Juan Guaidó



Alles zur Person "Juan Guaidó"


  • Als erster EU-Außenminister

    Di., 30.04.2019

    Maas besucht «Tropen-Trump» Bolsonaro

    Außenminister Heiko Maas (l.) und sein brasilianischer Amtskollege Ernesto Araujo vor der Presse.

    Multilateralist trifft Populist: Heiko Maas ist als erster EU-Außenminister beim brasilianischen Präsidenten Bolsonaro zu Gast. Der «Tropen-Trump» überrascht ihn durch ausgesprochen aufgeschlossenes Auftreten.

  • Regierung

    Di., 30.04.2019

    Außenminister Maas hofft auf friedliche Lösung in Venezuela

    Brasilia (dpa) - Außenminister Heiko Maas hofft angesichts der jüngsten Entwicklungen im venezolanischen Machtkampf zwischen dem selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó und Staatschef Nicolás Maduro auf eine friedliche Lösung. «Wir wollen nicht, dass es eine Entwicklung gibt, in der die Waffen sprechen», sagte er nach einem Treffen mit dem brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro. Der SPD-Politiker bekräftigte erneut, auf welcher Seite die Bundesregierung in dem Machtkampf steht. «Unsere Unterstützung für Juan Guaidó hat sich in keiner Weise geändert», sagte er.

  • Regierung

    Di., 30.04.2019

    Venezuelas Präsident: Militärkommandeure sind loyal

    Caracas (dpa) - Trotz der Aufrufe der Opposition in Venezuela zum Sturz der sozialistischen Regierung unter Beteiligung einiger Soldaten gibt sich Staatschef Nicolás Maduro siegessicher. «Nerven aus Stahl! Ich habe mit den Kommandanten (aller Militärzonen) des Landes gesprochen. Sie haben ihre Loyalität zu Volk, Verfassung und Vaterland ausgedrückt», schrieb Maduro auf Twitter. Zuvor hatte der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó einige Soldaten auf seine Seite gezogen und den Rest der Streitkräfte dazu aufgerufen, sich ihm anzuschließen.

  • Regierung

    Di., 30.04.2019

    Kraftprobe in Caracas: Guaidó will Maduro aus dem Amt jagen

    Caracas (dpa) - Der selbst ernannte venezolanische Interimspräsident Juan Guaidó will den sozialistischen Staatschef Nicolás Maduro mit Hilfe des Militärs aus dem Amt drängen. Er zeigte sich gemeinsam mit Soldaten und dem aus dem Hausarrest befreiten Oppositionsführer Leopoldo López. Seine «Operation Freiheit» gehe jetzt in die entscheidende Phase, sagte er nahe einer Luftwaffenbasis. Die Regierung hingegen sprach lediglich vom Putsch einer kleinen Gruppe von Soldaten. Die Situation sei unter Kontrolle, versicherten Regierungsvertreter und Militärs.

  • Regierung

    Di., 30.04.2019

    Venezuelas Regierung mobilisiert Anhänger

    Caracas (dpa) - Im Machtkampf zwischen dem selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó und dem Staatschef Nicolás Maduro in Venezuela haben die regierenden Sozialisten ihre Anhänger zur Verteidigung des Präsidentenpalastes Miraflores aufgerufen. Der Aufruf stammt vom Präsidenten der regierungstreuen Verfassungsgebenden Versammlung und einflussreiche Parteifunktionär Diosdado Cabello. Verteidigungsminister Vladimir Padrino gelobte der Regierung von Maduro die Treue. Zuvor hatte Guaidó sich an der Seite einiger Soldaten gezeigt und die Endphase seiner «Operation Freiheit» eingeläutet.

  • Umstrittener Besuch in Caracas

    Fr., 26.04.2019

    Empörung über Treffen des Linken-Politikers Hunko mit Maduro

    Andrej Hunko (L) zusammen mit Nicolas Maduro in Caracas.

    Venezuelas Präsident wird von westlichen Regierungen geächtet. Ein Linken-Abgeordneter macht sich trotzdem auf den Weg nach Caracas und handelt sich für sein Treffen mit dem Staatschef deftige Kritik ein: «skandalös», «peinlich», «beschämend», heißt es nun in Berlin.

  • Konflikte

    Fr., 26.04.2019

    Treffen von Linken-Politiker Hunko mit Maduro sorgt für Empörung

    Caracas (dpa) - Ein Treffen des Linken-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko mit Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat für Empörung bei den Regierungsfraktionen in Berlin gesorgt. Unionsfraktionsvize Johann Wadephul nannte die Begegnung in Caracas «skandalös», der SPD-Außenpolitiker Nils Schmid bezeichnete sie als «peinlich». Maduro befindet sich in einem erbitterten Machtkampf mit Parlamentspräsident Juan Guaidó, der ihm Wahlfälschung vorwirft und sich selbst zum Interimspräsidenten ernannt hat. In dieser Funktion wird Guaidó von der Bundesregierung und anderen westlichen Staaten anerkannt.

  • Konflikte

    Fr., 26.04.2019

    Treffen von Linken-Politiker mit Maduro sorgt für Empörung

    Berlin (dpa) - Ein Treffen des Linken-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko mit dem venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro hat für Empörung bei den Regierungsfraktionen in Berlin gesorgt. Unions-Fraktionsvize Johann Wadephul nannte die Begegnung in Caracas «skandalös», der SPD-Außenpolitiker Nils Schmid bezeichnete sie als «peinlich». Maduro befindet sich seit Monaten in einem erbitterten Machtkampf mit Parlamentspräsident Juan Guaidó, der sich selbst zum Interimspräsidenten ernannt hat. In dieser Funktion wird Guaidó von der Bundesregierung und anderen westlichen Staaten anerkannt.

  • Konflikte

    Fr., 19.04.2019

    Guaidó ruft in Venezuela für 1. Mai zu Demo gegen Maduro auf

    Caracas (dpa) - Im Machtkampf in Venezuela hat der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó zu einer Kraftprobe am 1. Mai aufgerufen. Im Rahmen seiner Kampagne, um Staatschef Nicolás Maduro aus dem Amt zu drängen, rief Guaidó seine Anhänger bei einer Kundgebung in Caracas zum «größten Aufmarsch der Geschichte Venezuelas» auf - mit dem Ziel, «das Ende der Usurpation» zu fordern. Venezuela befindet sich in einer schweren Krise, die das Gesundheitssystem, die Nahrungsmittelversorgung und die Stromzufuhr an den Rand des Kollapses geführt hat.

  • Hintergrund

    Mi., 17.04.2019

    Artikel 233 und der Machtanspruch von Guaidó in Venezuela

    Juan Guaido, Parlamentspräsident in Venezuela, hatte sich zum Übergangs-Staatschef des südamerikanischen Landes erklärt.

    Caracas (dpa) - Venezuelas Parlamentschef Juan Guaidó, der sich im Januar als Übergangspräsident hatte vereidigen lassen, stützt seinen Machtanspruch auf Artikel 233 der Verfassung des Landes.