Monika Düker



Alles zur Person "Monika Düker"


  • Kommentar zu Sammelabschiebung von Flüchtlingen

    Do., 15.12.2016

    Mehr als Kollateralschaden

    Kommentar zu Sammelabschiebung von Flüchtlingen : Mehr als Kollateralschaden

    Diese Kröte war zu groß zum Runterschlucken: Dass sich das NRW-Innenministerium an der Sammel­abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern nach Afghanistan beteiligt hat, ohne den Grünen vorher Bescheid zu geben, stellt Rot-Grün fünf Monate vor der Landtagswahl auf eine ernste Belastungsprobe. 

  • Migration

    Do., 15.12.2016

    Grüne ärgern sich über Sammelabschiebungen

    Die Grünen-Politikerin Monika Düker.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - In NRW droht ein rot-grüner Koalitionskrach wegen der Sammelabschiebung von abgelehnten afghanischen Asylbewerbern. Grünen-Politikerin Monika Düker kritisierte die Zwangsabschiebung als unverantwortlich und forderte den SPD-Koalitionspartner zur Aufklärung auf. «Ich bin davon ausgegangen, dass wir keine solche Sammelabschiebungen machen», sagte Düker der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag. Es werde nun Gespräche mit Innenminister Ralf Jäger (SPD) geben müssen, wie es angesichts der unterschiedlichen Auffassungen in der Frage weitergehen solle.

  • Überraschende Debatte über das Turbo-Abitur / Neuer Landesvorstand

    Sa., 14.06.2014

    Grüne in NRW nehmen schon Kurs auf 2017

    Die neuen Vorsitzenden der NRW-Grünen: Sven Lehmann und Mona Neubaur. Foto: dpa

    Siegburg - Mit einer neuen Parteispitze bereiten sich die NRW-Grünen schon jetzt auf das Wahljahr 2017 vor. Die Rückbesinnung auf Kerninhalte haben ihnen Erfolge bei Kommunalwahl und Europawahl gebracht, die Delle von 2013 ist fast vergessen. Beim Landesparteitag an diesem Samstag in Siegburg mischten sich in die Zufriedenheit trotzdem viele kritische Stimmen. Für Unruhe sorgt auch bei den Grünen die Debatte ums Turbo-Abitur.

  • Schwarz-rotes Kräftemessen geht weiter

    Mo., 26.05.2014

    SPD und CDU verweisen auf Erfolge und loten Möglichkeiten für Stichwahl aus

    Wer regiert mit wem? Das Tauziehen um Bündnisse hat begonnen.

    Die Wahlen sind vorbei und in NRW beginnt das Tauziehen um Bündnisse. In vielen Wahlkreisen müssen Stichwahlen erfolgen, daraus ergeben sich unter Umständen neue Bündnis Optionen.

  • Wahlen

    Mo., 21.04.2014

    NRW-Grüne geben keine Bündnis-Empfehlung für die Kommunalwahl

    Düker: Die Grünen wollen dritte Kraft bleiben. Foto: Bernd Thissen/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Trotz Koalition mit der SPD auf Landesebene will die Spitze der nordrhein-westfälischen Grünen keinerlei Bündnis-Empfehlungen für die Kommunalwahlen am 25. Mai abgeben. Schon nach der Kommunalwahl 2009 seien gleich viele rot-grüne wie schwarz-grüne Bündnisse gebildet worden, sagte Landesparteichefin Monika Düker der Nachrichtenagentur dpa. Zudem hätten sich viele wechselnde Mehrheiten ergeben, die die Grünen für ihre eigenen Ziele nutzen. 2009 hatten die Grünen mit 12 Prozent ihr bestes Kommunalwahlergebnis in NRW geholt. Ziel sei es, wieder ein zweistelliges Ergebnis zu erreichen und drittstärkste Kraft in NRW zu bleiben, sagte Düker. Dazu sollen auch mehr Wähler auf dem Land angesprochen werden.

