Nobelpreis für Literatur



Alles zum Ereignis "Nobelpreis für Literatur"


  • Literatur

    Fr., 28.12.2018

    Trauer um israelischen Schriftsteller Amos Oz

    Tel Aviv (dpa) - Der israelische Schriftsteller Amos Oz ist tot. Der weltbekannte Autor starb im Alter von 79 Jahren, wie sein Enkel Nadav Salzberger bestätigte. Oz galt als Galionsfigur der israelischen Friedensbewegung und wurde immer wieder als Kandidat für den Literaturnobelpreis genannt. Der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin äußerte Trauer über seinen Tod und würdigte ihn als «literarischen Giganten». Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kondolierte der Witwe Nily Oz.

  • Literatur

    Fr., 28.12.2018

    Israelischer Schriftsteller Amos Oz mit 79 gestorben

    Tel Aviv (dpa) - Der israelische Schriftsteller und Friedensaktivist Amos Oz ist tot. Er sei im Alter von 79 Jahren gestorben, bestätigte sein Enkel Nadav Salzberger der Deutschen Presse-Agentur. Oz galt als Galionsfigur der israelischen Friedensbewegung. Bis zuletzt hatte er den Glauben auf eine Versöhnung mit den Palästinensern nicht aufgegeben. Oz kam 1939 unter dem Namen Amos Klausner in Jerusalem als Sohn jüdischer Einwanderer aus der Ukraine zur Welt. Er schrieb zahlreiche Romane, wurde weltweit ausgezeichnet und galt immer wieder als Kandidat für den Literaturnobelpreis.

  • Rückblick

    So., 23.12.2018

    Umbruch und Aufbruch - Das war das Kulturjahr 2018

    Brauhaus statt Bauhaus: Feine Sahne Fischfilet.

    Die Freiheit der Kunst ist ein besonders geschütztes Grundrecht. Gerade in Zeiten politischer Polarisierung muss sie immer wieder neu verteidigt werden. 2018 gab es reichlich Anlass.

  • Leere Stühle

    Fr., 21.12.2018

    Literaturnobelpreis: Das Ansehen der Akademie ist ramponiert

    Eine schwierige Sitzung: Die jährliche Hauptversammlung der Akademie.

    Seit einem Jahr stürmt es rund um die Schwedische Akademie. Für den Literaturnobelpreis blieb keine Zeit. Nun wurden neue Mitglieder in das Gremium aufgenommen – doch ändert das etwas?

  • Skandal

    Mi., 19.12.2018

    Stühlerücken in der Schwedischen Akademie

    Katarina Frostenson, Mitglied der Schwedischen Akademie und Ehefrau des Franzosen Arnault, in Stockholm.

    Nach zahlreichen Rücktritten nimmt die Schwedische Akademie am Donnerstag drei neue Mitglieder auf. Doch eine Erneuerung ist das nicht. Die zentralen Probleme der Akademie werden damit nicht gelöst.

  • Literaturnobelpreis abgesagt

    Mo., 10.12.2018

    Nobelpreisträger nehmen Auszeichnungen entgegen

    Denis Mukwege (r), Arzt aus dem Kongo, und Nadia Murad, Menschenrechtsaktivistin, bei der Verleihung des Friedensnobelpreis im Rathaus von Oslo.

    Zwei Monate nach der Bekanntgabe können die Gewinner der Nobelpreise am Montag ihre Auszeichnungen entgegennehmen. Der Friedensnobelpreis an Denis Mukwege und Nadia Murad hat deutlich gemacht, wie sexuelle Gewalt gegen Frauen in Kriegen zur Waffe wird.

  • «Ein Wort der Wahrheit»

    Mo., 10.12.2018

    Alexander Solschenizyn vor 100 Jahren geboren

    Alexander Solschenizyn bei einer Rede im Jahr 2000 in Moskau.

    Russland ehrt einen seiner großen Söhne. Doch leicht ist es nicht mit Alexander Solschenizyn: Der unerschütterliche Wahrheitssucher bleibt suspekt, andere Teile seines Denkens passen zu gut zur Kreml-Linie.

  • Nobelpreise

    Mo., 10.12.2018

    Nobelpreisträger nehmen Auszeichnungen entgegen

    Oslo (dpa) - In Oslo und Stockholm werden heute die Träger der diesjährigen Nobelpreise ihre Auszeichnung entgegennehmen. In Stockholm werden die Nobelpreise für Medizin, Chemie, Physik und Wirtschaftswissenschaften verliehen. Der Literaturnobelpreis wurde wegen eines Streits in der Schwedischen Akademie für dieses Jahr abgesagt. Den Friedensnobelpreis, der traditionell in Oslo vergeben wird, bekommen die Jesidin Nadia Murad und der kongolesische Arzt Denis Mukwege. Sie haben bekannt gemacht, wie sexuelle Gewalt gegen Frauen in Kriegs- und Konfliktgebieten als Waffe genutzt wird.

  • Bestandsaufnahme

    Fr., 07.12.2018

    Spätwerk-Alben: Wie gut sind die Rock-Rentner noch?

    Marianne Faithfulls Album «Negative Capability» hat das Zeug zum Klassiker.

    Masse oder Klasse, Nostalgie oder Neugier? Für Pop- und Rockstars im Rentenalter gibt es diverse Spätwerk-Optionen - siehe Van Morrison, Paul McCartney, Paul Simon oder Marianne Faithfull in diesem Jahr. Aber wohl nicht jeder kriegt es so hin wie der «Starman».

  • Schwedische Akademie

    Mo., 12.11.2018

    Berufungsverfahren gegen Jean-Claude Arnault

    Der Franzose Jean-Claude Arnault (M.) wird nach dem ersten Tag seines Berufungsverfahrens in Stockholm aus dem Gericht begleitet.

    Der Vorwurf der Vergewaltigung wird neu verhandelt. Der Theaterregisseur war in erster Instanz im Oktober wegen Vergewaltigung verurteilt worden.