Li Keqiang



Alles zur Person "Li Keqiang"


  • International

    Do., 24.05.2018

    Merkel und Li bekennen sich zu Freihandel

    Peking (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel und der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang haben sich angesichts der Abschottungspolitik der USA zu globalem Freihandel und internationalen Lösungsansätzen für Krisen bekannt. Merkel pochte nach einem Gespräch mit Li in Peking zugleich auf gleiche Marktzugangsbedingungen für deutsche Firmen in China wie für chinesische Unternehmen in Deutschland. Der Bundesregierung sei es sehr recht, wenn China mehr in der Bundesrepublik investiere, betonte die Kanzlerin.

  • International

    Do., 24.05.2018

    Merkel in China: multilaterale Lösungsansätze für Krisen

    Peking (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel hat vor dem Hintergrund der protektionistischen US-Politik beim Besuch in China die Bedeutung internationaler Lösungsansätze für die weltweiten Krisen betont. Sie werde in Peking über die Lösung bestehender Probleme und die Chancen der Zusammenarbeit beider Länder sprechen, sagte Merkel bei einem Treffen mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang in Peking. Am Nachmittag wollte die Kanzlerin mit Staats- und Parteichef Xi Jinping unter anderem über Lösungswege in der Auseinandersetzung um das Atomabkommen mit dem Iran sprechen.

  • International

    Do., 24.05.2018

    Chinas Premier empfängt Kanzlerin Merkel mit militärischen Ehren

    Peking (dpa) - Chinas Ministerpräsident Li Keqiang hat Kanzlerin Angela Merkel in Peking mit militärischen Ehren empfangen. Nach einem Frühstück der beiden begann mit der Zeremonie vor der Großen Halle des Volkes der formelle Teil der Gespräche in großer Runde. Die Reise wird überschattet vom Streit über den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran und dem Tauziehen um das nordkoreanische Atomprogramm. Vor dem Hintergrund des Handelsstreits mit den USA will sich Merkel für eine größere Öffnung des chinesischen Marktes einsetzen.

  • International

    Do., 24.05.2018

    Kanzlerin Merkel beginnt politische Gespräche in Peking

    Peking (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in Peking ihre politischen Gespräche begonnen. Nach der Ankunft traf die Kanzlerin mit Regierungschef Li Keqiang zu einem informellen Frühstück zusammen. Nach dem Empfang mit militärischen Ehren stand ein Gespräch in großer Runde mit den Delegationen und eine Sitzung des gemeinsamen Wirtschaftsausschusses auf dem Programm. Die Reise wird überschattet von den Auseinandersetzungen über den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran und dem Tauziehen um das nordkoreanische Atomwaffen- und Raketenprogramm.

  • Keine leichte Reise

    Mi., 23.05.2018

    Merkel fliegt nach China - Iran und Handel im Fokus

    Herbst 2015: Chinas Staatschef Xi Jinping begrüßt Kanzlerin Angela Merkel in Peking.

    Beim Besuch der Kanzlerin in China werden Nordkorea und der Iran sowie die Wirtschaftskooperation im Fokus stehen. Aber Bürgerrechtler hoffen, dass Merkel auch Menschenrechtsfälle ansprechen wird - damit die Witwe des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo ausreisen darf.

  • Tauwetter in Ostasien hält an

    Mi., 09.05.2018

    Japan und China gehen aufeinander zu: Inselstreit soll enden

    Ein Schiff der chinesischen Küstenwache in der Nähe der umstrittenen Inseln im ostchinesischen Meer.

    Streit um Inseln, Chinas Gebietsansprüche in der Region und Japans Umgang mit seiner eigenen Kriegsvergangenheit - lange Zeit waren die Beziehungen zwischen den beiden asiatischen Mächten belastet. Doch jetzt herrscht Tauwetter - auch angesichts des Nordkorea-Konflikts.

  • Konflikte

    Mi., 09.05.2018

    Japan, China und Südkorea: Kooperation in Nordkorea-Krise

    Tokio (dpa) - Japan, China und Südkorea wollen bei der Lösung des Atomkonflikts mit Nordkorea kooperieren. Darauf verständigten sich der chinesische Premier Li Keqiang, Südkoreas Präsident Moon Jae und Japans Regierungschef Shinzo Abe bei einem gemeinsamen Treffen in Tokio. Sie bekräftigten dabei die Notwendigkeit einer Denuklearisierung Nordkoreas, erklärte Moon im Anschluss bei einem gemeinsamen Auftritt vor der Presse. Der eintägige Gipfel erfolgte vor einem geplanten Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un.

  • Konflikte

    Mi., 09.05.2018

    Japan, Südkorea und China beraten über Nordkorea-Krise

    Tokio (dpa) - Spitzenvertreter Japans, Chinas und Südkoreas sind zu Beratungen über die Nordkorea-Krise zusammengekommen. Der chinesische Premier Li Keqiang und Südkoreas Präsident Moon Jae In wollten in Tokio mit Japans Regierungschef Shinzo Abe Kooperationsmöglichkeiten erörtern, wie japanische Medien meldeten. Ziel ist eine Denuklearisierung Nordkoreas. Moon will seine Kollegen über seine vor kurzem geführten Gespräche mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un unterrichten. Kim hatte sich zur atomaren Abrüstung bereiterklärt.

  • Volkskongress endet

    Di., 20.03.2018

    China will «rechtmäßigen Platz in der Welt» einnehmen

    Unter Xi Jinping beginnt eine «neue Ära» für China. Kein Führer seit Staatsgründer Mao Tsetung hatte soviel Macht in den Händen wie der heutige Präsident.

    Für China beginnt eine «neue Ära» - unter der Alleinherrschaft von Xi Jinping. Der «starke Mann» fordert Gefolgschaft vom Milliardenvolk, will eine «Weltklasse-Armee» aufbauen und China mehr Weltgeltung verschaffen. Was kommt da auf die Welt zu?

  • Parlament

    Di., 20.03.2018

    Volkskongress billigt Aufsichtsgesetz und Arbeitsbericht des Premiers

    Peking (dpa) - Chinas Volkskongress hat das neue Aufsichtsgesetz für die Super-Überwachungsbehörde zur Kontrolle von Staatsbediensteten angenommen. Zum Abschluss seiner Jahrestagung stimmten in Peking 2914 Delegierte des nicht frei gewählten Parlaments für das Gesetz. 28 stimmten dagegen, während sich 18 enthielten. Die neue «Nationale Aufsichtskommission» soll mit weitreichenden Vollmachten gegen Korruption, Dienstvergehen und eine allzu lockere Umsetzung politischer Vorgaben im Staatsapparat vorgehen. Der Volkskongress billigte ferner den Rechenschaftsbericht von Premier Li Keqiang.