Axel Springer



Alles zur Organisation "Axel Springer"


  • Medien

    Fr., 30.12.2016

    Kai Diekmann verlässt Medienhaus Axel Springer

    Berlin (dpa) - Der Herausgeber der «Bild»-Gruppe, Kai Diekmann, verlässt das Medienhaus Axel Springer. Er wird mit Wirkung zum 31. Januar 2017 seine Tätigkeit auf eigenen Wunsch beenden und aus dem Verlag ausscheiden, wie Springer in Berlin mitteilte. Der gebürtige Ravensburger gehörte seit 1985 zum Hause Springer. 2001 wurde Diekmann «Bild»-Chefredakteur, später Herausgeber der gesamten «Bild»-Gruppe. 2015 gab er die Funktion des Chefredakteurs ab und übernahm als Herausgeber die Führung der Chefredakteure und die Weiterentwicklung der «Bild»-Marken.

  • Medien

    Fr., 30.12.2016

    Kai Diekmann verlässt Medienhaus Axel Springer

    Berlin (dpa) - Der Herausgeber der «Bild»-Gruppe, Kai Diekmann (52), verlässt das Medienhaus Axel Springer. Er wird mit Wirkung zum 31. Januar 2017 seine Tätigkeit auf eigenen Wunsch beenden und aus dem Verlag ausscheiden, wie Springer in Berlin mitteilte.

  • Medien

    Fr., 30.12.2016

    Kai Diekmann verlässt Medienhaus Axel Springer

    Berlin (dpa) - Der Herausgeber der «Bild»-Gruppe, Kai Diekmann (52), verlässt das Medienhaus Axel Springer. Er wird mit Wirkung zum 31. Januar 2017 seine Tätigkeit auf eigenen Wunsch beenden und aus dem Verlag ausscheiden, wie Springer am Freitag in Berlin mitteilte.

  • Digitale Erlöse steigen

    Do., 03.11.2016

    Onlinegeschäfte stärken Axel Springer und ProSiebenSat1

    Der Medienkonzern Axel Springer hat in einigen Bereichen mit sinkenden Erlösen zu kämpfen.

    Medienkonzerne stützen sich zunehmend auf das Onlinegeschäft. Für Axel Springer und ProSiebenSat.1 werden Jobbörsen und Partnervermittlungen immer wichtiger.

  • Ehrung in Berlin

    Fr., 07.10.2016

    «Welt»-Literaturpreis für Zadie Smith

    Zadie Smith 2014 beim LOiteraturfestival lit.Cologne in Köln.

    Sie ist gerade vierzig Jahre alt, wird aber bereits für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Zadie Smith zählt zu den wichtigsten Autorinnen ihrer Generation.

  • Medien

    Mi., 03.08.2016

    Axel Springer senkt Umsatzprognose

    Axel-Springer-Haus in Berlin: Der Medienkonzern setzt weiter auf den Ausbau des Digitalgeschäfts.

    Der Brexit hat viele wirtschaftliche Folgen. Axel Springer bekommt den bevorstehenden Austritt Großbritanniens aus der EU in seiner Bilanz zu spüren - und senkt die Umsatzprognose.

  • Medien

    Di., 21.06.2016

    Erdogan gegen Döpfner auch in zweiter Instanz erfolglos

    Der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE, Mathias Döpfner.

    Köln (dpa) - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat auch in zweiter Instanz keine gerichtlichen Schritte gegen Springer-Chef Mathias Döpfner durchsetzen können. Das Oberlandesgericht Köln bestätigte am Dienstag eine Entscheidung des Landgerichts Köln, das den Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen Döpfner abgelehnt hatte.

  • Auto

    Mi., 08.06.2016

    Daimler-Chef bereit zu Kooperationen mit Uber

    Daimler-Chef Zetsche (l) und Uber-CEO Kalanick auf der Internet-Konferenz NOAH in Berlin.

    Die Chefs von Uber und Daimler standen heute auf einer Bühne in Berlin. Ein von manchen Beobachtern erwarteter Schulterschluss wurde dabei nicht angekündigt - aber es zeigte sich, dass alte und neue Industrie gar nicht so verschieden ticken.

  • Medien

    Mi., 11.05.2016

    Erdogan geht gegen Springer-Chef Döpfner in die zweite Instanz

    Köln (dpa) - Der Rechtsstreit zwischen dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und Springer-Chef Mathias Döpfner geht weiter. Erdogan werde sofortige Beschwerde beim Oberlandesgericht Köln einlegen, kündigte sein Anwalt Ralf Höcker an. Das Landgericht Köln hatte gestern einen Antrag Erdogans auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen den Vorstandschef des Medienhauses Axel Springer zurückgewiesen. Döpfners Äußerungen seien durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt, entschied das Gericht.

  • Medien

    Mi., 11.05.2016

    Erdogan geht gegen Springer-Chef Döpfner in zweite Instanz

    Werden keine Freunde mehr: Jan Böhmermann und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. Fotos: Jörg Carstensen/Toms Kalnins

    Köln (dpa) - Der Rechtsstreit zwischen dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und Springer-Chef Mathias Döpfner geht weiter. Erdogan werde sofortige Beschwerde beim Oberlandesgericht Köln einlegen, kündigte sein Anwalt Ralf Höcker an.