FSME



Alles zum Schlagwort "FSME"


  • Gesundheit

    Mi., 03.09.2014

    Zeckenstich gut beobachten - Borreliose erkennen

    Zecken sind nicht nur im Hochsommer aktiv - Waldbesucher sollten sich daher mit körperbedeckender Kleidung und geschlossenen Schuhen gut vor ihnen schützen. Foto: Frank Rumpenhorst

    Oberschleißheim (dpa/tmn) - Solange es noch nicht richtig kalt ist, sind Zecken aktiv. Es besteht die Gefahr, dass die Spinnentiere durch einen Stich Krankheiten wie Lyme-Borreliose übertragen. Die Erkrankung ist in der Regel leicht erkennbar und gut behandelbar.

  • Gesundheit

    Mi., 18.06.2014

    Wo Zecken sitzen und was man tun kann

    Berlin (dpa) - Nicht nur Jägern und anderen Waldbesuchern droht eine Infektion mit Lyme-Borreliose oder Hirnentzündung FSME. Auch in Parks und Hinterhöfen kann man sich durch Zecken infizieren. Doch man kann sich vor den blutsaugenden Parasiten schützen.

  • Wissenschaft

    Mi., 18.06.2014

    Zahl der Zecken nimmt auch in Stadtgebieten zu

    Nicht nur Jägern und anderen Waldbesuchern droht eine Infektion mit Lyme-Borreliose oder Hirnentzündung FSME. Auch in Parks und Hinterhöfen kann man sich durch Zecken infizieren - Katzen sind auch nicht ungefährlich. Foto: Patrick Pleul

    Berlin/Braunschweig (dpa) - Zecken breiten sich auch in Städten immer weiter aus. Hintergrund sei die Zunahme geeigneter Lebensräume auch für die Wirtstiere wie Mäuse oder Ratten, auf denen die Parasiten sitzen.

  • Wissenschaft

    Mi., 18.06.2014

    Zahl der Zecken auch in Städten immer größer

    Braunschweig (dpa) – Auch in den Städten verbreiten sich die Zecken immer stärker. Hintergrund ist die Zunahme geeigneter Lebensräume auch für die Wirtstiere wie Mäuse oder Ratten, auf denen die Parasiten sitzen. Das sagten Franz-Rainer Matuschka, Parasitologe von der Universität Potsdam und seine Kollegin Dania Richter von der TU Braunschweig der dpa. So ließen sich auch in Parks oder Gärten verstärkt Zecken finden, die mit Erregern von Lyme-Borreliose oder gar der Hirnerkrankung FSME infiziert seien. Außer Mäusen und Ratten seien im häuslichen Bereich Katzen Schuld an der Ausbreitung.

  • Gesundheit

    Mi., 23.04.2014

    Hirnhautentzündung – jede Minute zählt

    Es beginnt wie ein ganz normaler grippaler Infekt: Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und etwas Fieber. Dann geht es ganz schnell. Die Meningitis-Erreger überrollen den Körper der Betroffenen wie ein Tsunami. Es folgen typischerweise Nackensteifigkeit und Kopfschmerzen. Da die ersten Anzeichen einer Hirnhautentzündung oft unspezifisch sind, ist es selbst für den Arzt schwer, eine frühe Diagnose zu stellen. Kinder unter fünf Jahren und Jugendliche zählen zu den Risikogruppen. Der Welt-Meningitis-Tag Ende April soll über die lebensbedrohliche Erkrankung aufklären und Informationen darüber geben, wie man die Erkrankung erkennt und wie Impfungen schützen können.

  • Wissenschaft

    Mo., 14.04.2014

    Zeckenbiss: Vor allem im Süden droht Infektionsgefahr

    Vor allem der Süden Deutschlands ist Gefahrengebiet für eine Infektionskrankheit, die von Zecken übertragen werden kann: die sogenannte Frühsommer-Meningoenzephalitis Foto: Frank Rumpenhorst

    Berlin (dpa) - Das Risiko für eine Ansteckung mit der von Zecken übertragenen Vireninfektion FSME ist weiterhin im Süden Deutschlands am größten.

  • Gesundheit

    Mo., 14.04.2014

    Gefährliche Zeckenbisse - 142 Kreise sind FSME-Risikogebiete

    Zecken leben vornehmlich in hohen Gräsern sowie im Unterholz und im Gebüsch. Sie werden beim Vorbeigehen abgestreift und beißen sich am Körper fest. Foto: Silvia Marks

    Berlin (dpa) - Vor allem der Süden Deutschlands ist Gefahrengebiet für eine Infektionskrankheit, die von Zecken übertragen werden kann: die sogenannte Frühsommer-Meningoenzephalitis. Erstmals wird auch eine Region in Sachsen als Risikogebiet eingestuft.

  • Gesundheit

    Mo., 14.04.2014

    In NRW kaum ein FSME-Risiko durch Zeckenbiss

    In NRW gibt es für FSME keine aktuellen Risikogebiete. Foto: D. Reinhardt/Archiv

    Bonn/Berlin (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen gibt es nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) kaum die Gefahr, durch einen Zeckenbiss an der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) zu erkranken. Keine Region in NRW wird als aktuelles Risikogebiet ausgewiesen, wie aus am Montag veröffentlichten Daten des RKI hervorgeht. Eine FSME-Impfung wird nur für Personen empfohlen, die in FSME-Risikogebieten Zecken ausgesetzt sind.

  • Wissenschaft

    Mo., 14.04.2014

    142 Kreise in Deutschland sind Risikogebiete für FSME

    Berlin (dpa) - Das Risiko für eine Infektion mit der gefährlichen Frühsommer-Meningoenzephalitis ist im Süden Deutschlands weiterhin am größten. Das teilt das Robert Koch-Instituts mit. Demnach besteht vor allem in Baden-Württemberg, Bayern, Südhessen und im südöstlichen Thüringen die Gefahr, sich mit der durch Zecken übertragenen FSME anzustecken. Insgesamt sind laut RKI damit aktuell 142 Kreise als FSME-Risikogebiete definiert. Die FSME ist eine fiebrige Erkrankung. In besonders schweren Fällen kann es zur Gehirnentzündung und zur Schädigung des Rückenmarks kommen.

  • Gesundheit

    Fr., 04.04.2014

    Mediziner: Borreliose-Labortests oft nicht genau genug

    Borreliose ist die häufigste von Zecken übertragene Krankheit. Foto: Patrick Pleul/Archiv

    Erfurt (dpa) - Fachleute fordern verbesserte Qualitätsstandards bei den Labortestverfahren zur Diagnostik der Borreliose. Sie ist die häufigste von Zecken übertragene Krankheit. Die Deutsche Borreliose-Gesellschaft beklagt vor allem methodische Defizite bei den Blut- und Nervenwassertests.