Tatort



Alles zum Schlagwort "Tatort"


  • «Tatort» aus Wien

    Do., 10.09.2020

    Promi-Geburtstag vom 10. September: Harald Krassnitzer

    Der Schauspieler Harald Krassnitzer wird 60.

    Seit über zwanzig Jahren spielt Harald Krassnitzer den Moritz Eisner im «Tatort» aus Wien. Momentan sind die Dreharbeiten schwierig.

  • Medien

    Mi., 09.09.2020

    Dortmunder «Tatort» mit Mordopfer in eigenen Reihen

    Dortmund (dpa) - Das Mordopfer kommt aus den eigenen Reihen: Nach dem Tod eines jungen Polizeihauptmeisters ermitteln die Dortmunder «Tatort»-Kommissare in der Folge «Marionetten» auch unter ihren Streifenkollegen. Für Hauptkommissarin Rosa Herzog - gespielt von Stefanie Reinsperger - ist es erst der zweite Fall, wie sie am Mittwoch schilderte. «Rosa hängt sich da ganz speziell rein. Man lernt Rosa jetzt besser kennen.» Sie sei besonders viel an der Seite von Kollege Jan Pawlak (Rick Okon) unterwegs, der seit 2018 zum Viererteam mit Zyniker Peter Faber (Jörg Hartmann) und Martina Bönisch (Anna Schudt) gehört.

  • Einschaltquoten

    Mo., 07.09.2020

    Neuer Wiener «Tatort» holt den Quotensieg

    Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser, r) befragen Susi (Michaela Schausberger).

    Die Sommerpause ist vorbei. Mit der ersten neuen «Tatort»-Produktion zum Saisonauftakt sichterte sich das Erste den ersten Platz im Rennen um die Zuschauergunst.

  • TV-Tipp

    So., 06.09.2020

    Tatort: Pumpen

    Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser, r) ermitteln wieder.

    Nach der Sommerpause läuft der «Tatort» wieder an. Die Wiener Kommissare Eisner und Fellner tauchen ein ins tablettenverseuchte Fitness-Milieu. Der Mörder hat ein überraschendes Motiv.

  • Kriminalität

    Fr., 04.09.2020

    Keine Anzeichen für stumpfe Gewalt an toten Kindern

    Eine Frau legt zum Gedenken an die toten Kinder Blumen und Kerzen an einem Briefkasten ab.

    Solingen (dpa) - Im Fall der fünf getöteten Kinder in Solingen haben die Ermittler «keine Anzeichen auf scharfe oder stumpfe Gewalt am Tatort entdeckt». Das berichtete der Leiter der Mordkommission, Marcel Maierhofer, am Freitag in Solingen. Am Tatort seien am Donnerstag in Solingen fünf Kinderleichen in ihren Kinderbetten liegend aufgefunden worden. Als Grund für die Tat werde die zerrüttete Beziehung vermutet. Es sei davon auszugehen, dass die 27-jährige Mutter «die Tat in einem Zustand emotionaler Überforderung begangen» habe.

  • Beruf ernst nehmen

    Di., 01.09.2020

    Schultz will mit «Tatort»-Rolle Großeltern überzeugen

    Tim Oliver Schultz ist demnächst im deutschen Superheldenfilm «Freaks - Du bist eine von uns» beim Streamingdienst Netflix zu sehen.

    Der Schauspieler würde gerne einmal eine Rolle beim ARD-«Tatort» übernehmen und einen verdeckten Ermittler spielen.

  • Crashkurs

    Mo., 31.08.2020

    Bremens «Tatort»-Kommissare lernen Polizeiarbeit

    Jasna Fritzi Bauer (l-r), Luise Wolfram und Dar Salim 2019 in Hamburg.

    Im «Tatort» soll die Polizeiarbeit authentisch wirken. Deshalb mussten die neuen Bremer Ermittler einen Crashkurs absolvieren.

  • Medien

    Mo., 31.08.2020

    50 Jahre «Tatort»: WDR zeigt alle Schimanskis

    Köln (dpa) - Zum 50-jährigen Bestehen der «Tatort»-Krimireihe zeigt der WDR alle 29 Schimanski-«Tatorte». Das Debüt von Götz George (1938-2016) als Kult-Kommissar Horst Schimanski in «Duisburg-Ruhrort» von 1981 zeigt Das Erste an diesem Freitag (4.9.). Bis zum 10. November laufen danach zehn weitere Folgen jeweils dienstags im WDR Fernsehen, wie der Westdeutsche Rundfunk am Montag in Köln mitteilte. Die restlichen der 29 Schimanski-«Tatorte», die von 1981 bis 1991 entstanden, sollen dann 2021 zu sehen sein.

  • Einschaltquoten

    Mo., 31.08.2020

    Mehr als 6,5 Millionen sehen letzten «Wunsch-Tatort»

    Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser im Jahr 2014 in Wien.

    Wie immer: Der «Tatort» liegt am Sonntagabend im Quotenvergleich vorn.

  • Einschaltquoten

    Mo., 24.08.2020

    Nordsee-«Tatort» im Schatten der Champions League

    Der Champions-League-Triumph beschert dem FC Bayern München eine Rekordsumme bei den Prämienzahlungen der UEFA.

    König Fußball lebt noch: Gegen das Finale der Champions League hatte selbst der «Wunsch»-Tatort keine Chance.