Raupe



Alles zum Schlagwort "Raupe"


  • Die Lösung

    Do., 25.10.2018

    Kohlweißlings-Raupenwespe statt Buchsbaumzünsler

    Bei der abgebildeten Raupe handelt es sich nicht um die Raupe des Buchsbaumzünslers. Es ist eine Kohlweißlingsraupe.

    Das Rätsel um die Eier legende Raupe im Garten von Katharina Wilpsbäumer ist gelöst. Das Bild, dass in der Donnerstagsausgabe zu sehen war, hat Doris Möde zu Recherchen animiert. Sie meldete sich über Facebook – mit einem erstaunlichen Ergebnis.

  • Aktion für Kinder

    Sa., 15.09.2018

    Maus-Theater spielt: „Die Raupe Dicki Dick“

    Die Raupe „Dicki Dick“ steht im Mittelpunkt einer Geschichte des Maus-Theaters am nächsten Donnerstag.

    Es ist wieder Theaterzeit für Kinder. Das „Maus-Theater“ lädt am 20. September zu einer neuen Vorstellung ein und spielt mit Witz und Musik die Geschichte „Die gefräßige Raupe Dicki Dick“.

  • Kampf gegen Eichenprozessionsspinner

    Mi., 25.07.2018

    Stadt veranlasste seit Mai 450 Einsätze

    Warnschild an einer Eiche vor dem Gronauer Amtsgericht. 450 Nester hat die Stadt seit Mai aus Bäumen im öffentlichen Bereich entfernen lassen.

    Das gelbe Schild am Baum vor dem Amtsgericht am Alten Markt warnt eindeutig. „Berühren Sie auf keinen Fall Raupen oder die filzig aussehenden Gespinste“. Der Feind, um den es geht: der Eichenprozessionsspinner. Auch in Gronau fühlt sich dieser Schmetterling, dessen Brennehaare gesundheitsgefährdend sind, inzwischen wohl. Das belegt die Zahl der Einsätze, die ein Fachmann im Auftrag der Stadt bisher absolviert hat, um Nester zu beseitigen. „Wir hatten seit Mai bisher 450 Einsätze“, so Stadt-Pressesprecher Raimund Weber auf Anfrage der Redaktion. Und das – wohl gemerkt - sind nur die, die an Bäumen im öffentlichen Bereichen stattgefunden haben. Vor allem rund rum Kindertagesstätten und Schulen hat die Stadt beim Bekanntwerden eines Befalls sofort gehandelt. Die Stadt bedient sich dafür eines Fachmannes, der die Nester absaugt (die WN berichteten). Die Kosten belaufen sich nach Webers Angaben bei der Stadt bisher auf rund 12 000 Euro.

  • Eichenprozessionsspinner

    Fr., 29.06.2018

    Vom fiesen Möpp und seinem Haar

    Ein Schädlingsbekämpfer entfernt das Nest eines Eichenprozessionsspinners im Bereich der Metelener Straße. Ochtrup erlebt in diesem Jahr einen regelrechten Massenbefall. Bei den Schädlingsbekämpfern gibt es Wartelisten.

    Der Eichenprozessionsspinner hat sich in Ochtrup breit gemacht. Firmen zur Schädlingsbekämpfung kommen mit der Beseitigung der Nester kaum hinterher. Zum Glück haben sich die Raupen nun verpuppt und produzieren zumindest keine neuen Brennhaare, die allergische Reaktionen hervorrufen können.

  • Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner auch in Lotte

    Di., 19.06.2018

    „Die Liste wird jeden Tag länger“

    Konzertierte Aktion: In enger Abstimmung mit Lottes Umweltbeauftragter Ursula Wilm-Chemnitz arbeiten Mathias Therling (rechts) und sein Mitarbeiter Mathias Braun die Liste mit den gemeldeten Raupennestern ab

    „Die Liste wird jeden Tag länger“, stöhnt Mathias Therling von der Osterberger Firma Blattwerk. Der Fachmann ist seit mehr als einer Woche in Lotte und Westerkappeln unterwegs, um die Nester mit den Raupen des Eichenprozessionsspinners sachgerecht zu entfernen. Am Montag war eine befallene Eiche am Amselweg in Büren dran.

