Kommunalpolitik



Alles zum Schlagwort "Kommunalpolitik"


  • Heribert Schwarzenberg hat über Kommunalpolitiker Wilhelm Brockhoff geforscht

    Di., 13.02.2018

    Wann ist ein Mann ein Held?

    Wilhelm Brockhoff (kl. Foto) war Lehrer und Kommunalpolitiker in Lüdinghausen. Im Jahr 1943 kam der Lehrer der Höheren Landwirtschaftsschule ins KZ Dachau. Nach dem Krieg war er einer der ersten Vorsitzenden der CDU in der Stadt. Über ihn hat Heribert Schwarzenberg jetzt eine Arbeit verfasst.

    Heribert Schwarzenberg, selbst anderthalb Jahrzehnte in der Lüdinghauser Kommunalpolitik aktiv, hat im Rahmen eines Forschungsprojekts an der Universität Münster einen Beitrag über Wilhelm Brockhoff verfasst. Der war in der Zeit der Weimarer Republik im Zentrum und nach dem Zweiten Weltkrieg für die CDU in der Steverstadt politisch tätig.

  • Kommunalpolitik

    Fr., 09.02.2018

    1,2 Millionen für den Sport

    Der Wasserspielplatz: So wird im Volksmund inzwischen der Ascheplatz in Appelhülsen bezeichnet. Hier spritzt Timo Zimmermann beim Flanken mit Wasser.

    Grüne, CDU und FDP wollen in diesem Jahr 1,2 Millionen Euro für den Sport im Gemeindehaushalt bereitstellen.

  • Erholungsort Havixbeck

    Fr., 02.02.2018

    4-Sterne-Hotel erforderlich

    Bis auf dem Ortsschild „Erholungsort Havixbeck“ steht, wird noch einige Zeit ins Land gehen. Mehrere Voraussetzungen müssen noch geschaffen werden.

    Als staatlich anerkannter Erholungsort will die Gemeinde Havixbeck in Zukunft bei Touristen vermehrt punkten. Bereits vor zwei Jahren holte die Kommunalpolitik dieses Ansinnen zurück auf die Tagesordnung.

  • Kommunalpolitik

    Sa., 27.01.2018

    „Unverantwortliches und konzeptloses Vorgehen“

     

    Der Erhalt der Infrastruktur erfordert viel, sehr viel Geld. Darüber redete die UBG in ihrer Klausurtagung – und über die Bürgermeisterin-Entscheidung der Grünen.

  • Kommunalpolitik

    Fr., 26.01.2018

    Es geht um die Sicherheit

    Die K 11 zwischen Schapdetten und dem Gewerbegebiet Beisenbusch ist eine gefährliche Straße.

    Die Kreisstraße 11 zwischen Schapdetten und dem Gewerbegebiet Beisenbusch ist eine gefährliche Straße. In einem Teilstück soll sich die Situation für Radfahrer verbessern.

  • Kommunalpolitik

    Do., 25.01.2018

    ÖPNV: Nur ein Zwischenstand

    Der Busbahnhof am Rhodeplatz. Der ÖPNV in der Gemeinde wird von einem Gutachter untersucht. 

    Der ÖPNV in der Gemeinde soll besser werden. Vorschläge dazu erwartet die Gemeinde von einem Gutachter. Dessen Arbeit ist aber wohl noch lange nicht abgeschlossen.

  • Kommunalpolitik

    Di., 23.01.2018

    Windkraft: Gutachter stellt Potenzialstudie vor

    Die Windenergie kommt wieder auf die Tagesordnung. 

    Der Ausschuss für Gemeindeentwicklung beschäftigt sich am 24. Januar (Mittwoch) mit spannenden Themen. Unter anderem geht es um die Windenergie, um den ÖPNV und um die Rettungswache.

  • Kommunalpolitik

    Sa., 20.01.2018

    Die Grünen gehen auf Distanz

     

    Für die Kommunalwahl 2020 suchen die Grünen einen neuen Kandidaten bzw. eine neue Kandidatin für das Nottulner Bürgermeisteramt.

  • Umfrage in der Kommunalpolitik zur GroKo

    Di., 16.01.2018

    „Das ist typisch SPD“

    Günter Marquard, Vorsitzender CDU Borghorst, und Kollege Udo Röllenblech aus Burgsteinfurt

    Frank Müller geht es wie vielen seiner Parteigenossen. Eine abschließende Meinung über die Rolle, die die SPD bei der Regierungsbildung in Berlin einnehmen soll, hat er sich noch nicht gebildet. Der Vorsitzende der Steinfurter Sozialdemokraten hofft auf den morgigen Donnerstag. Beim Forum der Kreis-SPD in Saerbeck soll es Antworten geben. Er weiß: „Das Interesse an der Veranstaltung ist riesig.“ Günter

  • Heimatverein diskutierte mit Kommunalpolitik über Gestaltung von Neubau-Vorhaben im Eper Ortskern

    Fr., 12.01.2018

    Ortsbild-Pflege statt „Flachklötze“

    Vertreter verschiedener Ratsfraktionen diskutierten jetzt mit Vertretern des Eper Heimatvereins über Möglichkeiten des Erhalts der dörflichen Strukturen bei der Umsetzung von Neubauvorhaben im Eper Ortskern, v.l. Robert Brandt (Linke). Lindsey Kernebeck und Werner Bajorath (SPD), Udo Buchholz (GAL), Wilhelm Kemper (Heimatverein Epe), Martin Dust (CDU), Josef Brefeld (Heimatverein Epe) und Erich Schwartze (FDP), Herbert Krause (Pro Bürgerschaft) konnte krankheitsbedingt nicht teilnehmen.

    Der Eper Heimatverein ist in Sorge: Immer häufiger werden nach Ansicht des Vorstandes giebel- und traufenständige Häuser im Eper Ortskern durch „Flachklötze“ ersetzt. Anders als der Ausschuss für Bauen, Planen und Umweltschutz ist der Heimatverein nicht der Meinung, dass sich viele dieser Neubau-Vorhaben „der Bauweise in der näheren Umgebung“ anpassen. Heimatvereins-Vorsitzender Wilhelm Kemper äußerte jetzt in einem Gespräch mit Vertretern der Ratsfraktionen die Befürchtung, dass in kurzer Zeit der „dörfliche und kleinstädtische Charakter“ Epes nicht mehr erkennbar sei.