Jochen Homann



Alles zur Person "Jochen Homann"


  • Dienstleistungen

    Di., 08.05.2018

    Bundesnetzagentur: Innogy-Aufspaltung kein Grund zur Sorge

    Eine Ladestation für Elektroautos von Innogy steht vor der Zentrale von RWE.

    Bonn (dpa) - Die Übernahme der Stromnetze der RWE-Tochter Innogy durch den Konkurrenten Eon ist für die Bundesnetzagentur kein Grund zur Besorgnis. Energienetze seien grundsätzlich staatlich reguliert, sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, am Dienstag in Bonn. «Und alle werden gleich reguliert. Deshalb spielt es keine Rolle, wer der jeweilige Eigentümer des Netzes ist.»

  • Reformen beginnen zu wirken

    So., 11.02.2018

    Netzagentur-Chef Homann: Anstieg bei Netzentgelten gestoppt

    Jochen Homann ist Präsident der Bundesnetzagentur.

    Die Netzgebühren haben in den vergangenen Jahren den Strompreis mit nach oben getrieben. Reformen beginnen jetzt zu wirken und sorgen für Preisstabilität, sagt Netzagentur-Chef Homann. Aber das Bild ist bundesweit nicht einheitlich.

  • Reformen beginnen zu wirken

    Sa., 10.02.2018

    Netzagentur-Chef Homann: Anstieg bei Netzentgelten gestoppt

    Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Die Gebühren für den Stromtransport sind in den vergangenen Jahren insgesamt deutlich gewachsen. Sie machen fast ein Viertel des Strompreises aus.

    Die Gebühren für die Stromnetze haben in den vergangenen Jahren den Strompreis mit nach oben getrieben. Reformen beginnen jetzt zu wirken und sorgen für Preisstabilität, sagt Netzagentur-Chef Homann. Aber das Bild ist bundesweit nicht einheitlich.

  • Internet

    Mi., 17.01.2018

    Studie: Internet häufig langsamer als vereinbart

    Bonn (dpa) - Schnelles Internet bleibt einer Studie zufolge häufig ein leeres Versprechen. Wie die Bonner Bundesnetzagentur nach Auswertung von bundesweit rund 700 000 Messungen mitteilte, hatten fast drei von zehn Nutzern eine relativ langsame Verbindung - ihre Datenübertragung war nicht mal halb so schnell wie die vertraglich vereinbarte Höchstgeschwindigkeit. «Über alle Bandbreiteklassen und Anbieter hinweg erreichen Kunden nach wie vor oft nicht die maximale Geschwindigkeit, die ihnen die Anbieter in Aussicht gestellt haben», sagte Behördenchef Jochen Homann.

  • Bundesnetzagentur-Studie

    Mi., 17.01.2018

    Internet häufig langsamer als vereinbart

    Einer Studie der Bundesnetzagentur zufolge sind Internetverbindungen in Deutschland häufig viel zu langsam.

    Mal eben was im Netz checken - was ein kurzer Handgriff sein soll, wird mitunter zur Hängepartie samt Warterei. Grund: langsames Internet. Die Bundesnetzagentur hat dieses Problem nun analysiert - das Ergebnis ist für die Branche nicht schmeichelhaft.

  • Unerlaubte Funkübertragung

    Do., 04.01.2018

    Polizei hörbar - Netzagentur nimmt Funkkopfhörer vom Markt

    Wegen Sicherheitsmängel zieht die Bundesnetzagentur gelegentlich auch Funkkopfhörer aus dem Verkehr. Nun wurden zahlreiche Geräte entdeckt, die den Polizeifunk empfangen.

    Eigentlich soll man mit ihnen kabellos Musik hören. Doch offenbar ist es bei vielen Funkkopfhörern auch kein Problem, dem Polizeifunk zu lauschen. Nun schreitet die Bundesnetzagentur ein.

  • Jahreswechsel

    Mo., 01.01.2018

    Stromnetz unter Druck - Tennet meldet Rekordkosten für Noteingriffe

    Bonn (dpa) - Der Ausbau der erneuerbaren Energie setzt das deutsche Stromnetz immer stärker unter Druck. Der große Netzbetreiber Tennet musste 2017 wegen unzureichender Leitungskapazitäten fast eine Milliarde Euro für sogenannte Noteingriffe ins Netz zahlen. Das teilte Tennet mit, dessen Netzgebiet in der Mitte Deutschlands von Schleswig-Holstein bis zum Süden Bayerns reicht. Noteingriffe werden nötig, wenn Stromleitungen fehlen, um vor allem Windstrom von Norden nach Süden zu bringen. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, sieht Milliardenkosten auf die Verbraucher zukommen.

  • Stromleitungen unter Druck

    Mo., 01.01.2018

    Stromnetz: Tennet meldet Rekordkosten für Noteingriffe

    Strommasten und Windräder heben sich wie Scherenschnitte vom farbenprächtigen Abendhimmel ab.

    Im Norden Windstrom im Überfluss, im Süden Mangel: Die regionale Unwucht der Energiewende setzt die Stromnetze unter Druck. Der Netzbetreiber Tennet berichtet von Rekordkosten für Noteingriffe. Dabei dürfte es bleiben, solange das Netz nicht ausgebaut wird.

  • Bundesnetzagentur

    Mi., 20.12.2017

    Mehr Schutz gegen Abzocke auf Handys durch Drittanbieter

    In einem ersten Schritt will die Bundesnetzagentur die Erfahrungen und Einschätzungen von betroffenen Unternehmen, Fachkreisen und Verbraucherverbänden einholen.

    Bonn (dpa) - Die Bundesnetzagentur will Verbraucher besser vor ungewollten Abrechnungen auf ihrer Mobilfunkrechnung schützen und hat dafür ein Verfahren zur Festlegung entsprechender Regeln eröffnet.

  • Konzern will swich wehren

    Fr., 15.12.2017

    Netzagentur untersagt Teile von Telekom-Tarif «StreamOn»

    Die Bundesnetzagentur will am «StreamOn»-Tarif Änderungen sehen.

    Das «StreamOn»-Angebot der Deutschen Telekom hat über 700 000 Kunden. Damit können bestimmte Dienste wie Netflix oder Apple Music genutzt werden, ohne dass das Daten-Inklusivvolumen aufgebraucht wird. Die Bundesnetzagentur will jedoch Änderungen.