Klaus-Dieter Niepel



Alles zur Person "Klaus-Dieter Niepel"


  • Bürgerhaus-Traum droht zu platzen

    Do., 24.05.2012

    Es fehlt an Unterstützern und Geld / Bürgerverein sieht seine Chancen schwinden

    Bürgerhaus-Traum droht zu platzen : Es fehlt an Unterstützern und Geld / Bürgerverein sieht seine Chancen schwinden

    Der Traum vom Bürgerhaus im alten Schulgebäude – er droht zu platzen. „Wir sind ein bisschen in der Bredouille und machen uns Gedanken, ob das Projekt realisierbar ist“, räumt Klaus-Dieter Niepel ein. Wenn er „wir“ sagt, meint er den Reckenfelder Bürgerverein, dessen Vorsitzender Niepel ist. Rund 300 Mitglieder habe man angestrebt, um gemeinsam das Projekt Bürgerhaus stemmen zu können. „Wir arbeiten uns an die 50 ran“, verdeutlicht Niepel. Und genau dort liegt das Problem: zu wenig Zuspruch, zu wenig Helfer und Mitglieder, zu wenig Sponsoren. „Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber es sieht nicht rosig aus. Wir zweifeln ganz stark, ob wir das als junger Verein gestemmt kriegen.“

  • Grillplatz am Wittler Damm

    Di., 20.03.2012

    Bratwurst auf Bonanza-Bänken

    Grillplatz am Wittler Damm : Bratwurst auf Bonanza-Bänken

    Viele Reckenfelder haben am vergangenen Wochenende „angegrillt“. Am Grillplatz am Wittler Damm wird es dagegen noch ein Weilchen dauern, bis die ersten Würstchen und Steaks verspeist werden können. Das im vergangenen Jahr ausgegebene Ziel „Eröffnung im Frühjahr“ lässt sich nicht umsetzen, im Sommer könnte es aber etwas werden.

  • „ReBüVe“ macht sich für ein Bürgerhaus stark

    Mi., 08.02.2012

    Anker für die neue Ortsmitte

    „ReBüVe“ macht sich für ein Bürgerhaus stark : Anker für die neue Ortsmitte

    Gerade mal ein Jahr ist er alt, der Reckenfelder Bürgerverein („ReBüVe“). Und obwohl man mit rund 30 Mitgliedern keine Bäume ausreißen kann, bindet sich der Neuling der Reckenfelder Vereinsszene gleich zwei potenzielle Großprojekte ans Bein. Nicht nur den ehemaligen Munitionsschuppen in der Lennestraße will der Verein in Eigenregie nutzbar machen (WN berichteten), auch auf das frühere Schulgebäude in der Ortsmitte hat der Verein ein Auge geworfen. Dort soll nach den Vorstellungen der Vereinsmitglieder ein Bürgerhaus entstehen. Im Vergleich sicher das Projekt mit noch größerer Tragweite – und noch mehr Arbeit.

  • Steiniger Weg zum Schmuckstück

    Fr., 03.02.2012

    Nutzergruppe unter dem Dach des Reckenfelder Bürgervereins will alten Munitionsschuppen erhalten

    Steiniger Weg zum Schmuckstück : Nutzergruppe unter dem Dach des Reckenfelder Bürgervereins will alten Munitionsschuppen erhalten

    Ambitioniert ist das Vorhaben. Ehrgeizig allemal. Aber auch machbar, finden Ferdi Mehl und Klaus-Dieter Niepel. Die Mitglieder des Reckenfelder Bürgervereins haben einen gemeinsamem Traum: Der ehemalige Munitionsschuppen mit der Adresse Lennestraße 17 soll ein Haus der Geschichte werden. Eine Stätte, an der mit Ausstellungen die Reckenfelder Geschichte dokumentiert werden soll, die aber auch ein Treffpunkt für historisch Interessierte werden soll. Eine Art Heimathaus also, mithin etwas, das fast jeder Ort vorweisen kann. Reckenfeld nicht. Bislang.

  • Der Wächter und sein Nipplejesus

    So., 22.01.2012

    Niepel begeistert mit Hornby-Stück

    Der Wächter und sein Nipplejesus : Niepel begeistert mit Hornby-Stück

    Um kurz vor Acht herrscht noch munteres Treiben bei den etwa 60 Gästen im kleinen Saal des Deutschen Hauses. Dann allerdings tritt plötzlich ein Mann auf die Bühne und beginnt zu erzählen. Es wird ganz ruhig. Klaus-Dieter Niepel zieht die Zuschauer in seinen Bann. Als Dave, perspektivloser Türsteher in einer Diskothek, stellt er sich zunächst vor. Kurz darauf berichtet er von dem Ereignis, das sein Leben auf den Kopf stellt: Er tritt eine neue Arbeitsstelle als Wächter in einer Museumsgalerie an. „Kann doch nicht so schwer sein, auf ein blödes Bild aufzupassen“, denkt sich Dave und ist von der dargebotenen Kunst nicht besonders angetan. „Wenn die Leute kämen und dummes Zeug labern würden, wäre es wenigstens lustig“, nimmt er es mit reichlich Galgenhumor. Dabei ist das Bild, das er bewacht, keineswegs langweilig: Von weitem ist dort Jesus Christus am Kreuz zu erkennen, geht man jedoch näher heran, fällt auf: Dieser Jesus besteht aus tausenden von weiblichen Brüsten, alle in sorgfältigster Kleinarbeit aus Pornoheften ausgeschnibbelt. Der „Nipplejesus“ eben – nur für Erwachsene und in der Öffentlichkeit heiß diskutiert, von vielen als „Blasphemie“ tituliert. Und auch Dave findet das Werk zu Beginn abstoßend – bis er die sympathische, gut aussehende Künstlerin kennen lernt. Von ihr begeistert und ein bisschen verliebt beginnt er, den „Nipplejesus“ zu verteidigen. Niepel verkörpert diesen Stimmungswechsel in bester Manier. Mit wilden Gesten und unverwechselbarer Mimik ergreift Dave alias Niepel für das Kunstwerk Partei. Doch in einem kurzen Moment der Abwesenheit wird es eines Tages komplett zerstört.

  • Zusammen ein Jahrhundert dabei

    Mo., 21.11.2011

    Zusammen ein Jahrhundert dabei

  • Greven

    So., 11.09.2011

    Niepel schreit, wütet und gestikuliert

  • Greven

    Do., 08.09.2011

    Ein Niepel wird zum „Nipplejesus“

  • Greven

    Mi., 27.04.2011

    Malen - Klönen - Informieren

  • Greven

    Fr., 25.03.2011

    „Noch eine Menge Arbeit“