Daniel Ziegner



Alles zur Person "Daniel Ziegner"


  • Westfalenliga: TuS Hiltrup - GW Nottuln 2:2

    So., 02.11.2014

    Rückstände aufgeholt

    Torjubel der beiden Vorbereiter: Marvin Möllers (l.) und Mirko Bertelsbeck hatten maßgeblichen Anteil an der Punkteteilung von GW Nottuln beim TuS Hiltrup.

    Dank einer tollen Moral entführte Westfalenligist GW Nottuln einen Punkt aus Hiltrup. Zweimal ging der TuS in Führung, die nie aufsteckenden Grün-Weißen glichen jedoch zweimal wieder aus.

  • Westfalenliga: Hiltrup lässt sich den Schneid abkaufen

    So., 05.10.2014

    Hiltrup verliert Kampf und Spiel

    Hier steht die Hiltruper Mauer: Zwei Mal jedoch fand der Gegner aus Delbrück einen Weg ins Tor der Gastgeber.

    Fußball ist mitunter eine zähe Angelegenheit – und nicht immer siegt am Ende die Schönheit. Auch nicht in Hiltrup, wo der Gast aus Delbrück mit aller Härte und Konsequenz zur Sache ging.

  • Sonstiges

    Di., 16.09.2014

    Hiltrup zittert sich in Runde drei

    Westfalenligist TuS Hiltrup zitterte sich gestern Abend in die dritte Pokalrunde. Beim 3:1-Sieg beim A-Ligisten BW Aasee musste Hiltrup nicht nur in die Verlängerung, sondern zuvor bis zur sechsten Minute der Nachspielzeit warten, ehe Daniel Ziegner die frühe 1:0-Führung der Platzherren durch Enno Stemmerich (22.) egalisierte – und die Favoriten in die Überstunde rettete. Robin Wellermann (118.) und Rainer Welke (120.) konnten sehr spät noch das Elfmeterschießen verhindern. Bezirksligist Westfalia Kinderhaus hat die Pokalhürde beim SC Reckenfeld gestern Abend ohne Probleme gemeistert. Christian Dan, Robert Wojdat und Pascal Altefrohne trafen zum 3:0-Erfolg für das Team von Trainer Frank Busch beim Tabellen-14. der Kreisliga A. Heute Abend müssen der FC Gievenbeck (in Westbevern), Münster 05 (gegen Warendorfer) und GW Amelsbüren im direkten Aufeinandertreffen mit dem TSV Handorf ran.

  • Hiltrup verliert in Delbrück

    So., 04.05.2014

    Vor dem Tor zu ungefährlich

    So richtig ins Spiel kam der TuS Hiltrup nicht beim SC Delbrück und gab beim 1:3 alle Punkte ab.

  • Niederlage macht Mut

    So., 06.05.2012

    TuS verliert Derby gegen Gievenbeck, ist aber in der zweiten Halbzeit die klar bessere Mannschaft

    Niederlage macht Mut : TuS verliert Derby gegen Gievenbeck, ist aber in der zweiten Halbzeit die klar bessere Mannschaft

    Maik Weßels bekommt nur selten Konkurrenz, was die Stimm-Lautstärke angeht. Der Coach des FC Gievenbeck gibt immer hochemotional und verbal höchst eindrucksvoll den Einpeitscher an der Seitenlinie. Doch beim Derby gegen den gastgebenden TuS Hiltrup rieb sich Weßels verwundert die Augen – beziehungsweise Ohren. Denn auch der neue Übergangstrainer der Blauen, das Hiltruper Urgestein Ralf Lütkemeyer, reizte die Grenzen seines Organs voll aus. Genutzt hat es dem akut abstiegsgefährdeten Hiltrupern nicht, man unterlag mit 0:2. Und dennoch scheint Lütkemeyers Leidenschaft nicht auf taube Ohren zu stoßen. Gerade in der zweiten Hälfte lieferten die vom Verletzungspech arg gebeutelten Hausherren eine aufopferungsvolle Leistung ab und können optimistisch an die schwierige Aufgabe Klassenerhalt gehen.

