Martin Botzenhardt



Alles zur Person "Martin Botzenhardt"


  • 25-jähriger Vater in Untersuchungshaft

    Mo., 02.07.2018

    Säugling starb nach Gehirnblutung

    25-jähriger Vater in Untersuchungshaft: Säugling starb nach Gehirnblutung

    Nach dem gewaltsamen Tod eines zwei Monate alten Säuglings aus Gronau sitzt dessen Vater seit dem Wochenende unter dem Verdacht der Körperverletzung mit Todesfolge in Untersuchungshaft.

  • Neue Erkenntnisse in Sassenberg

    Fr., 22.06.2018

    Mordkommission wird aufgelöst

    Neue Erkenntnisse in Sassenberg: Mordkommission wird aufgelöst

    Nach dem Großeinsatz der Polizei am vergangenen Wochenende gibt es erste neue Erkenntnisse.

  • Großeinsatz der Polizei in Sassenberg

    So., 17.06.2018

    Streit zwischen drei Männern eskaliert

    Zu einem Großeinsatz der Polizei kam es am Samstagnachmittag auf dem Lappenbrink. Dort gab es wohl eine Auseinandersetzung zwischen drei Männern, dabei wurde ein Mann am Kopf schwer verletzt. Tathergang und Ursachen sind laut Staatsanwaltschaft noch ungeklärt.

    Zu einem Großeinsatz der Polizei kam es am Samstagnachmittag in einer Wohnung am Lappenbrink, ganz in der Nähe der ehemaligen Gaststätte Königschänke.

  • Kriminalität

    Do., 07.06.2018

    Toter Säugling: Anklage gegen 19 Jahre alte Mutter

    Eine Bronzestatue der römischen Göttin der Gerechtigkeit, Justitia.

    Münster (dpa/lnw) - Neun Monate nach dem Tod eines Säuglings in Wadersloh im Münsterland hat die Staatsanwaltschaft Münster Anklage gegen die heute 19 Jahre alte Mutter erhoben. Laut Mitteilung von Donnerstag gehen die Ermittler von Totschlag aus. Demnach soll die Frau im September 2017 ihrem drei Monate alten Sohn ohne ärztlichen Rat mindestens drei Medikamente gegeben haben. Darunter war laut Obduktion auch ein Schlafmittel in hoher Konzentration, bei dem bei Kleinkindern die Gefahr eines Atemstillstands besteht.

  • Toter Säugling in Wadersloh

    Do., 07.06.2018

    Verdacht auf Totschlag: 19-jährige Mutter angeklagt

    Toter Säugling in Wadersloh: Verdacht auf Totschlag: 19-jährige Mutter angeklagt

    Neun Monate nach dem Tod eines Säuglings in Wadersloh hat die Staatsanwaltschaft Münster Anklage gegen die heute 19 Jahre alte Mutter erhoben. Laut Mitteilung von Donnerstag gehen die Ermittler von Totschlag aus.

  • Tat in Velen

    Di., 29.05.2018

    Trio nach mutmaßlichem Raubmord festgenommen

    Tat in Velen: Trio nach mutmaßlichem Raubmord festgenommen

    Wegen eines mutmaßlichen Tötungsdelikts in Ramsdorf sind drei Tatverdächtige festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, am 1. Mai einen 56-jährigen Ramsdorfer ausgeraubt und getötet zu haben.

  • Kriminalität

    Mo., 21.05.2018

    Vater tötet vermutlich Sohn und danach sich selbst

    Ahaus (dpa/lnw) - Ein 62-Jähriger soll nach ersten Erkenntnissen der Polizei zunächst seinen 31-jährigen Sohn und danach sich selbst getötet haben. Der 62-Jährige sei von Anwohnern am späten Sonntagvormittag in Ahaus im Münsterland auf einem Platz in Ahaus, an dem auch seine Wohnung lag, leblos aufgefunden worden, wie Polizei und Staatsanwalt am Montag mitteilten. «Nach ersten Ermittlungen der eingesetzten Mordkommission hat der 62-jährige Vater vermutlich zunächst seinen Sohn getötet und sich anschließend selber vom Dach gestürzt», erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt laut Mitteilung.

  • Vater und Sohn ums Leben gekommen

    Mo., 21.05.2018

    Zwei Tote bei Familiendrama

     

    Ein Familiendrama hat sich am Pfingstsonntag in Ahaus abgespielt. Dabei sind zwei Menschen ums Leben gekommen.

  • Dramatischer Unfall

    Fr., 18.05.2018

    Kein Prozess nach Kieswerk-Unglück in Isselburg-Anholt

    Dramatischer Unfall: Kein Prozess nach Kieswerk-Unglück in Isselburg-Anholt

    Die Staatsanwaltschaft Münster hat das Ermittlungsverfahren nach dem tödlichen Arbeitsunfall im Kieswerk Breels in Isselburg-Anholt eingestellt. 

  • Schauriges Detail zum Mordversuch in Westerkappeln

    Mi., 09.05.2018

    Beschuldigte sollen schon Grab ausgehoben haben

    Bei den Ermittlungen am Tatort und im Umfeld sicherte die Polizei zahlreiche Spuren. Auf die Grube auf einem Spielplatz, in der die Beschuldigten das Opfer offenbar verschwinden lassen wollten, sind die Fahnder erst später gestoßen.

    Die Ermittlungen wegen des Mordversuchs an einem 22-jährigen Westerkappelner an Ostern sind noch nicht abgeschlossen. Jetzt ist ein schauriges Detail bekannt geworden: Die mutmaßlichen Täter – drei Westerkappelner im Alter von 16, 17 und 18 Jahren – sollen vor der Tat auf einem Spielplatz ein Grab ausgehoben haben, in dem sie offenbar die Leiche des Opfers verschwinden lassen wollten. Das bestätigte Martin Botzenhardt, Sprecher der Staatsanwaltschaft aus Münster, auf Nachfrage unserer Zeitung.