Nahost



Alles zum Ort "Nahost"


  • Von Trump bis Nahost

    Fr., 16.02.2018

    Darum geht es bei der Sicherheitskonferenz

    Donald Trumps «Amerika-zuerst»-Politik hat in Europa in den vergangenen zwölf Monaten zu Emanzipationsbestrebungen geführt.

    Es ist das wohl wichtigste informelle Treffen zur Sicherheitspolitik weltweit: 20 Staats- und Regierungschefs und mehr als 80 Minister werden zur Münchner Sicherheitskonferenz erwartet. Gespannt sein darf man aber auch auf eine Handvoll «lahmer Enten».

  • Netanjahu warnt

    So., 11.02.2018

    Israelischer Kampfjet abgeschossen

    Überreste eines israelischen F-16 Kampfflugzeugs an der Absturzstelle bei Harduf.

    Erstmals seit 1982 wird ein Kampfjet der mächtigen israelischen Luftwaffe abgeschossen. Die gefährliche Konfrontation mit Syrien nährt die Sorge vor einem größeren Konflikt, auch mit Israels Erzfeind Iran.

  • Gewalt in Nahost

    Sa., 03.02.2018

    Israel fliegt nach Raketenbeschuss Angriff im Gazastreifen

    Palästinenser nutzen Steinschleudern bei Auseinandersetzungen mit Soldaten aus Israel.

    Nach der umstrittenen US-Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt Anfang Dezember eskaliert die Gewaltspirale im Nahen Osten weiter.

  • Kirche

    Fr., 15.12.2017

    Studie: Religionsfreiheit in Nahost und Nordafrika bedroht

    Berlin (dpa) - Im islamisch dominierten Nahen Osten und Nordafrika ist das Recht auf Religionsfreiheit weltweit am stärksten bedroht. Religiöse Minderheiten leiden dort besonders stark unter staatlichen Repressionen. Dies ist ein Ergebnis des Berichts der beiden großen Kirchen zur Religionsfreiheit von Christen weltweit, der in Berlin vorgestellt wurde. In der Großregion finden auch die meisten religiös begründeten Terroranschläge auf Glaubensgemeinschaften statt. Christen seien von Rechtsverletzungen besonders betroffen.

  • Konflikte

    Sa., 09.12.2017

    Trump ruft zu Ruhe und Mäßigung in Nahost auf

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat angesichts der Unruhen in Nahost nach seiner Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels zu «Ruhe und Mäßigung» aufgerufen. Das sagte sein Sprecher an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One, die Trump zu einer Veranstaltung nach Florida brachte. Der Präsident hoffe, dass die Stimmen der Toleranz die des Hasses übertönen. Außerdem strebe er weiter eine «dauerhafte Friedensvereinbarung zwischen Israelis und Palästinensern» an. Bei den Unruhen war gestern ein Mann getötet worden. Hunderte Menschen wurden verletzt.

  • Nahost-Konflikt

    Mi., 06.12.2017

    Trump erkennt Jerusalem als Israels Hauptstadt an

    US-Präsident Donald Trump (l) spricht im Diplomatic Reception Room im Weißen Haus in Washington. Neben ihm: Vizepräsident Mike Pence.

    Trump lehnt sich in der Nahost-Frage weit aus dem Fenster: Er erkennt Jerusalem als Hauptstadt Israels an. Für viele Araber überschreitet er eine rote Linie - und außer in Israel stößt er auf heftige Kritik.

  • Hauptstadt-Frage

    Mi., 06.12.2017

    Trump legt mit Jerusalem die Lunte an das Pulverfass Nahost

    Donald Trump bei einer Rede im Israel Museum im Mai 2017 in Jerusalem.

    Die Folgen sind gewaltig. Die Kritik ist es nicht minder, aber Trump zieht durch: Der US-Präsident verkündet, dass sein Land Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen wird. Politischer Sprengstoff für Nahost. Und für den Friedensprozess.

  • Verleihung in Münster

    Di., 14.11.2017

    Nahost-Preis für Palästinenser Frangi und Journalistin Günther

    Die Urkunde an den Preisträger Abdallah Frangi (M.) übergab der Jury-Vorsitzende Manfred Erdenberger (l.), die Laudatio hielt Rudolf Dreßler.

    Der persönliche Berater des Palästinenserpräsidenten Mahmud Abbas, Abdallah Frangi, hat in Münster den Nahost-Preis der Deutschen Initiative für den Nahen Osten (DINO) verliehen bekommen. Auch die Journalistin Inge Günther ist ausgezeichnet worden. Prominente Politiker traten dafür hinters Rednerpult.

  • Treffen in Tallinn

    Do., 07.09.2017

    EU-Minister üben erstmals Reaktion auf Cyberangriff

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen tagt mit ihren EU-Amtskollegen in Tallinn.

    In erster Linie reden Europas Verteidigungs- und Außenminister über die gemeinsame Sicherheitsunion. Doch auf der Tagesordnung stehen andere brisante Fragen: Nordkorea und Nahost etwa oder ein mögliches Ende der EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei.

  • Konflikte

    Do., 24.08.2017

    Trumps Kushner beginnt Nahost-Gespräche

    Jerusalem (dpa) - Der US-Gesandte Jared Kushner hat politische Gespräche in Nahost aufgenommen. Der 36-Jährige Schwiegersohn von US-Präsident Trump traf am Abend in Ramallah den Palästinenserpräsidenten Abbas. Trump strebe ernsthaft «nach einer Lösung, die allen Menschen in dieser Region Frieden und Wohlstand bringen wird», sagte Kushner zuvor bei einem Treffen mit Israels Regierungschef Netanjahu in Tel Aviv. Die USA bemühen sich um eine Wiederaufnahme der seit mehr als drei Jahren brachliegenden Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern.