Museum of Modern Art



Alles zur Organisation "Museum of Modern Art"


  • Im Fokus

    Mo., 18.09.2017

    Der Aufstieg afrikanischer Kunst

    Der Ghanaer El Anatsui verkleidete 2013 die Fassade des Burlington House in London.

    Noch vor wenigen Jahren machte Kunst aus Afrika kaum Schlagzeilen. Inzwischen ist sie ein hochgehandelter Geheimtipp. Sammler konkurrieren, Preise ziehen an.

  • Begehrtes „Wegwerfprodukt“

    Mi., 02.08.2017

    Nottulner Unternehmen baut Mülleimer fürs Museum of Modern Art in New York

    Jörg Sachse mit einem der 90 Tretmülleimer, die jetzt ihre Reise nach New York angetreten haben. Sie werden im Museum of Modern Art zum Einsatz kommen.

    Es ist ein Tretmülleimer, wie er klassischer kaum sein könnte. Und er ist ein weltweiter Schlager der Firma ERPA Metallverarbeitung. Jetzt ist auch das berühmte Museum of Modern Art darauf aufmerksam geworden. Die Geschichte eines Erfolgspodukts.

  • «Items: Is Fashion modern?»

    Mo., 24.07.2017

    Erstmals nach 70 Jahren: MoMA in New York stellt Mode aus

    Ab Herbst zeigt das MoMA Modekretionen wie das Kleid von Thierry Mugler aus dem Jahr 1981.

    Lange ist es her, dass das New Yorker Museum of Modern Art eine Mode ausstellte. Zwischen Bikinis, Jogginghosen, Smokings und Schuhen können sich Besucher ab Herbst wieder inspirieren lassen.

  • Kunstmesse

    Di., 13.06.2017

    XXL-Kunst auf der Art Basel

    «Speak Louder» (2011) des amerikanischen Künstlers Nick Cave.

    Größer, bombastischer, wow: der Trend zu XXL-Kunstprojekten statt Flachware im Wohnzimmerformat ist ungebrochen. Die Art Basel gibt mehr als 70 Künstlern die große Bühne. Was treibt den Markt?

  • Ausstellung im Picasso-Museum

    Sa., 03.06.2017

    Yvon Lambert war mit den größten Kunst-Stars befreundet

    Yvon Lambert vor einem Gemälde von Jean-Michel Basquiat. Der 1988 verstorbene Künstler erzielt derzeit Rekordpreise auf dem internationalen Kunstmarkt.

    50 Jahre lang hat Yvon Lambert Kunst gesammelt und verkauft. Er begegnete einigen der größten Kunst-Stars, darunter Warhol, Basquiat und Twombly. Nun sind einige seiner bedeutendsten Bilder in Münster zu sehen.

  • James Francis Gill in der Galerie Hunold

    So., 26.03.2017

    Lockere Gespräche statt steifer Reden

    Die Chance, den Künstler persönlich kennenzulernen und mit ihm über sein Werk zu plaudern, wollten sich zahlreiche Kulturfreunde nicht entgehen lassen.  

    Neben Warhol, Lichtenstein und Rauschenberg gilt James Francis Gill als einer der ganz großen Künstler der US-amerikanischen Pop Art der ersten Stunde. Sein Gemälde „Marylin Triptych“ kann man im New Yorker Museum of Modern Art bewundern, und seit Samstag sind seine Werke in der Grevener Galerie Hunold zu sehen (und zu erwerben). Hans-Georg Hunold hat einmal mehr seinen Sinn für Qualität bewiesen, indem er nach James Rizzi, Armin Mueller-Stahl, Christo, Elvira Bach, Udo Lindenberg und Otto Waalkes eine Ausstellung mit rund 40 Originalen des texanischen Künstlers konzipiert hat.

  • Mit 101 Jahren gestorben

    Mo., 20.03.2017

    Rockefeller-Patriarch: «Hatte ein wunderbares Leben»

    Der Milliardär David Rockefeller (M) 2015 im MoMA.

    Familienpatriarch, Ex-Banker und Milliardär: David Rockefeller genoss ein Leben im Luxus und galt gleichzeitig als großzügiger Spender. Jetzt ist mit ihm auch der letzte Enkel des Ölmagnaten John D. Rockefeller gestorben.

  • Provokant

    Mo., 20.03.2017

    Renaissance der politischen Kunst in den USA

    "40 Acres of Mules" (2015) von Kara Walker. Das New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) hat seine Sammlung um zahlreiche politisch inspirierte Kunstwerke erweitert.

    Zuhängen, umhängen, protestieren? Oder Neutralität, Zufluchtsort und Ablenkung vom politischen Alltag bieten? Die Museen in den USA  reagieren unterschiedlich auf Präsident Trump - kalt lässt er keines.

  • Mit Spucke

    Mo., 13.03.2017

    Wie entstaubt man ein Kunstmuseum?

    Das eingestaubte Kunstwerk «Bell-47D1 Helicopter» von Arthur Young im Foyer des Museum of Modern Art (MoMA).

    Rund drei Millionen Menschen besuchen jedes Jahr das New Yorker Museum of Modern Art - und mit ihnen unter anderem Pollen, Dreck und Hautpartikel. Der ganze Staub muss auch wieder raus. Wie das geht zeigt jetzt ein Kunstprojekt. Wichtigstes Utensil: Spucke.

  • Gegen Trump

    Di., 07.02.2017

    US-Kunstmuseen protestieren

    Die Skultpur "The Prophet" des iranisch-kanadischen Künstlers Parviz Tanavoli im New Yorker Museum of Modern Art (MoMA).

    Mit der Welt der Kultur hat US-Präsident Trump bisher nicht viel am Hut. Das hält Museen und Künstler nicht davon ab, sich gegen ihn zu stemmen.