  • Hiltrups Achterbahnfahrt zum Titel

    Fr., 30.12.2011

    Der Sieger der Herzen kommt aus Handorf / 08 mit einem Deja-Vu der unangenehmen Art / Münsters Westen auf Talfahrt

    Er saß in Block E, Reihe acht, Sitznummer 15: Der 200 000. Zuschauer in der Geschichte der Hallenstadtmeisterschaften. 11 112 Fußballinteressierte fanden in der vergangenen Woche den Weg in die Halle am Berg Fidel – ein Beleg für den unverändert hohen Stellenwert des Hallenspektakels. Der Budenzauber hielt, was er versprach: Spannung, Dramatik, Emotionen, Favoritenstürze und Außenseitersiege. Nach schleppendem Beginn steigerten sich die Titelkämpfe von Tag zu Tag bis hin zum großen Finale.

    ► Der Titelträger: Der TuS Hiltrup sicherte sich nach dem 3:1-Sieg über den SC Preußen 2 den fünften Titel und schrieb dabei sein ganz eigenes Fußballmärchen. Scheinbar ohne Plan und Orientierung stolperte der abstiegsbedrohte Westfalenligist durch die Vorrunde und wäre ohne das Tor von Daniel Ziegner – 0,4 Sekunden vor Spielende – gegen Schwarz-Weiß Münster beinahe ausgeschieden. Wie gesagt, beinah. Wer so einen Schreckensmoment übersteht und den offenkundigen Nachweis erbringt, das Glück vollends auf seiner Seite zu haben, dem wird schnell der Titelgewinn zugetraut. Und fürwahr geriet der TuS von Spiel zu Spiel mehr unter den Verdacht, das Turnier tatsächlich gewinnen zu wollen. Am Finaltag gab sich das Team von Andree Kruphölter keine Blöße und sicherte sich den prestigeträchtigen Titel. Letzter Prüfstein dort war die Preußen-Reserve – die nach zwei eher schwachen Jahren mit Unbekümmertheit und stetem Offensivdrang gefiel. „Ich habe nichts gegen das Spiel der Jungs einzuwenden. Mir war es lieber, dass wir hier Spaß hatten und offensiven, attraktiven Hallenfußball zeigen“, sagte SCP-Trainer Arne Barez.

    ► Die Überraschungsmannschaft: „Zu einem richtigen Finale gehört eigentlich, dass ein Großer gegen einen Kleinen antritt“, sagte Turniervater Helmut Ossenbeck. Dass es dazu nicht kam, darüber entschied, das kann man wohl so sagen, das Glück respektive Pech. Erst im Neun-Meter-Schießen endete die Reise des TSV Handorf, der zuvor mit Unbekümmertheit und schlauem Spiel zu überzeugen wusste und so manchen Turnierfavoriten ins Wanken brachte.

    ► Die Gefallenen: Die Schockstarre des 1. FC Gievenbeck hielt nicht lange an. Fair gratulierte FCG-Trainer Maik Weßels und zeigte sich am Endrundentag als guter Gastgeber. Für den Titelverteidiger war bereits in der Zwischenrunde Schluss. Mit dem Turniersieg in Nienberge hatte sich der Westfalenligist für die Titelverteidigung empfohlen. Liga-Rivale Hiltrup und Handorf erwiesen sich jedoch als zu große Hürden. Enttäuschter zeigte sich da Westfalias Trainer Carsten Kruth. Seine Elf bot erfrischenden Hallenfußball, schwächelte jedoch in der Endrunde und scheiterte noch vor den Halbfinals.

    ► Das Déjà vu: „Das ist tragisch“, rang Michael Reer, Trainer des SC Münster 08, nach der Halbfinalniederlage um Fassung. „Auch in der Liga haben wir viele Spiele mit Pech verloren.“ Wenige Sekunden vor Ende des Halbfinales führte sein Team mit 1:0 gegen die Preußen-Reserve. Kurz vor Schluss kassierten die Kanalkicker den Ausgleich und unterlagen schließlich im Neun-Meter-Schießen.

