NASA



Alles zur Organisation "NASA"


  • Miss Able und Miss Baker

    Mo., 27.05.2019

    Vor 60 Jahren flogen zwei Affen ins All

    Rhesusäffchen «Able» wird nach seinem erfolgreichen Ausflug ins All wohlbehalten aus seiner Kapsel geborgen.

    Zwei Jahre vor Juri Gagarin waren Miss Able und Miss Baker im All. Die zwei Affen überlebten einen rund 15-minütigen Flug und lieferten der Forschung damit wichtige Daten. Heute fliegen noch immer ab und zu Tiere ins All.

  • Was von Apollo übrig blieb

    Fr., 24.05.2019

    Der Mond als Ziel für USA-Touristen

    Für kurze Erkundungsfahrten brachten einige Apollo-Missionen einen «Lunar Rover» mit auf den Mond - wie das Fahrzeug aussah, können sich Besucher zum Beispiel im Space Center Houston anschauen.

    Die Reise zum Mond, die Jules Verne 1865 im Roman beschrieb, ist für Touristen bis heute unmöglich. Doch Urlauber können sich immerhin Orte anschauen, die für das US-Mondfahrtprogramm wichtig waren. Besuche lohnen 2019 ganz besonders.

  • Raumfahrt

    Fr., 24.05.2019

    Nasa gibt Antriebsmodul für Mond-Raumschiff in Auftrag

    Washington (dpa) - Als einen der ersten Schritte auf dem Weg zum Mond will die US-Raumfahrtbehörde Nasa 2022 ein Antriebsmodul in die Umlaufbahn des Erdtrabanten bringen. Für Entwicklung und Bau des Moduls sei die Firma Maxar Technologies aus Colorado ausgewählt worden, teilte die Nasa mit. Der Vertrag habe ein Volumen von rund 375 Millionen Dollar. Das Antriebsmodul soll ein erster Schritt auf dem Weg hin zum «Gateway»-Raumschiff sein, das als permanente Basis für Astronauten beim Mond und auf dem Weg zum Mars dienen soll.

  • US-Raumfahrtbehörde

    Mi., 22.05.2019

    Neues Nasa-Angebot: Den eigenen Namen zum Mars schicken

    Der «InSight»-Lander hatte bei seiner Landung auf dem Mars im November bereits mehr als zwei Millionen Namen im Gepäck.

    Washington (dpa) - Bis Menschen auf dem Mars landen, könnte es noch einige Jahre dauern - aber zumindest seinen Namen kann jetzt jeder schon einmal auf den roten Planeten schicken.

  • Raumfahrt

    Mi., 22.05.2019

    Neues Nasa-Angebot: Den eigenen Namen zum Mars schicken

    Washington (dpa) - Bis Menschen auf dem Mars landen, könnte es noch einige Jahre dauern - aber zumindest seinen Namen kann jetzt jeder schon einmal auf den roten Planeten schicken. Auf einer Webseite der US-Raumfahrtbehörde Nasa kann man Vor- und Nachnamen eintragen und dann eine Art virtuellen «Boarding Pass» erhalten. Die Namen werden auf einem Mikrochip gespeichert, der im Juli 2020 mit dem nächsten Mars-Rover der Nasa starten soll. Der Rover soll im Februar 2021 auf dem Mars landen und den Planeten untersuchen.

  • Kirmes

    So., 12.05.2019

    Von „Las Vegas“ bis zum Fischbrötchen

    Klein und Groß hatten ihren Spaß auf der Maikirmes, die am vergangenen Wochenende erneut auf dem Altenberger Marktplatz stattfand.

    Große und insbesondere junge Besucher kam auf der Maikirmes auf ihre Kosten.

  • «Blue Moon»

    Fr., 10.05.2019

    Amazon-Gründer Bezos will der Nasa auf den Mond helfen

    Jeff Bezos, Gründer von Amazon, spricht während einer Präsentation vor der Mondlandefähre «Blue Moon».

    Jeff Bezos präsentiert das Modell einer Mondlandefähre - und damit auch seine Vision der Zukunft: Der Amazon-Gründer will den Mond und dessen Ressourcen erobern. Das Fahrzeug soll Mondautos, vielleicht auch Menschen transportieren. Für die Betankung der Fahrzeuge hat er auch schon eine Idee.

  • Auf dem Weg zur ISS

    Sa., 04.05.2019

    SpaceX-Rakete mit deutschem Algen-Experiment gestartet

    In diesem von der NASA aufgenommenen Bild hebt eine SpaceX Falcon-Rakete mit Vorräten und Ausrüstung von Cape Canaveral zur ISS ab.

    Cape Canaveral (dpa) - Nach zwei verschobenen Starts ist eine Versorgungskapsel des privaten Weltraumunternehmens SpaceX mit einem deutschen Experiment an Bord auf dem Weg zur Internationalen Raumstation.

  • Raumfahrt

    Mi., 01.05.2019

    Probleme mit Stromversorgung auf der ISS

    Moskau (dpa) - Die Internationale Raumstation ISS hat mit Problemen bei der Stromversorgung zu kämpfen. Deshalb sei der Start einer Rakete mit Nachschub verschoben worden, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Für die Besatzung der ISS und für die Station selbst bestehe keine Gefahr. Der Nasa zufolge ist ein Gerät zur Verteilung von Strom ausgefallen. Die Crew der ISS arbeite daran, dass die komplette Station wieder mit Energie versorgt werden könne, so die amerikanische Behörde.

  • «Das NASA-Archiv»

    Di., 30.04.2019

    Wie der Kalte Krieg den Menschen zum Mond brachte

    Aufbruch zum Mond: «Das NASA-Archiv».

    US-Präsident John F. Kennedy galt lange nicht als Fan der Raumfahrt. In politischen Krisenzeiten wusste er ihr Potenzial dann aber gut zu nutzen. Ein voluminöser Prachtband zeigt den kostspieligen Weg der US-Amerikaner zu einem lange unerreichbar scheinenden Ziel: dem Mond.