Hans-Thorben Rüder



Alles zur Person "Hans-Thorben Rüder"


  • Rüder gewinnt in Brasilien

    Mo., 07.05.2012

    Beim Großen Preis mit Orlanda der Schnellste im Stechen

    Rüder gewinnt in Brasilien : Beim Großen Preis mit Orlanda der Schnellste im Stechen

    Es sind diese Träume, die jeden Sportler verfolgen, denen er aber auch hinterherjagt, um sie in Erfüllung gehen zu lassen. Einen solchen Traum hat sich jetzt der Grevener Reiter Hans-Thorben Rüder erfüllt. Beim Großen Preis von Brasilien war er Schnellster im Stechen mit einer Zeit von 39,73 Sekunden und durfte die Siegerrunde anführen. Zweiter war sein Mannschaftskollege Tim Rieskamp Gödeking mit Corvin (41,32). Sechster wurde Torben Kohlbrandt mit Skala (45,17).

  • Hitchcock steht bei St. Martin Pate

    So., 29.04.2012

    Spannender kann es in einem Stechen kaum zugehen / Hans-Thorben Rüder holte sich den Cavallo-Preis

    Hitchcock steht bei St. Martin Pate : Spannender kann es in einem Stechen kaum zugehen / Hans-Thorben Rüder holte sich den Cavallo-Preis

    Das war nichts für schwache Nerven. Wer am Sonntagnachmittag das S*-Springen mit Stechen verfolgte, der kam sich vor, als hätte Alfred Hitchcock das Drehbuch zu dieser Prüfung selbst geschrieben. Im letzten Ritt setzte Hans-Thorben Rüder alles auf eine Karte und holte sich mit Travenort‘s Casa Grande den Sieg und verwies damit den Vorjahressieger Thomas Holz auf Rang zwei. „Ich musste aufs Ganze gehen, das war klar“, sagte er nach dem Sieg glückstrahlend. „Da war ja noch so viel Platz“, zeigte Pferdeexperte Heinz Fiege dem Reiter noch einmal mit beiden Händen an, wie viel Platz noch zwischen Hindernis und Huf gewesen war. „Der soll ja auch beim Derby in Hamburg reiten“, sagte Rüder, der als einziger Reiter gleich drei Pferde im Stechen untergebracht hatte.

  • Jeder Schuss war ein Treffer

    Mo., 23.04.2012

    Stephan Gerdener überzeugt in Werne und gewinnt S-Springen

    Über das Reitturnier in Werne Lenklar ist in der örtlichen Presse zu lesen, es sei eines der „Größten Turniere in NRW, auf dem sich viele namhafte Reiter aus dem In- und Ausland ein Stelldichein“ geben. Mit Namen wie René Tebbel, Toni Haßmann, Franz-Josef Dahlmann, Henrik von Eckermann, Eva Deimel oder Kathrin Eckermann werden auch einige der Starter in Lenklar genannt und damit im Vorfeld bereits gehörig die Werbetrommel gerührt. Auf dem Turnier (14. bis 22. April) standen gleich sieben Springprüfungen der schweren Klasse bis *** auf dem Programm.

  • Flugschau um Mitternacht

    Do., 12.01.2012

    Mächtigkeitsspringen: Zwei Sieger und ein spektakulärer Sturz

    Flugschau um Mitternacht : Mächtigkeitsspringen: Zwei Sieger und ein spektakulärer Sturz

    Über den sportlichen Wert der Mächtigkeitsspringen lässt sich trefflich streiten. Fakt ist aber zweierlei. Erstens, Reitern und Pferden wird in dieser ganz speziellen Konkurrenz viel (vielleicht sogar zu viel?) abverlangt. Und zweitens: Die münsterischen Reitsport-Fans lieben dieses Spektakel. Wie anders wäre zu erklären, dass die Halle Münsterland bei der mitternächtlichen „Flugschau“ regelmäßig bis auf den letzten Platz besetzt ist.

  • Lob von Rüder

    Do., 29.12.2011

    Nationenpreisreiter schult RFV „Gustav Rau“

    Greven, Westbevern, Basel, Münster – das waren die Stationen der vergangenen Tage für Hans-Thorben Rüder. Sie zeigen, dass der erfolgreiche Nationenpreisreiter und Springausbilder viel unterwegs ist. Da freute es die Verantwortlichen des RFV „Gustav Rau“ besonders, dass der 38-Jährige, der in Greven seine Pferde stehen hat, sich die Zeit nahm, um die Aktiven aus Westbevern in einem Springlehrgang zu schulen.

  • Ein Pflichttermin für alle Reitsport-Fans

    Di., 13.12.2011

    K+K-Cup ist auch im Jahr 2012 erstklassig besetzt / Sitzplatzkarten sind fast ausverkauft

    Bis Montag trudelten noch die letzten Nennungen ein. Auf postalischem Weg, per E-Mail oder über das Telefon. Ob Isabell Werth, Janne-Friederike Meyer, Philipp Weishaupt, Lars Nieberg oder Jos Lansink. Sie alle möchten kommen, wenn das neue Reitsportjahr vom 11. bis zum 15. Januar in der Halle Münsterland eingeläutet wird. Sie komplettieren damit ein Starterfeld, das ohnehin vom Feinsten ist. Weil sie alle genau wissen, was sie beim K+K-Cup erwartet. Ein Turnier, das unter einem Dach Springen und Dressur vereinigt und genügend Platz für die Aussteller bietet. Eine ausverkaufte Halle, an allen Tagen. Eine fantastische Stimmung, die sich von den Rängen auf die Reiter überträgt. Verlässliche Sponsoren, die schon seit vielen Jahren diese Traditionsveranstaltung mitfinanzieren und damit ihren Beitrag zum großen Sport leisten.

  • Die zweite Garde muckt auf

    Do., 01.12.2011

    Großer Preis beim K+K-Cup wird mehr und mehr zu einer Angelegenheit für die Außenseiter

    Viele prominente Namen finden sich in der Siegerliste des Großen Preises beim K+K-Cup in der Halle Münsterland. Ludger Beerbaum beispielsweise ist dort gleich fünfmal verzeichnet, dreimal taucht der Name von Hugo Simon auf. Und auch Marcus Ehning, Christian Ahlmann und Rene Tebbel fehlen nicht. Was allerdings auffällt, ist, dass sich zwischen die prominenten Namen immer mal wieder jemand schiebt, der eigentlich nicht so recht in diese Liste der Spitzenreiter passt. Und das zuletzt immer häufiger. Im Jahr 2006 beispielsweise war es der Waltroper Karl Brocks, der mit Diabolo d´ysieux für eine Sensation sorgte, vier Jahre später schnappte Sebastian Karshüning (Rhede) mit Lucy der versammelten Prominenz den Sieg vor der Nase weg. Und im letzten Jahr schließlich gelang das gleiche Kunststück dem seit vielen Jahren in Greven lebenden Hans-Thorben Rüder. Mit der Stute Orlando verwies er mit Ludger Beerbaum, Denis Lynch sowie den Schweden Rolf-Göran Bengtsson gleich vier ganz Große des Springsports auf die Plätze. „Dieser Sieg macht mich unheimlich glücklich. Einen größeren und bedeutenderen habe ich in meiner bisherigen Laufbahn noch nicht errungen“, sagte der heute 38-Jährige damals in der anschließenden Pressekonferenz und strahlte dabei wie ein Honigkuchenpferd.

  • Doppelsieg für Amazonen des RV Milte-Sassenberg

    Do., 20.10.2011

    Fettmarktturnier: Alexandra Lüth siegt vor Simone Frense

    Die Jüngste im 18-köpfigen Starterfeld hatte am Ende beim Warendorfer Fettmarktturnier im Preis der Pferdestadt, einem Springen der Klasse M, die Nase vorn. Alexandra Lüth (RV Milte-Sassenberg), gerade mal 16 Jahre jung, zog Mittwochnachmittag mit Kaiserwind als letzte Starterin im Feld an der gesamten Konkurrenz vorbei und stellte damit zugleich den Doppelsieg für die Milter Reiter sicher, die in der neunten Auflage die Pferdeleistungsschau auf den Lohwallwiesen ausrichteten.

  • Warendorf

    Mi., 14.09.2011

    Alexandra Lüth glänzt

  • Lokalsport Münster

    So., 14.08.2011

    Ein Platz in der Chronik ist sicher