Martin Thormann



Alles zur Person "Martin Thormann"


  • Mangiato: Neue Lösungen gefunden

    Di., 08.01.2019

    Caterer insolvent: Essen kommt per Taxi

    In der Mensa der Gesamtschule gibt es in dieser Woche nichts Warmes auf die Gabel. Wegen der Mangiato-Insolvenz müssen die Schüler sich mit Butterbroten behelfen.

    Weil der bisherige Caterer, die Firma Mangiato aus Warendorf, vor den Weihnachtsferien Insolvenz angemeldet hatte – die WN berichteten – war nach den Weihnachtsferien die Küche in der Mensa der Gesamtschule am Standort Kapellenstraße kalt geblieben. Nachdem der Insolvenzverwalter bestätigt habe, dass der Geschäftsbetrieb nicht weiterläuft, habe die Stadt sich um einen neuen Caterer bemüht, berichtete Dr. Martin Thormann, auf WN-Anfrage und zeigte sich zuversichtlich, bereits am Mittwoch einen Nachfolger benennen zu können, der dann ab kommenden Montag, 14. Januar, für die Beköstigung der Schüler zuständig sein wird.

  • Warendorfer Caterer zahlungsunfähig

    Fr., 21.12.2018

    Wer kocht für die Gesamtschüler?

    Von der Wolbecker Straße gibt es nach Lage der Dinge ab sofort kein Mittagessen mehr für Gesamtschule, Heinrich-Tellen-Schule und evangelischen Kindergarten in Warendorf.

    Die Gesamtschüler – und nicht nur die – müssen damit rechnen, nach den Weihnachtsferien keine Mittagsverpflegung zu bekommen. Caterer „Mangiato“ ist zahlungsunfähig, wie die Verwaltung bestätigte. Betroffen sind auch der evangelische Kindergarten und die Heinrich-Tellen-Schule.

  • Abteilung hakt wegen Platzbedarfs nach

    Fr., 05.10.2018

    Boulisten wollen weitere Bahnen

    Die Bahnen der Boule-Abteilung an der Freckenhorster Everwordschule reichen für Training und Kleinveranstaltungen, sagt Vorsitzender Michael Sicking. Die Boulisten möchten aber mehr.

    Die Boule-Abteilung des Partnerschafts-Komitees Freckenhorst-Pavilly beharrt auf zusätzlichen Bahnen für ihren Sport. Vorsitzender Michael Sicking spricht von 1700 Quadratmetern dafür – Beigeordneter Dr. Martin Thormann hatte von rund 3000 gesprochen.

  • Sozialamt gibt Sachstand zu Asylzuweisungen und Unterkünften

    Mi., 19.09.2018

    150 freie Kapazitäten in Gemeinschaftsunterkünften

    Mit 117 Menschen kommt das Gros der in Warendorf untergekommenen Flüchtlinge aus Syrien. Insgesamt leben 446 Flüchtlinge in der Kreisstadt.

    Entspannt sieht die Stadt Warendorf die von der Bezirksregierung Arnsberg erlassene Wohnsitzauflage, wonach Warendorf noch 232 Personen aufnehmen müsste. Erster Beigeordneter Dr. Martin Thormann sprach von einer „theoretischen Zahl“. Überhaupt habe sich die Zuweisung von Flüchtlingen entspannt. Nach derzeitigem Stand hat die Stadt noch 150 freie Unterbringungs-Kapazitäten – überwiegend in ihren Gemeinschaftsunterkünften. Das geht aus einer Statistik hervor, die Sozialamtsleiterin Iris Blume am Dienstagabend im Sozialausschuss vorlegte.

  • Besuch von Guido Maria Kretschmer

    Di., 03.07.2018

    Nach Spott und Hohn: Stadt rechtfertigt Räumung des Marktplatzes

    „GMK“ besucht am Donnerstag seine Heimatstadt.

    Erster Beigeordneter Dr. Martin Thormann bezog am Montagabend im Hauptausschuss Stellung zu den organisatorischen Maßnahmen anlässlich des Besuchs von Guido Maria Kretschmer und begründete die Vorsichtsmaßnahmen. Die Stadt habe für Sicherheit entschieden.

  • Wer bekommt wie viele Tische und Stühle in Warendorfs guter Stube?

    Fr., 29.06.2018

    Marktplatz muss „wertig“ bleiben

    Es bleibt wie es ist: Status quo. Da der zu verteilende Kuchen nicht größer wird, kann die Außengastronomie auf dem Marktplatz so bleiben, wie die Tische und Stühle derzeit angeordnet sind.

