Mark Twain



Alles zur Person "Mark Twain"


  • Ernährung

    Mo., 25.05.2015

    Kaffee-Preuße von Hawaii: Ein Berliner macht Edelkaffee

    Hans Eckert genießt den Kaffee auf seiner Plantage. Sein Kona-Kaffee hat schon mehrere Preise gewonnen.

    Bei Schinken ist es Parma, bei Rindfleisch Kobe - und bei Kaffee Kona. Die Region auf Hawaii bringt nach Ansicht von Kennern den besten Kaffee der Welt hervor. Mittendrin ist ein Berliner - mit seinem Bügeleisen.

  • Hiltruper Vorlese-Club nahm die Beziehungen zwischen den Geschlechtern unter die Lupe

    Mo., 27.10.2014

    Gleiche und ungleiche Paare

    Rappelvoll war es im Hiltruper Museum bei der Lesung des Vorlese-Clubs zum Thema „Beziehungsweisen – gleiche und ungleiche Paare“.

    Was haben Mark Twain, Kurt Tucholsky und Dorothy Parker gemeinsam? Sie alle haben sich in ihren literarischen Werken mit dem Thema Liebe, beziehungsweise mit dem ewigen Geschlechterkampf zwischen dem Mann und seiner besseren Hälfte beschäftigt. Oder doch besser anders herum?

  • „Tschick“-Aufführung im Borchert-Theater

    So., 28.09.2014

    Mit Herz und Schnauze

    Junge Leute auf der Straße: Florian Bender, Claudia Kainberger und Sven Heiss.

    Den Hinweis auf Mark Twain im Programmheft hätte es nicht gebraucht. Zu deutlich sind die Ähnlichkeiten, die Wolfgang Herrndorfs „Tschick“ mit dem amerikanischen Klassiker aufweist, mit Tom Sawyer und Huckleberry Finn.

  • 775 Jahre: Stadtverwaltung lädt Paare in den Hochzeitswald ein

    Mo., 16.09.2013

    Eine starke Aussage

    Wiedersehen im Hochzeitswald: Sechzehn Paare waren der Einladung der Stadtverwaltung gefolgt und kehrten zu ihren „ehelichen“ Wurzeln zurück.

    Insgesamt 128 Eheschließungen wurden im Jahr 1988 verzeichnet, berichtet Bürgermeister Wolfgang Pieper. Jetzt wurden die Ehepaare zu einem Festtag anlässlich des Stadtjubiläums in den Hochzeitswald eingeladen. „Als Stadt wollen wir in einer kleinen Geste an das Jubiläumsjahr 1988 erinnern“, sagte Pieper.

  • Lehman-Insolvenz jährt sich zum fünften Mal

    Mo., 09.09.2013

    Die dunkle Seite der Finanzmärkte

    Mit massiven Protesten haben sich die von der Lehman-Pleite direkt Betroffenen auch in Deutschland zur Wehr gesetzt.

    Der Schock sitzt immer noch tief. Vor fünf Jahren hat der Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers eine globale Finanzkrise ungeahnten Ausmaßes ausgelöst. Die Nachwehen sind weiter zu spüren, vor allem in der Euro-Krise, die auch in den Milliarden-Rettungspaketen für marode Banken ihre Ursache hat. Doch nicht nur die weltweiten Börsen wurden zeitweise ins Mark getroffen – viele haben den Glauben an die Wohlstand bringende Kraft der freien Märkte verloren.

  • Münster: Friedhelm Rathjens „Moby Dick“-Übersetzung, Donnerstag (18. Juli)

    Di., 16.07.2013

    Lesen unter Walen

    Friedhelm Rathjen, aufgenommen in Irland.

    Befragt, warum er sich immer so komplizierten Büchern widme, antwortete er, schon als Kind habe er gar keine anderen gekannt: „Ich habe gedacht, Bücher sind so.“ Der 1958 geborene Friedhelm Rathjen gibt das Zentralorgan der Arno-Schmidt-Leser heraus, den „Bargfelder Boten“, aber er weiß auch alles über die Beatles. Er hat als Literaturwissenschaftler Werke von James Joyce und Samuel Beckett analysiert, aber er ist auch immer wieder als eigenwilliger Übersetzer hervorgetreten.

  • Rede im Wortlaut

    Fr., 22.03.2013

    Uwe Kasten (FDP)

    Der Bürgermeister beendete am 24. Januar seine Haushaltsrede mit einer arabischen Weisheit. Ich möchte heute meine Rede mit einer Weisheit des amerikanischen Schriftstellers Mark Twain beginnen, die da lautet:“ Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.“ Bei der Vorbereitung auf diese Rede habe ich mir diesen Satz über den PC gehängt und versucht, mich immer wieder daran zu halten. Ich denke mal, dass es mir gelungen ist.

  • Anton-Schülerin Anna Borowek verbringt ein Jahr im US-Bundesstaat Tennessee

    Mi., 23.01.2013

    Journalismus als Schulfach

    Lüdinghausen. Anton-Schülerin Anna Borowek hat es in die USA „verschlagen“. Dort lebt sie derzeit in einer Gastfamilie im Bundesstaat Tennessee und erlebt den Schulalltag, der dem in Fernsehserien gezeigten, durchaus nahe kommt.

  • „Die Abenteuer des Huck Finn“: Twain-Fortsetzung mit Promis

    Do., 20.12.2012

    Wieder den Mississippi hoch

    Der Sklave Jim (Jacky Ido, l.) bekommt Hilfe von Huck Finn (Leon Seidel).

    Mark Twains Abenteuerromane „Tom Sawyer“ (1876) und „Huckleberry Finn“ (1885) sind unkaputtbar, auch schlichtes Unterhaltungskino kann ihnen nichts anhaben. Letztes Jahr hat Regisseurin Hermine Huntgeburth („Effi Briest“) den ersten Roman mit wenig neuen Ideen, aber viel darstellerischer Prominenz ins Kino gebracht, die Fortsetzung folgt mit wenig Abstand und klappert brav die Highlights des Romans ab:

  • Tschechowsche Verzweiflung

    Fr., 28.09.2012

    „Twain“: Behäbig, aber anrührend

    Tschechowsche Verzweiflung : „Twain“: Behäbig, aber anrührend

    „Bei uns im amerikanischen Süden ticken die Uhren langsamer“, hieß es mal vor Jahren in einer Whiskey-Werbung. Daran erinnert sich, wer Pitt Hartmann in der Maske von Mark Twain sieht. Mit Schnauzbart und grauem Wuschelkopf schenkt er sich Whiskey ein, pafft Zigarren-Wölkchen an die Decke des Pumpenhauses und sinniert über sein Leben und Lieben. Und während Karl-Heinz Schaar, der Bluesman, vor der Bühne versonnen die Gitarre zupft, dehnt sich die Zeit in quälender Langsamkeit wie bei Tschechow.