Unesco



Alles zur Organisation "Unesco"


  • Unesco-Welterbestadt

    Fr., 15.11.2019

    Venedig kämpft gegen neue Fluten - Schäden am Markusdom

    Eine Frau sitzt auf einem Stuhl im Hochwasser auf dem Markusplatz.

    Den Bewohnern Venedigs ist keine Atempause gegönnt. Der Markusplatz steht wieder unter Wasser, die Sirenen heulen. Die Angst ist zurück. Die Schäden von dem verheerenden Hochwasser sind noch nicht gezählt. Da steigt das Wasser erneut.

  • Leidenschaft und Stolz

    Fr., 15.11.2019

    Spiel auf lauten Sohlen - Die Welt des Flamenco

    Die Flamenco-Tänzerin Macarena Ramirez in Madrids populärem Flamenco-Tempel Casa Patas.

    Leidenschaft, Stolz und Schmerz: Der Flamenco gehört zu Spanien wie Serrano-Schinken und Siesta. Kaum ein Musik- und Tanzstil auf der Welt drückt die gesamte Palette der menschlichen Gefühlswelt besser aus. Seit 2010 ist dem Flamenco ein eigener Tag gewidmet.

  • Unwetter

    Fr., 15.11.2019

    Venedig wieder überflutet - Markusplatz gesperrt

    Venedig (dpa) - Nach dem schweren Hochwasser in Venedig ist die Lagunenstadt erneut überflutet worden. Der überschwemmte Markusplatz wurde gesperrt, um die Sicherheit der Menschen nicht zu gefährden, erklärte Bürgermeister Luigi Brugnaro und rief Einwohner und Touristen zur Vorsicht auf. «Ein weiterer Tag des Alarms.» Vor allem starker Wind trug das Wasser wieder in die Stadt. Schulen waren genauso wie der Dogenpalast geschlossen. Der öffentliche Verkehr in der Unesco-Welterbestadt wurde eingestellt.

  • Musikalisches Weltkulturerbe

    Fr., 15.11.2019

    Spiel auf lauten Sohlen - Die Welt des Flamenco

    Leidenschaft, Stolz und Schmerz: Der Flamenco gehört zu Spanien wie Serrano-Schinken und Siesta.

    Leidenschaft, Stolz und Schmerz: Der Flamenco gehört zu Spanien wie Serrano-Schinken und Siesta. Kaum ein Musik- und Tanzstil auf der Welt drückt die gesamte Palette der menschlichen Gefühlswelt besser aus. Seit 2010 ist dem Flamenco ein eigener Tag gewidmet.

  • Unwetter

    Do., 14.11.2019

    Ärger um Venedigs unvollendeten Flutschutz

    Venedig (dpa) - Nach dem verheerenden Hochwasser in Venedig ist ein Streit über den mangelnden Flutschutz der Unesco-Welterbestadt entbrannt. Ein Milliarden-Projekt zum Hochwasserschutz sollte eigentlich schon längst fertig sein - doch Skandale und schleppende Bürokratie verzögerten den Bau immer weiter. Hoteliers beklagen schwere Schäden an Touristenunterkünften. Viele Urlauber hätten ihre Reisen storniert, sagte Laura Ferretto vom Hotelverband Federalberghi Veneto. «Es gab so viele Versprechen und nichts wurde getan», sagte sie mit Bezug auf den Flutschutz.

  • Unwetter

    Do., 14.11.2019

    Hochwasser in Venedig - Markusdom wird überprüft

    Venedig (dpa) - Venedig kämpft mit den Folgen des verheerenden Hochwassers. Der italienische Zivilschutz warnt vor neuen Unwettern mit starkem Wind in der Region Venetien. Der Wasserstand soll allerdings bei weitem nicht das Rekord-Niveau wie in der Nacht zu Mittwoch erreichen. Das Kulturministerium will heute den Markusdom auf Schäden prüfen. Ministerpräsident Giuseppe Conte kündigte bei einem Besuch in Venedig an, dass die Regierung den Notstand für die Unesco-Welterbestadt ausrufen wird.

  • Höchster Pegel seit 1966

    Mi., 13.11.2019

    «Apokalyptische Zerstörung»: Hochwasser verwüstet Venedig

    Touristen ziehen ihr Gepäck über provisorische Gehsteige.

    Gondeln werden fortgerissen, Gebäude zerstört, Hotels und der Markusdom geflutet: Venedig erlebt ein katastrophales Hochwasser mit schweren Schäden am Unesco-Welterbe. Schuld daran ist nicht nur der Klimawandel.

  • Jahresfahrt des Heimatvereins nach Mecklenburg-Vorpommern

    Do., 07.11.2019

    Kreidefelsen, Störtebeker und lange Strände

    Nach Mecklenburg-Vorpommern führte die Erlebnisreise des Heimatvereins.

    Die diesjährige Mehrtagesfahrt des Heimatvereins Saerbeck führte die über 50 Teilnehmer nach Mecklenburg-Vorpommern in die Hansestadt Demmin.

  • Kultur

    Fr., 25.10.2019

    Brieftauben als Kulturerbe? Neuer Vorstoß der Züchter

    Junge Brieftaube sitzen in einem Taubenschlag. Die Tiere sind erst wenige Wochen alt.

    Essen (dpa/lnw) - Die Deutschen Brieftaubenzüchter bemühen sich erneut offiziell um die Anerkennung als nationales Kulturerbe. Ziel sei es, in das bundesweite Verzeichnis des sogenannten immateriellen Kulturerbes aufgenommen zu werden, wie am Freitag mitgeteilt wurde. Der erste Vorstoß vor einem Jahr war am Veto der Kultusministerkonferenz gescheitert. Auch Tierschützer hatten sich vehement gegen eine Aufnahme in die Liste gewehrt.

  • Brand

    Mo., 21.10.2019

    Unesco-Erbe: Königliche Reitschule in Turin in Flammen

    Feuer in der Cavallerizza Reale in Turin.

    Das Gebäude gehört zu den Residenzen des Königshauses Savoyen. Der Dachstuhl wurde zerstört. Verletzt wurde niemand.