Mordprozess



Alles zum Schlagwort "Mordprozess"


  • Mordprozess in Münster

    Mo., 10.12.2018

    Mann mit Methadon-Kuchen vergiftet und ausgeraubt

    Mordprozess in Münster: Mann mit Methadon-Kuchen vergiftet und ausgeraubt

    Sieben Monate nach dem gewaltsamen Tod eines 58-Jährigen im münsterländischen Velen beginnt am Montagmittag der Mordprozess gegen eine Frau und zwei Männer. Durch einen mit Methadon vergifteten Kuchen wurde das Opfer laut Anklage bewusstlos gemacht, später wurden ihm weitere toxische Dosen verabreicht. 

  • Mordprozess: Westerkappelner soll sich radikalisiert haben

    Do., 06.12.2018

    Angeklagter war offenbar Islamist

    Der Tatort in Salzgitter: Medienvertreter und Polizisten warten hinter der Absperrung.

    Der mutmaßliche Mörder vom Jägerweg in Salzgitter entpuppt sich im Prozess vor dem Landgericht Braunschweig womöglich doch als radikaler Islamist und Sympathisant der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Der Kosovo-Albaner aus Westerkappeln ist angeklagt, seine Frau (30) auf offener Straße mit einem Kopfschuss vor den vier gemeinsamen Kindern hingerichtet zu haben.

  • Prozesse

    Fr., 23.11.2018

    Mordprozess: Angeklagter spricht von Notwehr

    Nachbar starb nach Messerstichen: Mordprozess beginnt.

    Dortmund (dpa/lnw) - Mit einem Geständnis hat in Dortmund der Prozess um den gewaltsamen Tod eines 66-jährigen Rentners begonnen. Ein Nachbar des Opfers hat am Freitag zugegeben, den Mann am 4. Juni 2018 mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Dabei berief er sich allerdings auf Notwehr. Die Staatsanwaltschaft spricht in dem Verfahren am Dortmunder Schwurgericht dagegen von Mord aus Habgier. Sie geht davon aus, dass der angeklagte Deutsche seinem Nachbarn das Auto rauben wollte. Als ihm die Schlüssel nicht ausgehändigt worden seien, habe er zugestochen. Das Opfer war noch am selben Tag verstorben - trotz Not-Operation. Die Klinge des Tatmessers hatte Leber, Zwerchfell und Lunge getroffen.

  • Prozesse

    Mo., 19.11.2018

    Tödliches Autorennen: Raser schweigen in neuem Mordprozess

    Berlin (dpa) – Die als «Kudamm»-Raser bekanntgewordenen Männer haben sich im neu aufgerollten Mordprozess gegen sie in Schweigen gehüllt. Die 29 und 27 Jahre alten Angeklagten sollen sich im Februar 2016 in der Berliner City ein illegales Autorennen geliefert und dabei tödliche Folgen billigend in Kauf genommen haben. Ein unbeteiligter 69 Jahre alter Mann starb. Die Angeklagten ließen am ersten Verhandlungstag vor dem Landgericht über ihre Anwälte erklären, sie würden sich nicht zu den Vorwürfen äußern.

  • Prozesse

    Mo., 19.11.2018

    Neuer Prozess nach Autorennen: Angeklagte schweigen

    Berlin (dpa) - Im neu aufgelegten Mordprozess um ein tödliches illegales Autorennen auf dem Berliner Ku'damm haben beide Raser die Aussage verweigert. Das ließen die 27 und 29 Jahre alten Männer über ihre Verteidiger erklären. Eine andere Strafkammer hatte sie im Februar 2017 zu lebenslangen Haftstrafen wegen Mordes verurteilt. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil aber auf. Ein zweiter Berliner Prozess war im August geplatzt. Verteidiger hatten die damaligen Richter wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt. Bei dem illegalen Autorennen war ein unbeteiligter 69-Jähriger ums Leben gekommen.

  • Kommentar: Mordprozess gegen Högel

    Di., 30.10.2018

    Viele offene Fragen

    Kommentar: Mordprozess gegen Högel: Viele offene Fragen

    Eine Schweigeminute für die Opfer zu Beginn eines Prozesses, mehr als 120 Nebenkläger: Allein diese beiden Aspekte zeigen, dass der Mordprozess gegen Niels Högel herkömmliche Maßstäbe sprengt.

  • 13 und 11 Jahre Haft

    Fr., 05.10.2018

    Lange Freiheitsstrafen im Mordprozess um «Horrorhaus» Höxter

    Angelika W. und Wilfried W. sind im Mordprozess von Höxter zu 13 und 11 Jahren Haft verurteilt worden.

    Jahrelang hat ein Paar mehrere Opfer in ein Haus nach Höxter gelockt und schwer misshandelt. Zwei Frauen starben. Der Prozess war für die Opfer und ihre Hinterbliebenen quälend lang - doch nun gibt es das Urteil.

  • Kriminalität

    Fr., 05.10.2018

    Lange Freiheitsstrafen im Mordprozess um «Horrorhaus» Höxter

    Kriminalität: Lange Freiheitsstrafen im Mordprozess um «Horrorhaus» Höxter

    Jahrelang hat ein Paar mehrere Opfer in ein Haus nach Höxter gelockt und schwer misshandelt. Zwei Frauen starben. Der Prozess war für die Opfer und ihre Hinterbliebenen quälend lang - doch nun gibt es das Urteil.

  • Kriminalität

    Fr., 05.10.2018

    Freiheitsstrafen im Höxter-Mordprozess

    Paderborn (dpa) - Im Mordprozess um den Tod zweier Frauen im sogenannten Horrorhaus von Höxter sind die beiden Angeklagten zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden. Das Landgericht Paderborn verurteilte Angelika W. zu 13 Jahren und ihren Ex-Mann Wilfried W. zu 11 Jahren. Der 48-Jährige soll in einer Psychiatrie untergebracht werden. Damit folgte das Gericht den Forderungen von Staatsanwaltschaft und Nebenklägern nicht. In ihrem letzten Wort unmittelbar vor dem Urteil hatte Angelika W. erstmals deutliche Worte der Entschuldigung an die Opfer gerichtet.

  • Kriminalität

    Fr., 05.10.2018

    Freiheitsstrafen im Mordprozess um das «Horrorhaus» Höxter

    Paderborn (dpa) - Im Mordprozess um den Tod zweier Frauen im sogenannten Horrorhaus von Höxter sind die beiden Angeklagten zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden. Das Landgericht Paderborn verurteilte Angelika W. zu 13 Jahren und ihren Ex-Mann Wilfried W. zu 11 Jahren.