Taifun



Alles zum Ereignis "Taifun"


  • Unwetter

    Sa., 10.08.2019

    Taifun löst Erdrutsch in China aus: 18 Tote und 14 Vermisste

    Peking (dpa) - Durch den in China wütenden Taifun «Lekima» sind mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. 14 weitere wurden vermisst, wie chinesische Staatsmedien berichteten. Durch den starken Regen sei es zu einem Erdrutsch gekommen, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Der Erdrutsch staute einen Fluss und das gestaute Wasser entlud sich schließlich auf ein Dorf. Wegen des Taifuns haben die Behörden mehr als eine Million Menschen in Sicherheit gebracht.

  • Unwetter

    Sa., 10.08.2019

    Eine Million Menschen wegen Taifuns in Sicherheit gebracht

    Peking (dpa) - Taifun «Lekima» hat mit heftigem Regen, Sturmböen und hohen Wellen das Festland in China erreicht. Mehr als eine Million Menschen wurden in Sicherheit gebracht, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Staatsmedien zeigten Bilder von überfluten Straßen sowie von umgestürzten Strommasten und Bäumen. Es wird erwartet, dass «Lekima» auch für heftigen Regen in den Millionenstädten Hangzhou und Shanghai sorgen wird. In Shanghai wurden viele Sehenswürdigkeiten, Museen und Parks geschlossen.

  • Unwetter

    Sa., 10.08.2019

    Höchste Warnstufe: Taifun «Lekima» trifft auf Chinas Küste

    Peking (dpa) - Mit heftigem Regen, hohen Wellen und Sturmböen hat Taifun «Lekima» das chinesische Festland erreicht. Der Wirbelsturm, für den die Behörden die höchste Warnstufe ausgeben hatten, wütete zunächst in der ostchinesischen Stadt Wenling, berichtet die staatliche Zeitung «China Daily». Mehr als 700 000 Menschen sind demnach in Sicherheit gebracht worden, bevor der Sturm eintraf. Es wird erwartet, dass sich «Lekima» weiter Richtung Osten bewegt und auch in den Millionenstädten Hangzhou und Shanghai für schwere Regenfälle sorgt.

  • Höchste Alarmstufe

    Fr., 09.08.2019

    Taifun «Lekima» nimmt Kurs auf China

    Der Wirbelsturm «Lekima» brachte zunächst heftige Regenfälle nach Nordtaiwan, nun zieht der Taifun nach China.

    Nachdem «Lekima» über Taiwan und Teile Japans gezogen ist, bewegt sich der Taifun auf die Ostküste Chinas zu. Dort wird mit heftigen Regenfällen gerechnet.

  • Unwetter

    Fr., 09.08.2019

    Höchste Alarmstufe: Taifun «Lekima» nimmt Kurs auf China

    Peking (dpa) - China hat vor dem Eintreffen von Taifun «Lekima» die höchste Warnstufe ausgerufen. Wie das staatliche Wetteramt mitteilte, werde der Taifun am Samstagmorgen die Küste der ostchinesischen Provinz Zhejiang erreichen und sich von dort Richtung Norden bewegen. Es wird erwartet, dass «Lekima» auch heftigen Regen in die Provinzen Anhui, Fujian, Jiangsu sowie in die Stadt Shanghai bringen wird. Zuvor hatte der Taifun in Japan und Taiwan gewütet. In Nordtaiwan waren mehr als 3000 Haushalte ohne Strom, mehr als 500 Flüge wurden gestrichen. Ein 64-jähriger Mann kam ums Leben.

  • Unwetter

    Fr., 09.08.2019

    Taifun «Lekima» zieht über Taiwan – ein Toter

    Taipeh (dpa) – Der Taifun «Lekima» hat mit starkem Regen und Böen über Taiwan gewütet. Der Wirbelsturm brachte heftige Regenfälle nach Nordtaiwan, wodurch mehr als 3000 Haushalte ohne Strom waren, wie die Behörden mitteilten. Auch mussten mehr als 500 Flüge gestrichen werden. Ein 64-jähriger Mann kam ums Leben, nachdem er beim Fällen von Bäumen zu Boden geworfen wurde. Mehr als 2 500 Menschen in hochwassergefährdeten Gebieten wurden evakuiert. «Lekima» wütete auch über einigen kleinen südjapanischen Inseln. Es wurde erwartet, dass der Sturm am Samstag das chinesische Festland erreicht.

  • Taifun Dana

    So., 21.07.2019

    Starker Regen über Westjapan: Zehntausende verlassen Häuser

    Eine Straße in Tachiarai in der Präfektur Fukuoka im Südwesten Japans steht nach starken Regenfälle unter Wasser.

    Sintflutartige Regenfälle in Japan haben zu der Evakurierung von zahlreichen Städten und Dörfern geführt

  • Wetter

    So., 21.07.2019

    Starker Regen in Japan: Zehntausende sollen Schutz aufsuchen

    Tokio (dpa) - Sintflutartiger Regen hat den Westen Japans überzogen. Die örtlichen Behörden riefen Zehntausende Bewohner in den Provinzen Fukuoka und Hiroshima auf, sich vor der Gefahr durch Überflutungen und Erdrutschen in Sicherheit zu bringen. Einige Straßen in Fukuoka standen unter Wasser. Ausläufer des Taifuns Danas, der sich über der koreanischen Halbinsel bewegte, sorgte für rekordstarke Niederschläge in Teilen Westjapans. Auf der südwestlichen Hauptinsel Kyushu und in anderen Regionen drohten Flüsse über die Ufer zu treten.

  • Erdbeben

    Di., 18.06.2019

    Starkes Erdbeben erschüttert Japan - Tsunami-Warnung

    Tokio (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,8 hat den Nordwesten Japans erschüttert. Die Regierung in Tokio gab eine Tsunami-Warnung heraus. Laut dem Geoforschungszentrum in Potsdam betrug die Stärke 6,5. Das Beben ereignete sich demnach in einer Tiefe von 10 Kilometern. 2011 hatten ein Erdbeben der Stärke 9,0 und ein gewaltiger Taifun den Nordosten des Landes verwüstet, rund 18 500 Menschen kamen damals in den Fluten ums Leben. Im Atomkraftwerk Fukushima kam es zum Gau.

  • Gerry Weber

    Do., 06.06.2019

    Insolvenz: Taifun-Filiale nicht betroffen

    Die Taifun-Filiale des insolventen Gerry-Weber-Konzerns in der Warendorfer Innenstadt bleibt.

    Der insolvente Modekonzern Gerry Weber schließt 146 Filialen, darunter das Geschäft am Stammsitz in Halle. Nicht betroffen ist die Taifun-Filiale in der Warendorfer Innenstadt.