Ökostrom



Alles zum Produkt "Ökostrom"


  • Ökostrom-Umlage

    So., 19.08.2018

    Rabatt bei EEG-Umlage: Mehr Strommengen beantragt

    Im letzten Licht der tief stehenden Abendsonne werfen Büsche und Bäume lange Schatten zwischen die Windräder eines Windenergieparks.

    Über die EEG-Umlage werden die Betreiber etwa von Windkraft- oder Solaranlagen gefördert. Finanzieren müssen dies zum großen Teil die Stromverbraucher. Unternehmen mit großem Strombedarf bekommen Rabatte - nun gibt es neue Zahlen zu Anträgen.

  • 3,5 Hektar große Ausgleichsfläche

    Sa., 11.08.2018

    Sieben Windräder auf einen Streich

    Die Hauptarbeiten für die Anlagen der beiden Bürgerwindparks haben begonnen. Mitte nächsten Jahres sollen die sieben Windräder ans Stromnetz gehen.

    Die schweren Eisenteile sind grün lackiert. Symbolisch passt die Farbe. Denn vor Kurzem hat der Kreis Borken grünes Licht für die sieben Windkraftanlagen in den Bürgerwindparks Schöppingen-Ramsberg und Schöppingen-Strönfeld gegeben. Die Arbeiten schreiten nun voran.

  • Prognose

    Mo., 06.08.2018

    EEG-Umlage treibt Strompreis 2019 laut Experten nicht hoch

    Die EEG-Umlage finanziert die Ökostrom-Förderung für die Betreiber von Solar-, Windkraft-, Wasserkraft- oder Biogasanlagen.

    Die Ökostrom-Förderung ist nicht der einzige Bestandteil des Strompreises, aber ein wichtiger. Kritik an Höhe und Verteilung der EEG-Umlage gibt es deswegen viel. Nun haben Experten eine gute Nachricht für Stromkunden.

  • Deutlicher Anstieg bleibt aus

    Sa., 04.08.2018

    Prognose: EEG-Umlage treibt Strompreis 2019 nicht nach oben

    Beim Strom liegt der Anteil der erneuerbaren Energien inzwischen bei rund 36 Prozent.

    Die Ökostrom-Förderung ist nicht der einzige Bestandteil des Strompreises, aber ein wichtiger. Kritik an Höhe und Verteilung der EEG-Umlage gibt es deswegen viel. Nun haben Experten eine gute Nachricht für Stromkunden.

  • Stromnetz-Überlastungen drohen

    So., 29.07.2018

    Viel Sonne: Deutlich mehr Solarstrom erzeugt

    Solaranlage im niedersächsischem Stedebergen. Das extrem sonnige Wetter hat zu einem deutlichen Plus an Solarenergie geführt.

    Aus Windkraft kommt insgesamt am meisten Ökostrom. Doch der Supersommer bringt auch den Solarkraftwerken einen reichen Ertrag.

  • Wunsch nach CO2-Einsparungen

    Di., 03.07.2018

    Umweltministerin mahnt bei Ökostrom-Förderung zur Eile

    Hinter bereits bestehenden Windenergieanlagen im Landkreis Oder-Spree wird ein neues 200 Meter hohes Windrad errichtet.

    Der Bau von Windrädern und Solaranlagen soll stärker gefördert werden. Das steht im schwarz-roten Koalitionsvertrag. Strittig ist die Frage, wie schnell das Vorhaben umgesetzt werden muss.

  • Bundesnetzagentur

    Mo., 02.07.2018

    Neuer Ökostrom-Rekord im ersten Halbjahr 2018

    Der Löwenanteil des Ökostroms kam aus Windkraftanlagen an Land und auf See.

    Ökoenergie trägt immer stärker zur Stromversorgung in Deutschland bei - vor allem, wenn der Wind stark weht. An einem Wochenende kann dann schon mal 80 Prozent des benötigten Stroms aus Erneuerbaren kommen.

  • Neuer Höchststand

    Mo., 02.07.2018

    Erstmals über 100 Mrd Kilowattstunden Ökostrom im Halbjahr

    Solaranlage und Windräder: Die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien ist in Deutschland auf einen neuen Höchststand geklettert.

    Ökoenergie trägt immer stärker zur Stromversorgung in Deutschland bei - vor allem wenn der Wind stark weht. An einem Wochenende kann dann schon mal 80 Prozent des benötigten Stroms aus Erneuerbaren kommen.

  • Kommentar

    Di., 26.06.2018

    Sicherheit geht vor: Kohlekommission nimmt Arbeit auf

    Das Abschalten von Kohlekraftwerken muss genau geplant werden.

    Rein rechnerisch fließt an vielen Tagen schon ausreichend Ökostrom – rechnerisch! Wer sich aber das tatsächliche Ausmaß der Aufgabe der Kohlekommission vor Augen führen will, sollte einen Blick auf 2017 werfen: Zwischen dem 16. und dem 25. Januar herrschte Windstille, zudem Nebel – die gefürchtete „Dunkelflaute“, bei der Wind oder Sonne fast keinen Strom liefern. 

  • Energie

    Sa., 23.06.2018

    RWE-Chef: Kohleausstieg bis 2030 nicht zu schaffen

    Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender von RWE, steht auf dem Podium.

    Düsseldorf (dpa) - Vor dem Start der Kohlekommission hat RWE-Chef Rolf Martin Schmitz einen Kohleausstieg bis 2030 als nicht machbar eingestuft. «Das ist nicht zu schaffen, selbst wenn die erneuerbaren Energien bis dahin 65 Prozent des Strombedarfs decken können», sagte Schmitz der Düsseldorfer «Rheinischen Post» (Samstagausgabe). Es gebe auch noch nicht genug Gaskraftwerke für die Versorgungssicherheit. Außerdem verlaufe der Netzausbau schleppend.