Stromkunde



Alles zum Schlagwort "Stromkunde"


  • Plus-Service-Card der Stadtwerke:

    Fr., 16.05.2014

    Kleine Karte mit großem Mehrwert

    Setzen auf die neue Karte:  Daniela Möllers (Stadtwerke-Marketing), Pressesprecher Stefan Busch, Geschäftsführer Dr. Wilhelm Drepper, und Carolin Hüntemann (Kundencenter) präsentieren die neue „Plus-Service-Card“.

    Neues Angebot für die Stromkunden der Stadtwerke: „Mit der Plus-Service-Card ist mehr für Sie drin“, wirbt das Energieversorgungsunternehmen für seine neue Kundenkarte, die künftig den bisherigen „Energieclub“ ersetzen soll.

  • Energie

    Mo., 03.02.2014

    Bericht: NRW-Stromkunden bezahlen am meisten Okö-Umlage

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Stromkunden aus Nordrhein-Westfalen haben nach einem Zeitungsbericht die Ökostromerzeugung in anderen Ländern im vergangenen Jahr mit annähend drei Milliarden Euro unterstützt. Das sei ein Drittel mehr gewesen als im Vorjahr, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung am Dienstag unter Berufung auf eine Berechnung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft. Hauptprofiteur sei wieder Bayern gewesen. Dieses Bundesland erzielte rund 770 Millionen Euro mehr aus der Umlage als seine Stromverbraucher einzahlen mussten. NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) kritisierte erneut, dass «die Mieter in NRW die Photovoltaik-Förderung der bayerischen Hausbesitzer» bezahlen. Bei der Überarbeitung des Umlagegesetzes müsse das berücksichtigt werden.

  • Verbraucher

    Mo., 02.12.2013

    RWE reicht EEG-Umlage weiter

    RWE gibt die EEG-Umlage an seine Kunden weiter. Foto: Martin Gerten/Archiv

    Essen (dpa) - Der Energiekonzern RWE reicht die zu Jahresbeginn steigende EEG-Umlage an rund 750 000 Stromkunden weiter. Betroffen seien Kunden mit «RWE-Preisgarantie»-Verträgen und Wärmestromkunden, bestätigte ein Unternehmenssprecher am Montag einen entsprechenden Bericht der WAZ-Mediengruppe. Sie müssen zwischen 2,8 bis 6,3 Prozent (Haushaltsstrom) beziehungsweise 3,7 Prozent (Wärmestrom) mehr bezahlen. RWE profitiere davon nicht, sondern betätige sich nur als «Inkasso-Unternehmen des Staates», sagte der Sprecher. Mit der EEG-Umlage wird die Energiewende finanziert. Sie wächst im neuen Jahr von knapp 5,3 auf 6,2 Cent pro Kilowattstunde.

  • Höhere EEG-Umlage wird von den Stadtwerken an die Kunden weitergegeben

    Di., 19.11.2013

    Strompreis steigt um fünf Prozent

    Der Blick auf die Stromabrechnung dürfte im kommenden Jahr viele Verbraucher ärgern.

    Die 17 300 Stromkunden der Stadtwerke Ahaus müssen ab dem 1. Januar 2014 tiefer in die Tasche greifen: Die Stadtwerke kündigten am Montag an, die Strompreise um rund 1,2 Cent pro Kilowattstunde anzuheben.

  • Energie

    Mo., 14.10.2013

    Kreise: Ökostrom-Umlage soll 2014 auf 6,24 Cent steigen

    Berlin (dpa) - Die Stromkunden müssen im nächsten Jahr für die Ökostromförderung wie erwartet erneut tiefer in die Tasche greifen. Die über den Strompreis zu zahlende Umlage soll für 2014 auf 6,240 Cent je Kilowattstunde festgesetzt werden, hieß es in informierten Kreisen. Derzeit liegt sie bei 5,227 Cent. Ein durchschnittlicher Haushalt müsste demnach etwa 35 Euro mehr im Jahr für Strom bezahlen. Offiziell geben die vier Betreiber von Höchstspannungsleitungen in Deutschland die Höhe der Umlage morgen bekannt.

  • Energie

    So., 15.09.2013

    Gutachten: Industrie von Strompreiserhöhungen verschont

    Steigende Strompreise treffen einem «Spiegel»-Bericht zufolge vor allem private Stromkunden. Foto: Henning Kaiser/Archiv

    Berlin (dpa) - Steigende Strompreise treffen einem «Spiegel»-Bericht zufolge vor allem private Stromkunden. Das geht dem Magazin zufolge aus einem Gutachten im Auftrag der Grünen hervor. Demnach zahlen deutsche Haushalte mit heute durchschnittlich 27 Cent pro Kilowattstunde 35 Prozent mehr als Mitte 2008.

  • Wohnen

    Mo., 26.08.2013

    Magazin: Viele Stromkunden zahlen zu viel

    Viele Verbraucher bleiben aus Angst vor unseriösen Anbietern beim Grundversorger. Foto: Bernd Thissen

    Düsseldorf/Berlin (dpa) - Der Wettbewerb auf dem Strommarkt funktioniert nach Beobachtungen von Verbraucherschützern nur mit Einschränkungen. Demnach bleiben viele Privathaushalte beim Grundversorger, obwohl es günstigere Anbieter gibt.

  • Energie

    Sa., 24.08.2013

    «Wirtschaftswoche»: Viele Stromkunden zahlen zu viel

    Nach Beobachtungen von Verbraucherschützern funktioniert der Wettbewerb auf dem Strommarkt nur mit Einschränkungen. Foto: Jens Büttner

    Düsseldorf/Berlin (dpa) - Der Wettbewerb auf dem Strommarkt funktioniert nach Beobachtungen von Verbraucherschützern nur mit Einschränkungen. Knapp 44 Prozent der Privathaushalte beziehen Strom aus der Grundversorgung, obwohl günstigere Tarife angeboten werden, wie die «Wirtschaftswoche» schreibt.

  • Folgen der Energiewende

    Mo., 12.08.2013

    „Kleine Stromkunden zahlen noch mehr“

    Folgen der Energiewende : „Kleine Stromkunden zahlen noch mehr“

    Auf die Stromkunden kommen immer mehr Lasten zu. Jetzt lassen neue Zahlen des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien in Münster erneut aufhorchen.

  • Energie

    Sa., 10.08.2013

    Oettinger will weiteren Anstieg der Strompreise verhindern

    Berlin (dpa) - Deutsche Stromkunden dürfen nach Ansicht von EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger nicht noch mehr belastet werden. Strom sei in Deutschland heute schon besorgniserregend teuer, sagte Oettinger der «Bild»-Zeitung. .Das sei sozial bedenklich und es dürfe nicht sein, dass Strom für den normalen Haushalt unbezahlbar werde. Das Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien müsse dringend reformiert werden, um einen weiteren Anstieg der Strompreise nach 2014 zu vermeiden.