  • Eichenprozessionsspinner im Münsterland

    Sa., 16.06.2018

    Jagd auf die reizende Raupe

    Höhenangst darf man da nicht haben: Baumpfleger Manuel Schuster ist in eine alte Eiche geklettert, um die Nester des Eichenprozessionsspinners zu entfernen.

    Vom Nebenaspekt zum Dauerthema: Der Eichenprozessionsspinner hält Menschen, Kommunen und vor allem Baumpfleger in Atem. Wir haben einen 34-jährigen Dülmener bei seiner Arbeit begleitet. Er weiß, wie heikel es ist, die Gespinste der haarigen Spinner zu entfernen.

  • Eichenprozessionsspinner breitet sich in Telgte aus

    Fr., 15.06.2018

    Bekämpfung ist Profisache

    Gut geschützt mit Schutzanzug und Atemschutzmaske macht sich Markus Köckemann daran, die Nester zu bekämpfen. Die letzten Reste werden abgefackelt.

    Der Eichenprozessionsspinner ist in Telgte und Westbevern auf dem Vormarsch. Die Stadt kommt mit der Beseitigung der Raupen kaum nach. Das ist aber dringend notwendig, können die winzigen Brennhärchen doch gesundheitliche Folgen bis zum allergischen Schock hervorrufen.

  • Sofort Kleidung wechseln

    Fr., 15.06.2018

    Was nach Kontakt mit Eichenprozessionsspinner zu tun ist

    Menschen sollten Kontakt mit den giftigen Haaren des Eichenprozessionsspinners unbedingt vermeiden.

    Gefräßig dringen die Eichenprozessionsspinner in immer mehr Gebiete in Deutschland vor. Die Raupen können Eichen kahlfressen, aber auch für Menschen gefährlich werden: Ihre Härchen führen zu Pusteln und Hautausschlag. Was nach einem Kontakt mit dem Tier wichtig ist.

  • Eichenprozessionsspinner hält Gemeinde weiter auf Trab

    Do., 14.06.2018

    „Problem nicht dauerhaft gelöst“

    Raupen eines Eichenprozessionsspinners kriechen auf einem Eichenast: Die kleinen Lebewesen sind giftig. Zurzeit sorgen sie an vielen Orten für Aufregung. Auch in Ladbergen ist das Problem noch nicht dauerhaft gelöst. Die Verwaltung macht sich bereits Gedanken über das kommende Jahr.

    Sie haben das Bärenfest gesprengt, dafür gesorgt, dass Kinderspielplätze gesperrt werden mussten und beschäftigen ungezählte Spezialisten, die Jagd auf die kleinen Quälgeister machen (WN berichteten): Die Raupen des Eichenprozessionsspinners haben vor Ladbergen nicht Halt gemacht. Tim Lutterbei vom Bauamt weiß, dass das Problem noch längst nicht gelöst ist.

  • Geplante Übergabe des Kunstrasenplatzes am Samstag

    Di., 12.06.2018

    Raupen gefährden die Terminplanung

    Einige Restarbeiten sind noch zu machen, ansonsten ist der Kunstrasenplatz fertig für die offizielle Übergabe. Ob das am Samstag was wird, hängt davon, ob bis dahin die Nester des Eichenprozessionsspinners beseitigt sind.

    Immer wieder der Eichenprozessionsspinner – und ein Ende scheint nicht in Sicht. Im Kampf gegen die Raupen mit den giftigen Haaren hat die Verwaltung bereits 40 Befunde im Gemeindegebiet registriert. „Fast die Hälfte davon auf öffentlichen Grundstücken“, berichtete Bauamtsleiter Sebastian Döring am Montagabend im Ausschuss für Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit.