Horst Seehofer



Alles zur Person "Horst Seehofer"


  • Extremismus

    Sa., 12.10.2019

    Seehofer: Prüfen Verbot von rechtsextremen Gruppierungen

    Berlin (dpa) - Das Bundesinnenministerium prüft nach Angaben von Ressortchef Horst Seehofer Verbote von sechs rechtsextremen Gruppierungen. «Wenn die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind, werden wir auch handeln», sagte der Minister in der ZDF-Sendung «Was nun?». «Sie sollen wissen, dass wir in sechs Fällen Verbote mit Hochdruck bearbeiten.» Namen nannte er nicht. Vereine, die sich gegen die Verfassung richten, können in Deutschland verboten werden. Bei Gruppierungen, die in mehr als einem Bundesland aktiv sind, ist der Bundesinnenminister zuständig.

  • Stephan B. in U-Haft

    Fr., 11.10.2019

    Terroranschlag von Halle: Attentäter legt Geständnis ab

    Polizisten geleiten Stephan B. zum Bundesgerichtshof in Karlsruhe.

    Die Bluttat von Halle sorgt für Bestürzung über Deutschland hinaus. In seinen Vernehmungen erweist sich Stephan B. als redselig - und bestätigt den Verdacht eines rechtsextremistischen Motivs.

  • Rechtsextremistischer Terror

    Do., 10.10.2019

    Seehofer garantiert Juden nach Anschlag Sicherheit

    Innenminister Seehofer trifft sich mit Vertretern der jüdischen Gemeinde in Halle.

    Vier Schusswaffen, Sprengsätze, Bekennervideo und ein «Manifest». Für die Ermittler gibt es keinen Zweifel: Der rechtsextremistische Schütze von Halle plante ein Massaker in der Synagoge mit weltweiter Wirkung. Und die Bundesregierung reagiert mit einer Garantie.

  • Extremismus

    Do., 10.10.2019

    Seehofer garantiert Juden Schutz und Sicherheit

    Halle (dpa) - Nach dem rechtsextremistischen Terroranschlag auf die Synagoge in Halle garantiert die Bundesregierung der jüdischen Gemeinde dauerhaft Schutz und Sicherheit. Innenminister Horst Seehofer versprach in Halle, «dass die Juden in unserem Land ohne Bedrohung, ohne Angst leben können». Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, sprach von einer «neuen Qualität des Rechtsextremismus». Nach dem Fund von vier Kilo Sprengstoff im Fluchtwagen des mutmaßlichen Attentäters gehen die Ermittler davon aus, dass der 27-Jährige noch viel mehr Menschen töten wollte.

  • Extremismus

    Do., 10.10.2019

    Halle: Ermittler gehen weiterhin von Einzeltäter aus

    Halle (dpa) - Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht geht im Falle der tödlichen Schüsse von Halle weiterhin von einem Einzeltäter aus. «Ein zweiter Beschuldigter ist uns nicht bekannt, wir gehen davon aus, dass es ein Einzeltäter war, immer im juristischen Sinne», sagte er auf Nachfrage bei einer Pressekonferenz in Halle. Sowohl Stahlknecht als auch Bundesinnenminister Horst Seehofer wiesen darauf hin, dass nun ermittelt werde, ob Stephan B. in ein Umfeld oder Netzwerke eingebunden war.

  • Extremismus

    Do., 10.10.2019

    Seehofer kündigt bessere Sicherung jüdischer Einrichtungen an

    Halle (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehofer hat nach dem Anschlag auf eine Synagoge in Halle/Saale dauerhaft besseren Schutz für jüdische Einrichtungen in ganz Deutschland angekündigt. Jüdische Einrichtungen müssten besser geschützt werden - dies werde ab sofort, nachhaltig und dauerhaft geschehen, sagte Seehofer in Halle/Saale. Seehofer verurteilte den durch einen mutmaßlichen Rechtsextremisten ausgeführten Anschlag mit zwei Toten und mehreren Verletzten. Schon seit längerem sei die Bedrohungslage durch Antisemitismus, Rechtsextremismus und -terrorismus in Deutschland sehr hoch.

  • Extremismus

    Do., 10.10.2019

    Bundesinnenminister Seehofer gedenkt der Opfer in Halle

    Halle (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehofer hat nach dem Anschlag in Halle der Opfer gedacht. Nach seinem Besuch in der Synagoge ging er schweigend zu dem nahen Döner-Imbiss, in dem der Täter einen 20-jährigen Mann erschossen hatte. Zuvor hatte Seehofer bereits vor der Synagoge Blumen niedergelegt. Gestern hatte ein schwerbewaffneter mutmaßlicher Rechtsextremist versucht, in die Synagoge einzudringen und dort unter Dutzenden Gläubigen ein Blutbad anzurichten. Der Versuch des Mannes scheiterte, woraufhin er vor der Synagoge eine Frau und in dem Imbiss den jungen Mann erschoss.

  • Kriminalität

    Do., 10.10.2019

    Angriff in Halle wirft Fragen auf

    Halle (dpa) - Nach dem gescheiterten Anschlag auf eine Synagoge in Halle/Saale und der Tötung von zwei Menschen durch einen mutmaßlich rechtsextremen Täter soll Bundesinnenminister Horst Seehofer heute über den Ermittlungsstand informieren. Ungeklärt ist bislang unter anderem die Identität der beiden Opfer. Unbestätigt ist auch, ob ein im Internet aufgetauchtes Bekennervideo und ein angebliches «Manifest» tatsächlich vom mutmaßlichen Täter stammen. Der Zentralrat der Juden erhebt derweil schwere Vorwürfe gegen die Polizei, weil die Sybagoge nicht durch die Polizei geschützt war.

  • Kriminalität

    Do., 10.10.2019

    Seehofer besucht Halle nach Angriff auf Synagoge

    Halle (dpa) - Nach dem gescheiterten Anschlag auf eine Synagoge in Halle/Saale und der Tötung von zwei Menschen besucht Innenminister Horst Seehofer am Nachmittag die Stadt. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, und Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) soll er über den aktuellen Ermittlungsstand informieren. Bei dem Angriff am Mittwochnachmittag waren zwei Menschen erschossen worden, mutmaßlich durch einen Rechtsextremisten. Außerdem soll der Täter versucht haben, in das jüdische Gotteshaus zu gelangen.

  • Angriff auf Synagoge

    Mi., 09.10.2019

    Rechtsextremist wollte Massaker in Halle anrichten

    Trauernde stehen vor dem Roten Turm auf dem Marktplatz in Halle.

    Die jüdische Gemeinde in Halle entgeht nur knapp einer Katastrophe. Ein Attentäter will das Gotteshaus stürmen, scheitert aber. Dann erschießt er zwei Menschen vor der Synagoge und in einem Döner-Laden. Es soll ein 27-jähriger Deutscher sein. Der Schock sitzt tief.