US-Kongress



Alles zur Organisation "US-Kongress"


  • Justiz

    So., 24.03.2019

    Mueller: Keine Hinweise auf Absprachen von Trump-Lager

    Washington (dpa) - US-Sonderermittler Robert Mueller ist nach Angaben des US-Justizministeriums in seinem Bericht zu dem Schluss gekommen, dass es im Präsidentschaftswahlkampf 2016 keine geheimen Absprachen zwischen dem Wahlkampflager Donald Trumps und Russland gegeben hat. Das geht aus einem heute veröffentlichten Brief von Justizminister William Barr an den US-Kongress hervor. Mueller traf der Zusammenfassung zufolge zudem keine Festlegung, ob Trump die Justiz behindert habe, sondern er legte Indizien in beide Richtungen vor. Der Bericht komme nicht zu dem Schluss, dass der Präsident ein Verbrechen begangen habe, er entlaste ihn aber auch nicht, hieß es.

  • Justiz

    So., 24.03.2019

    Ministerium: Mueller-Bericht ohne Hinweise auf Absprachen mit Moskau

    Washington (dpa) - US-Sonderermittler Robert Mueller ist nach Angaben des US-Justizministeriums in seinem Bericht zu dem Schluss gekommen, dass es im Präsidentschaftswahlkampf 2016 keine geheimen Absprachen zwischen dem Wahlkampflager Donald Trumps und Russland gegeben hat. Das geht aus einem am Sonntag veröffentlichten Brief von Justizminister William Barr an den US-Kongress hervor.

  • Russland-Untersuchung

    Sa., 23.03.2019

    Demokraten verlangen Veröffentlichung von Muellers Bericht

    Blick auf das Weiße Haus in Washington.

    Seit Tagen gab es in Washington kaum ein anderes Thema als die Frage, wann Robert Mueller seinen Bericht in der Russland-Affäre vorlegt. Nun ist der Moment da - aber die große Schlammschlacht beginnt erst.

  • Streit um Notstand

    Sa., 16.03.2019

    Demokraten wollen Trumps Veto brechen

    Nancy Pelosi kündigte für den 26. März eine Abstimmung an, um das Veto des Präsidenten zu überstimmen.

    Der US-Kongress hat ein Ende des von Donald Trump ausgerufenen Notstands beschlossen - doch der Präsident hat sein Veto eingelegt. Nun wollen die Demokraten versuchen, seinen Widerspruch zu überstimmen.

  • Nächste Schlappe für Trump

    Do., 14.03.2019

    US-Senat stimmt für Ende von Notstand

    Donald Trump im Roosevelt Room des Weißen Hauses. Der US-Senat stimmte für ein Ende des vom Präsidenten verhängten Nationalen Notstands.

    Im US-Abgeordnetenhaus machen die Demokraten Präsident Trump das Leben schwer. Im US-Senat haben dagegen Trumps Republikaner die Mehrheit. Dennoch beschert sogar diese Kammer Trump nun eine weitere politische Niederlage - mit den Stimmen zahlreicher Republikaner.

  • Regierung

    Do., 14.03.2019

    Schlappe für Trump: US-Senat stimmt für Ende von Notstand

    Washington (dpa) - Der US-Kongress hat Präsident Donald Trump eine zweite Schlappe in nur zwei Tagen beschert: Der von Trumps Republikanern dominierte Senat stimmte für ein Ende des vom Präsidenten verhängten Nationalen Notstands. Auch mehrere republikanische Senatoren votierten für eine entsprechende Resolution der Demokraten, die damit die notwendige Stimmenmehrheit bekam. Trump kündigte an, sein Veto einzulegen. Ohne das Veto des Präsidenten würde der Notstand beendet, über den Trump die Finanzierung der von ihm geforderten Mauer an der Grenze zu Mexiko sicherstellen will.

  • Votum für Anti-Riad-Resolution

    Do., 14.03.2019

    Widerstand gegen Trumps Kurs im US-Senat

    Für US-Präsident Donald Trump ist in der Außenwirkung höchst unerfreulich, dass sich der republikanisch dominierte Senat gegen seinen Kurs stellt.

    Trumps Republikaner haben im US-Senat die Mehrheit. Doch ausgerechnet von dort kommt dem Präsidenten nun viel Gegenwind entgegen. In einer Abstimmung hat sich die Kammer bereits gegen seinen Kurs gestellt, das zweite für Trump unerfreuliche Votum könnte direkt folgen.

  • Sexuelle Gewalt

    Di., 12.03.2019

    Evan Rachel Wood spricht über Missbrauchserfahrungen

    Evan Rachel Wood sagt, es gehe ihr nicht gut.

    Die Schauspielerin macht mit mehreren Tweets auf Missbrauch und Selbstverletzung aufmerksam. Ein Bild mit Narben und ein Video voller Tränen lassen ihre Fans bestürzt zurück.

  • Justiz

    Do., 07.03.2019

    Trumps Ex-Anwalt verklagt Trump-Organisation

    Washington (dpa) - Der frühere Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Michael Cohen, verklagt die Trump-Organisation auf Zahlung von rund 1,9 Millionen Dollar Anwaltskosten. Nach der bei einem Gericht im Bundesstaat New York eingereichten Klage handelt es sich dabei um Ausgaben, die Cohen für seinen Rechtsbeistand in zahlreichen Anhörungen und Verfahren aufwenden musste. Cohens Anwälte werfen der Trump-Organisation Vertragsbruch vor. Cohen hat sich von Trump abgewandt und vor Gericht und dem US-Kongress schwere Vorwürfe gegen den Präsidenten erhoben. Im Dezember wurde der Ex-Anwalt zu drei Jahren Haft verurteilt, die er im Mai antreten soll.

  • Cohen will versprochenes Geld

    Do., 07.03.2019

    Trumps Ex-Anwalt verklagt Trump-Firmen auf Millionenbetrag

    Der Ex-Anwalt von Donald Trump, Michael Cohen, hatte den US-Präsidenten in einer Anhörung vor dem Kongress als Betrüger bezeichnet und schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben.

    Muss US-Präsident Trump seinem Ex-Anwalt und heute ärgsten Feind Michael Cohen 1,9 Millionen Dollar Anwaltskosten zahlen? Das wäre bizarr - aber Cohen beruft sich auf eine Vereinbarung mit der Trump-Organisation.