Yvonne Gebauer



Alles zur Person "Yvonne Gebauer"


  • Fragen und Antworten

    Fr., 26.07.2019

    Der Streit ums Zentralabi

    Abiturprüfung in einer Gesamtschule in Hannover.

    Sticheleien zwischen den Bundesländern über «Billig»- und «Elite»-Abis gibt es seit Jahren - verbunden mit der Debatte, wie fit Deutschlands Abiturienten eigentlich fürs Studium sind oder sein müssten. Schon in den 1990ern wurden Forderungen nach einem Zentralabitur laut. Worum geht es dabei genau?

  • Bildung

    Mo., 22.07.2019

    NRW-Schulministerin: Bonus für neue Lehrer an Brennpunkten?

    Yvonne Gebauer (FDP), NRW-Schul- und Bildungsministerin.

    Schulen in sozial schwachen Vierteln mit vielen Problemen haben oft große Schwierigkeiten, Lehrerstellen zu besetzen. Hilft Geld?

  • Bayern kontra NRW

    Fr., 19.07.2019

    Bundesländer streiten lautstark über Einheits-Abitur

    Abiturprüfungen in einem hessischen Gymnasium: Die Debatte über ein Zentralabitur in Deutschland nimmt Fahrt auf.

    Die Diskussion bleibt ein Dauerbrenner in Deutschland: Sollen alle Abiturienten das gleiche Abi schreiben? FDP-Chef Lindner hat sich jetzt auf die Seite der Zentralabi-Befürworter geschlagen und damit richtig Öl ins Feuer gegossen.

  • Kritik an undurchsichtiger Vergabepraxis

    Fr., 12.07.2019

    Gebauer will mobile Digitalwerkstatt ausschreiben

     NRW-Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer (FDP)

    In der Auseinandersetzung um den ohne Ausschreibung vergebenen Auftrag für die mobile Digitalwerkstatt tritt Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) die Flucht nach vorne an.

  • Parteien

    Fr., 12.07.2019

    Gebauer will digitales Schulprojekt künftig ausschreiben

    Yvonne Gebauer, nordrhein-westfälische Schulministerin (FDP).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nach heftiger Kritik an der Vergabepraxis eines Digitalprojektes an Grundschulen will Landesschulministerin Yvonne Gebauer (FDP) das Projekt künftig öffentlich ausschreiben. Darüber informierte Gebauer am Freitag die Fraktionen im Landtag. Die Opposition im Landtag hatte der FDP-Ministerin vorgeworfen, dass sie den 650 000 Euro-Auftrag für die «Mobile Digitalwerkstatt» ohne Ausschreibung an eine Firma einer FDP-nahen Unternehmerin vergeben hatte.

  • Umstrittene Auftragsvergabe

    Mi., 10.07.2019

    Viele Fragen an Gebauer

    NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer

    Das Misstrauen bleibt: SPD und Grüne fordern von Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP), den umstrittenen Auftrag für die mobile Digitalwerkstatt komplett neu zu vergeben. 

  • Parteien

    Mi., 10.07.2019

    Opposition fordert Neuausschreibung von Schulprojekt

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Opposition im Landtag hat die Neuausschreibung eines umstrittenen Projekts zur digitalen Bildung an Grundschulen durch das Schulministerium gefordert. Dies sei «zwingend nötig», andernfalls werde dem Digitalisierungsprojekt Schaden zugefügt, sagte der SPD-Bildungsexperte Jochen Ott am Mittwoch in einer Sondersitzung des Landtags-Schulausschusses. «Wir erwarten vollständige Transparenz.» SPD und Grüne warfen Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) erneut vor, einen 650 000 Euro-Auftrag nicht ausgeschrieben, sondern ohne ausreichende Prüfung des Marktumfeldes an die Firma einer FDP-nahe Unternehmerin vergeben zu haben.

  • Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

    Mo., 01.07.2019

    Große Ehre für das „Annette“

    Schülerinnen und Schüler des Annette-Gymnasium wurde in Bonn als Landessieger des Geschichtswettbewerbs ausgezeichnet. Die Schule ist wiederholt die erfolgreichste in Nordrhein-Westfalen.

    Das Annette-Gymnasium ist die erfolgreichste Schule beim Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten auf Landesebene. Die Preisverleihung fand am Montag in Bonn statt.

  • SPD-Rechtsgutachten sieht Vergabefehler

    Mi., 26.06.2019

    Gebauer gerät unter Druck

    Yvonne Gebauer

    Der Auftrag für ein rollendes Digitallabor an eine FDP-nahe Unterneh­merin bringt NRW-Schul­ministerin Yvonne Gebauer weiter unter Druck. Ein von der SPD-Fraktion in Auftrag ­gegebenes Rechtsgutachten kommt zu dem Schluss, dass die Ministerin damit vergaberechtliche Grundsätze verletzt habe.

  • Mehr Islamverbände eingebunden

    Mi., 26.06.2019

    Religionsunterricht wird neu geregelt

    Stefan Nacke

    Der islamische Religionsunterricht soll im kommenden Schuljahr an den Schulen in NRW fortgesetzt werden. Das bisherige Unterrichtskonzept war bis Ende Juli befristet, es kann zunächst fortgesetzt werden. Grundsätzlich will die Landesregierung künftig mehr Islamverbände einbinden als bisher, wenn die Inhalte des Unterrichts fest­gelegt werden. Dafür sollen zunächst mit einzelnen ­Organisationen öffentlich-rechtliche Verträge geschlossen werden. Voraussetzung sei, dass die Verbände eigenständig und staatsunabhängig sind sowie die Verfassungsprinzipien und die Grundrechte der Schüler achten, betonte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP). In einer neuen Kommission sollen die so anerkannten Verbände dann langfristig inhaltliche Fragen des Religionsunterrichts und der Unterrichtserlaubnis mitbestimmen können.