  • Parteien

    Do., 06.02.2014

    Düsseldorfer Grünen-Chefin Neubaur will Landesvorsitzende werden

    Mona Neubaur will sich zur Wahl stellen. Foto: Bernd Thissen/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Düsseldorfer Grünen-Vorsitzende Mona Neubaur will neue Chefin des NRW-Landesverbandes werden. «Ich werde kandidieren», sagte Neubaur am Donnerstag der dpa und bestätigte damit einen Bericht der «Westdeutschen Allgemeinen Zeitung» («WAZ», Freitag). Die Diplom-Pädagogin will beim Parteitag der NRW-Grünen im Juni Nachfolgerin von Monika Düker werden, die in der vergangenen Woche erklärt hatte, dass sie nicht wieder antreten wird. Dükers Ko-Vorsitzender Sven Lehmann will hingegen erneut kandidieren. Ob es weitere Bewerbungen um die Nachfolge von Düker gibt, bleibt abzuwarten. Neubaur ist Geschäftsführerin der den Grünen nahestehenden Heinrich-Böll-Stiftung NRW und gehört den Grünen seit 1999 an.

  • Parteien

    Mi., 29.01.2014

    NRW-Landeschefin Düker kandidiert nicht wieder für Grünen-Vorsitz

    Monika Düker ist Landeschefin der Grünen. Foto: Oliver Berg/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Landeschefin der nordrhein-westfälischen Grünen, Monika Düker, will nicht wieder für den Parteivorsitz antreten. Sie werde beim Parteitag Mitte Juni nicht mehr für das Amt kandidieren, schrieb Düker (50) in einem der dpa vorliegenden Brief an die Grünen-Kreisverbände. Über das Schreiben hatte am Mittwoch zunächst die «Rheinische Post» berichtet. Ursprünglich habe sie den Landesvorsitz nur zwei Jahre ausüben wollen, nun seien es bereits vier intensive Jahre, die ihr «viel Freude» gemacht hätten, erklärte Düker in dem Brief. Dükers Co-Vorsitzender Sven Lehmann will nach Angaben einer Parteisprecherin erneut für den Landesvorsitz kandidieren.

  • Parteien

    So., 01.12.2013

    Grüne wollen über Bundesrat Einfluss auf Energiepolitik nehmen

    Monika Düker, Landesvorsitzende der NRW-Grünen. Foto: Ralph Sondermann/Archiv

    Köln (dpa/lnw) - Die Grünen wollen über den Bundesrat Einfluss auf die Energiepolitik einer großen Koalition nehmen. Die grünen Umweltminister würden «einem Erneuerbaren Energien Gesetz, das die Energiewende ausbremsen wird, nicht ihre Zustimmung geben», sagte die Landesvorsitzende der NRW-Grünen, Monika Düker, am Sonntag bei einem kleinen Parteitag in Köln. «Wir werden die Korrekturfunktion des Bundesrats nutzen.» Eine große Koalition von Union und SPD hätte im Bundesrat keine Mehrheit. Der Koalitionsvertrag enthalte Milliardenversprechen ohne Gegenfinanzierung und viele Luftbuchungen, kritisiert Düker. Vieles bleibe auch im Unklaren.

  • Parteien

    Mi., 27.11.2013

    NRW-Grüne zu großer Koalition: «Bündnis der müden Elefanten»

    Monika Düker bleibt skeptisch. Foto: Ralph Sondermann/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die nordrhein-westfälischen Grünen haben den von Union und SPD ausgehandelten Koalitionsvertrag scharf kritisiert. «Der Vertrag ist ein Dokument der Mutlosigkeit», heißt es in einer Erklärung der Landesvorsitzenden Monika Düker und Sven Lehmann vom Mittwoch. Die große Koalition sei ein «Bündnis der müden Elefanten», ohne Gestaltungskraft und Finanzierungskonzept. «Die größte Hypothek in diesem Vertrag ist der nicht vorhandene Klimaschutz», bemängelten Düker und Lehmann. Der Energiewende würden die Flügel gestutzt und der Ausbau der erneuerbaren Energie gebremst. Die Grünen begrüßten den vereinbarten Mindestlohn von 8,50 Euro in der Stunde, «wenn er wirklich flächendeckend eingeführt werden sollte».

  • Parteien

    Fr., 18.10.2013

    NRW-Grüne fordern Kurskorrektur beim Ehegattensplitting

    Die Landesvorsitzende der NRW-Grünen. Foto: Ralph Sondermann/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die NRW-Grünen fordern eine Kurskorrektur bei den Plänen ihrer Partei zur Abschmelzung des steuerlichen Ehegattensplittings. Viele Ehepaare hätten der Steuerkonzept der Grünen «als Angriff auf ihren Lebensentwurf missverstanden und deshalb abgelehnt», sagte Grünen-Landeschefin Monika Düker der «Westdeutschen Allgemeinen Zeitung» (Freitagausgabe). Die Grünen sollten deshalb ihren Kurs beim Ehegattensplitting überdenken.