Theo Zwanziger



Alles zur Person "Theo Zwanziger"


  • Stellungnahmen

    Mo., 23.07.2018

    Reaktionen zu Özils Rücktritt und Rassismus-Vorwürfen

    Auch Bundesaußenminister Heiko Maas hat sich zum Fall Mesut Özil geäußert.

    Berlin (dpa) - Mesut Özils Rücktritt aus der Nationalelf, seine Rassismus-Vorwürfe gegen den Deutschen Fußball-Bund und seine massive Kritik an Medien und DFB-Sponsoren haben eine hitzige Debatte losgetreten. Nachfolgend einige Reaktionen von Politikern und anderen Personen des öffentlichen Lebens:

  • Fußball

    Mo., 23.07.2018

    Zwanziger sieht «schweren Rückschlag» für Integration

    Diez (dpa) - Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger fürchtet durch den Rücktritt von Mesut Özil aus der Fußball-Nationalelf weit mehr als nur sportliche Konsequenzen. Die von Özil auch mit Fremdenfeindlichkeit begründete Entscheidung sei «für die Integrationsbemühungen in unserem Land über den Fußball hinaus ein schwerer Rückschlag», sagte Zwanziger der Deutschen Presse-Agentur. Der türkischstämmige Weltmeister «war ein großes Vorbild für junge Spielerinnen und Spieler mit türkischem Migrationshintergrund.»

  • Interview

    Mo., 23.07.2018

    Zwanziger zu DFB: «Mehr Demut, weniger Selbstherrlichkeit»

    Theo Zwanziger war von 2004 bis 2012 Präsident des Deutschen Fußball-Bundes.

    Theo Zwanziger legte als DFB-Präsident viel Wert auf Themen wie Integration. Den Rücktritt von Nationalspieler Mesut Özil bedauert er sehr. Den deutschen Fußball sieht Zwanziger nach dem WM-Aus nicht in Gefahr. Die Verbandsspitze nimmt er aber in die Pflicht.

  • Nach Rücktritt

    Mo., 23.07.2018

    Ex-DFB-Präsident Zwanziger bedauert Özil-Entschluss

    Mesut Özil will nicht mehr für das deutsche Fußball-Nationalteam spielen.

    Diez (dpa) - Theo Zwanziger bedauert den Rücktritt von Mesut Özil aus der deutschen Nationalmannschaft und befürchtet Konsequenzen nicht nur im Fußball.

  • WM-Affäre

    Fr., 01.06.2018

    Auch DFB droht Millionen-Geldbuße in Steuerverfahren

    Im Zwielicht: Theo Zwanziger (l) und Wolfgang Niersbach müssen sich vor Gericht verantworten.

    Dass die langjährigen DFB-Funktionäre Niersbach, Zwanziger und Schmidt in der WM-Affäre wegen Steuerhinterziehung angeklagt werden, ist seit Ende Mai bekannt. Jetzt will die Staatsanwaltschaft auch den DFB selbst wegen einer Nebenbeteiligung belangen.

  • Anklage in WM-Affäre

    Do., 24.05.2018

    DFB-Boss Grindel: «Sind nicht unmittelbar Gegenstand»

    Sieht keine Auswirkungen der Sommermärchen-Affäre auf die EM-Bewerbung 2024: DFB-Präsident Reinhard Grindel.

    Kiew (dpa) - DFB-Präsident Reinhard Grindel hat mit Zurückhaltung auf die Anklage der Staatsanwaltschaft Frankfurt gegen die drei Ex-Funktionäre Wolfgang Niersbach, Theo Zwanziger und Horst R. Schmidt in der Affäre um die WM 2006 wegen Steuerhinterziehung reagiert.

  • Anklage in WM-Affäre

    Mi., 23.05.2018

    Niersbach, Zwanziger und Schmidt droht Prozess

    Im Zwielicht: Theo Zwanziger (l) und Wolfgang Niersbach droht ein Prozess.

    Die Affäre um die WM 2006 wandert vor Gericht. Dort müssen sich Wolfgang Niersbach, Theo Zwanziger und Horst R. Schmidt wohl wegen Steuerhinterziehung verantworten. Die Anklage liegt ihnen jetzt vor.

  • Fußball

    Mi., 23.05.2018

    WM-Affäre: Anklage gegen Niersbach, Zwanziger und Schmidt

    Frankfurt/Main (dpa) - In der Affäre um die Fußball-WM 2006 hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt die drei früheren DFB-Funktionäre Theo Zwanziger, Wolfgang Niersbach und Horst R. Schmidt wegen Steuerhinterziehung angeklagt. Ihnen wird vorgeworfen, den Fiskus bewusst getäuscht und eine falsche Steuererklärung für das WM-Jahr 2006 abgegeben zu haben. Der Deutsche Fußball-Bund musste aus diesem Grund bereits 19,2 Millionen Euro an Steuern nachzahlen. Alle drei weisen die Vorwürfe aber zurück.

  • Fußball

    Mi., 23.05.2018

    Zwanziger, Niersbach und Schmidt in WM-Affäre angeklagt

    Frankfurt/Main (dpa) - In der Affäre um die Fußball-WM 2006 hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt Anklage wegen Steuerhinterziehung gegen die früheren DFB-Funktionäre Theo Zwanziger, Wolfgang Niersbach und Horst R. Schmidt erhoben. Das bestätigten alle drei der Deutschen Presse-Agentur. Staatsanwaltschaft und Steuerfahndung ermitteln in diesem Skandal seit November 2015. Die drei Funktionäre sollen für das WM-Jahr 2006 eine falsche Steuererklärung abgegeben haben.

  • Fußball

    Mi., 23.05.2018

    Sommermärchen-Affäre: Ehemalige DFB-Spitze angeklagt

    Frankfurt (dpa) - Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat im Zuge der Affäre um die Fußball-WM 2006 Anklage gegen Theo Zwanziger, Wolfgang Niersbach und Horst R. Schmidt wegen Steuerhinterziehung erhoben. Das bestätigten die früheren DFB-Funktionäre der Deutschen Presse-Agentur.