ASTA



Alles zur Organisation "ASTA"


  • Kandidaten diskutieren über Hochschulpolitik

    Mi., 19.04.2017

    Gute Bildung, schlechte Bildung

    Podiumsdiskussion

    Wohin gehen die Hochschulen? Darüber gibt es unter Politikern verschiedene Ansichten – wie die Studierendenden der vom Uni-AStA organisierten Podiumsdiskussion in der vollbesetzten Aula zeigte.

  • Krach an der Fachhochschule

    Do., 13.04.2017

    Stupa fegt AStA-Chef aus dem Amt

    Magnus Stockhowe  (2.v.r.) der bisherige AStA-Vorsitzende der FH, wurde kurzerhand abgewählt. Er hatte dem Finanzreferenten im AStA öffentlich sexuelle Belästigung und Nötigung vorgeworfen.

    Im Studierendenparlament der FH Münster kam es am Mittwochabend zum Eklat: Der AStA-Vorsitzende und der Stupa-Präsident wurden abgewählt.

  • Semesterticket online

    Mi., 05.04.2017

    „Studicard“: Neuer Ausweis gilt

    Zusätzlich zum Semesterticket in Papierform wird nun auch ein Online-Ticket angeboten.

    Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Uni Münster freut sich, dass nach langen Verhandlungen mit den Verkehrsbetrieben und der Universität, den Studierenden zusätzlich zum Semesterticket in Papierform ein Online-Ticket angeboten wird. Das Ticket kann man sich laut AStA entweder als Pdf-Datei aufs Handy laden und so bei Kontrollen vorzeigen oder ausdrucken.

  • Einmischen und vernetzen

    Mo., 27.03.2017

    Engagement in politischen Hochschulgruppen

    Beim Kongress des Bundesverbandes Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) tauschen sich die Mitglieder untereinander aus.

    Wer etwas verändern will, muss sich engagieren. Dazu haben gerade Studierende viele Möglichkeiten. Politische Hochschulgruppen sind eine davon. Hier können sie bei wichtigen Entscheidungen mitmischen und ihre Werte vertreten - ohne gleich Parteimitglied zu werden.

  • Studierendenparlament

    Mi., 15.03.2017

    Streit um Honorar – und Macht

    Das Studierendenparlament tagte am Montagabend im Schloss.

    Die stundenlange Debatte in der Sitzung des Studierendenparlaments (Stupa) der Uni am Montagabend drehte sich streng genommen um 400 Euro. Eigentlich ging es der Studierendenvertretung aber darum, gegenüber dem AStA eine stärkere Stimme geltend zu machen.

  • Urteile

    Mi., 09.11.2016

    Keine Untreue: Ex-Studentenvertreter freigesprochen

    Ein Richterhammer aus Holz liegt auf einem Tisch.

    Fünf Jahre lang lebt ein ehemaliger AStA-Chef mit dem Vorwurf, eine halbe Million veruntreut zu haben. Dann wird er freigesprochen. Die Anklage war falsch.

  • Das Studium mitgestalten

    Fr., 04.11.2016

    Was ein Engagement beim Asta bringt

    Von Anfang an dabei: Ronja Hesse beschloss noch in der Einführungswoche ihres Studiums, sich im Asta der Leuphana Universität Lüneburg zu engagieren. Inzwischen sie Sprecherin des Gremiums.

    Seit der Bologna-Reform rasen viele Studenten durchs Studium. Das Ziel: Bachelor in der Regelstudienzeit - nebenbei noch Praktika. Mancher ist mit den Studienbedingungen unzufrieden, doch die wenigsten engagieren sich. Genau das könnte sich aber lohnen.

  • Protestcamp vor dem Schloss

    Di., 18.10.2016

    Wohnungen für Studenten wie immer Mangelware

     

    Es gibt zu wenige bezahlbare Wohnungen in Münster, die vielen Studierenden leiden besonders darunter. Vor dem Schloss wurde am Dienstag öffentlichkeitswirksam gegen den Wohnungsnotstand gezeltet.

  • Heute Aktion von Uni und FH

    Di., 18.10.2016

    Wohnraum-Protest vor dem Schloss

    Ein knallrotes Sofa inmitten der Stadt – das ist das Symbol mehrerer Initiativen für mehr Wohnraum in Münster. Tim Osterhaus, ehemaliger Referent des AStA der WWU, ist Initiator der Aktion „Rotes Sofa“, die auch Roxana Raphael-Kuttig, AStA-Vorsitzende der FH Münster, unterstützt.

    Die schwierigste Aufgabe für Erstsemester in Münster ist es wohl, eine Wohnung zu finden. Denn Wohnraum ist knapp, die Mieten sind hoch. Mit einer plakativen Aktion machen Studierende am heutigen Dienstag vor dem Schloss auf die Missstände aufmerksam.

  • Prozesse

    Do., 01.09.2016

    Ex-AStA-Vorsitzender weist Untreue-Vorwürfe zurück

    Ein Blick auf das Landgericht in Essen.

    Essen (dpa/lnw) - Im Untreue-Prozess am Essener Landgericht hat der angeklagte ehemalige AStA-Vorsitzende der Universität Duisburg-Essen am Donnerstag erneut alle Vorwürfe zurückgewiesen. Es geht um Untreue durch Honorarzahlungen, für die es keine Grundlage gegeben habe.