    Der Kuchen, pardon, die Tische und Stühle sind verteilt. Es bleibt beim Status quo. „Das Erscheinungsbild ist gut und überzeugend und entspricht den Wünschen der Gastronomen am Markt“, stellte Erster Beigeordneter Dr. Martin Thormann am Donnerstagabend im Planungsausschuss die für dieses Jahr verabschiedete Sondernutzung der Außengastronomie in Warendorfs guter Stube vor.

  • Anhaltend hohe Geburtenrate

    Do., 21.06.2018

    Ein Kindergarten für Freckenhorst

    Viele kleine Füße müssen sich in den nächsten Jahren auf den Weg in zwei neue Kindergärten machen. Zunächst geht es aber um Übergangslösungen, weil die zwei nötigen Kitas noch gar nicht gebaut sind.

    Damit hat kein Statistiker gerechnet: Es gibt seit Jahren so viele Geburten, dass es in den Kindergärten eng wird. Und zwar bald. Deshalb muss die Stadt sich jetzt Übergangslösungen suchen. Für Warendorfs Norden, das war klar. Neu: auch für Freckenhorst.

  • Stadt legt Raumkonzept für weiterführende Schulen vor

    Do., 14.06.2018

    Nach Lau-Anbau: AWG überflüssig?

    Zur Sitzung des Schulausschusses am Dienstagabend legte die Verwaltung ein Raumkonzept für die weiterführenden Schulen, Mariengymnasium, Laurentianum und Gesamtschule, vor.

    Eines gleich vorweg: Alle Raumwünsche werden wahrscheinlich nicht erfüllt werden können. Die Schulen müssen mit dem Bedarf zurechtkommen, den sie vorfinden. Durch die Rückkehr zu G 9 (Abitur nach neun Jahren) fehlen dem Mariengymnasium 13 Unterrichtsräume. Aus Sicht der Verwaltung gibt es zwei Optionen. Erstens: Nachnutzung des Gebäudes der Franziskusschule. Hier nutzt das MGW bereits vier Räume. Hier ist noch Platz. Zweitens: eine bauliche Erweiterung am MGW-Standort. Eine Lösung, die von Seiten der Schule favorisiert wird.

  • Stadt präsentiert Projektliste: Schulden steigen auf 35,3 Millionen Euro

    Mi., 09.05.2018

    Vision oder Wirklichkeit?

    Ende 2027 wird Warendorf 35,3 Millionen Euro Schulden am Hals haben. Hintergrund des Anstiegs ist eine Vierzahl von Investitionsvorhaben im Bereich Stadtentwicklung, Hoch- und Tiefbau, Schule und IT. Eine Projektliste mit Investitionsvorhaben, die allerdings keine politische Richtlinie ist und keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat, legte Erster Beigeordneter Dr. Martin Thormann am Montagabend im Haupt- , Wirtschafts- und Finanzausschuss vor.

    „Es handelt sich nicht um eine Finanzplanung auf Basis haushaltsrechtlicher Vorschriften“, unterstrich Erster Beigeordneter Dr. Martin Thormann. „Das Ziel war vielmehr, eine Übersicht bis 2027 über die derzeitigen Projekte investiver Art und deren voraussichtliche Auswirkung auf die kommunalen Finanzen zu geben.“ Der Erste Beigeordnete sagte aber auch: Sollten alle auf der Projektliste aufgeführten Maßnahmen umgesetzt werden, seien andere Projekte nicht mehr zu stemmen und auch arbeitstechnisch nicht mehr zu bewältigen.

  • Dorothee Feller in Warendorf

    Mi., 18.04.2018

    „Warendorf ist eine liebenswerte Stadt“

    Als erste Kommune im Regierungsbezirk seit ihrem Amtsantritt hat Regierungspräsidentin Dorothee Feller am Mittwoch Warendorf besucht. Bürgermeister Axel Linke und der Verwaltungsvorstand zeigten Feller die Stadt, in der sie viel Schönes, aber auch viel Potenzial sieht – die Ems zum Beispiel.

    Regierungsprädidentin Dorothee Feller macht sich jetzt, bald ein Jahr nach ihrer Wahl, auf den Weg in die Kommunen „ihres“ Bezirks. Die erste Stadt war am Mittwoch Warendorf. Da ging es um die Qualitäten, aber auch bisweilen ungehobenes Potenzial der Stadt. Stichwort: Neue Ems.