch Passanten wurden verletzt. Der 31-Jährige sei den Sicherheitsbehörden bekanntgewesen, berichtete der Sender BFMTV. Collomb sprach von einem «versuchten Anschlag». In dem Auto seien Waffen und Explosivstoffe gefunden worden.

  • Mutmaßlicher Angreifer ist tot

    Mo., 19.06.2017

    Terrorermittlungen nach Autoattacke auf den Champs-Élysées

    Rettungskräfte bedecken auf den Champs-Elysees in Paris einen am Boden liegenden Mann mit einem Tuch.

    Wieder gibt es in Frankreich einen gefährlichen Anschlag auf Sicherheitskräfte. Der Angreifer stirbt, die Gendarmen bleiben unverletzt. Bald berät die Regierung über die Verlängerung des Ausnahmezustandes.