    ► Hinter den Erwartungen: Die hochgehandelten Teams aus dem Westen Münsters schieden allesamt vorzeitig aus. Dem Landesliga-Tabellenführer Roxel – allen voran aber den Mecklenbecker Teams von Wacker und dem 1. FC – wurde im Vorfeld der Veranstaltung mehr zugetraut. Speziell der etwas unmotivierte Auftritt Wackers im letzten Gruppenspiel, das mit 0:4 gegen UFC verloren ging, sorgte dabei für reichlich Ärger. Nienberge schied aufgrund des ungünstigen Torverhältnisses aus.

    ► Der Kanonier: Der Torschützenkönig 2011 heißt Alexander Kenkel. Seine Tore waren nicht nur wichtig, sondern mitunter sehenswert. Mit neun Treffern war der 26-Jährige deswegen maßgeblich am Endrunden-Einzug des UFC Münster beteiligt.

  • Am Ende tanzt das weiße Ballett

    Mi., 28.12.2011

    Hiltrup zum fünften Mal auf dem Hallenthron / 3:1-Finalsieg gegen Preußen Münster

    Emotionen pur, bewegende Momente und prickelnde Unterhaltung – dies waren die Zutaten, die die 35. Auflage der Stadtmeisterschaften einmal mehr zu einem besonderen Erlebnis werden ließ. Der Budenzauber endete mit einem 3:1 (2:1)-Finalsieg des TuS Hiltrup gegen die Reserve des SC Preußen, womit sich die Hiltruper nach 2009, 2006, 2002 und 2001 zum fünften Mal in die Siegerliste des Gievenbecker Traditionsturniers eintrugen. Versüßt wurde der Erfolg zudem mit einer Siegprämie von 1000 Euro. Für Oliver Logermann, der sich zur Fortsetzung der Rückrunde dem A-Ligisten SV Drensteinfurt anschließen wird, war es „ein wunderschönes Abschiedsgeschenk“, wie der 26-Jährige sagte. Auch am letzten Tag, an dem er das Hiltruper Trikot getragen hatte, war er eine der Schlüsselfiguren im Spiel des Siegers.

  • TuS verhindert erste Sensation

    Fr., 23.12.2011

    Hiltruper Westfalenligist „auf den letzten Drücker“ weiter / Schwarz-Weiß knapp gescheitert

    0,4 Sekunden fehlten gestern Abend, dann wäre die erste riesengroße Überraschung beim Hauptturnier der Stadtmeisterschaften perfekt gewesen. Im entscheidenden Spiel der Vorrunde D war A-Ligist Schwarz-Weiß durch Kerem Kacar wenige Sekunden vor Schluss mit 1:0 gegen den TuS Hiltrup in Führung gegangen. Doch vier Zehntelsekunden vor dem Abpfiff bewahrte Daniel Ziegner dank seines Treffers zum 1:1-Ausgleich den Westfalenligisten vor dem vorzeitigen Aus. Es war ein Drahtseilakt, der um Haaresbreite schiefgegangen wäre. Während die Schwarz-Weißen mit dem Schiedsrichter haderten, pustete Andree Krup­hölter durch: „Wir haben das heute nicht gut gemacht“, lautete der Kommentar des TuS-Trainers.

  • Hiltrup trifft das Tor nicht

    Mi., 23.11.2011

    Nach dem mageren 1:1 gegen Hövelhof spricht Trainer Kruphölter vom Abstiegskampf

    Vor Saisonbeginn hatte Andree Kruphölter noch großen Optimismus bei seinem neuen Arbeitgeber versprüht – gerade erst hatte sich der TuS Hiltrup eine Klasse höher gekämpft, da sprach der neue Trainer bei der Frage nach seinen Zielen schon wieder vom nächsten Aufstieg.

  • Lokalsport Münster

    So., 10.04.2011

    Hiltrup patzt - und baut Führung aus