António Guterres



Alles zur Person "António Guterres"


  • Konflikte

    Di., 11.09.2018

    UN-Chef Guterres warnt vor «Blutbad» in Idlib

    New York (dpa) - Vor dem erwarteten Angriff der syrischen Armee gegen die Rebellenhochburg Idlib hat UN-Generalsekretär António Guterres vor einem «Blutbad» gewarnt. Es sei «absolut notwendig», dort einen militärischen Großeinsatz zu vermeiden, sagte Guterres in New York. An die Adresse Russlands, des Irans und der Türkei sagte er: «Der Kampf gegen Terrorismus entbindet die Kriegsparteien nicht von ihren grundlegenden Verpflichtungen nach internationalem Recht.» Idlib ist der letzte große Rückzugsort für Rebellen in Syrien.

  • Klima

    Di., 11.09.2018

    UN-Chef will Lähmung im Klimawandel-Kampf durchbrechen

    New York (dpa) - Mit eindringlichen Worten hat UN-Generalsekretär António Guterres die internationale Gemeinschaft zu mehr Engagement beim Kampf gegen den Klimawandel aufgerufen. Es sei höchste Zeit, «die Lähmung zu durchbrechen», bevor es zu spät sei, sagte Guterres bei einer Rede im UN-Hauptquartier in New York. 2015 hatte sich die Weltgemeinschaft im Pariser Klimaabkommen darauf geeinigt, die Erderwärmung durch den Klimawandel auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen, die USA waren allerdings später aus dem Abkommen wieder ausgetreten.

  • UN

    Di., 21.08.2018

    UN-Trauerfeier für früheren Generalsekretär Kofi Annan

    New York (dpa) - Die Vereinten Nationen würdigen ihren am Wochenende gestorbenen früheren Generalsekretär Kofi Annan am Mittwoch mit einer Trauerfeier. Der derzeitige Generalsekretär António Guterres werde gemeinsam mit dem Botschafter aus Annans Heimatland Ghana am UN-Hauptquartier in New York einen Kranz niederlegen, sagte sein Sprecher Stephane Dujarric. Der UN-Sicherheitsrat und die Vollversammlung planen zusätzlich eigene Gedenkveranstaltungen. Annan war am Samstag im Alter von 80 Jahren gestorben.

  • Konflikte

    Sa., 21.07.2018

    Gaza: UN-Chef «zutiefst besorgt» über Eskalation der Gewalt

    New York (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres hat sich «zutiefst besorgt» über die Gewalteskalation im Gazastreifen gezeigt. Es sei zwingend notwendig, dass alle Seiten von der Kante eines verheerenden Konflikts zurücktreten, sagte Guterres in New York. Er forderte alle Beteiligten auf, gemeinsam mit den Vereinten Nationen einen Weg aus dieser «gefährlichen Situation» zu finden. Israels Luftwaffe hatte Freitagabend rund 60 Ziele in dem Küstenstreifen bombardiert, nachdem militante Palästinenser an der Gaza-Grenze einen israelischen Soldaten erschossen hatten. Danach hatte die im Gazastreifen herrschende Hamas eine Feuerpause verkündet.

  • Vollversammlung in New York

    Sa., 14.07.2018

    UN-Pakt für weltweiten Migrationsvertrag ohne die USA

    In Decken gehüllte geflüchtete Menschen aus Afrika warten darauf, vom Roten Kreuz in Spanien registriert zu werden.

    Migration ist gegenwärtig das politische Topthema schlechthin. Nun legen die Vereinten Nationen Grundsätze für den Umgang mit Flüchtlingen vor. Es ist eine Premiere in der UN-Geschichte - doch wieder schert ein politisches Schwergewicht aus.

  • Konflikte

    Sa., 23.06.2018

    UN-Generalsekretär fordert Stopp der Kämpfe in Südwest-Syrien

    New York (dpa) - Zum Schutz der Zivilbevölkerung hat UN-Generalsekretär António Guterres ein sofortiges Ende der erneut aufgeflammten schweren Kämpfe im Südwesten Syriens gefordert. Die Kämpfe hätten dazu geführt, dass Tausende Zivilisten vertrieben worden seien, die meisten seien auf dem Weg Richtung jordanischer Grenze, sagte Guterres' Sprecher in New York. Die Luftangriffe und Bodenoffensiven der Regierungstruppen auf von Rebellen gehaltene Gebiete stellten auch für die regionale Sicherheit eine Bedrohung dar.

  • UN-Chef Guterres warnt

    Fr., 11.05.2018

    USA verhängen neue Sanktionen gegen Iran

    Ein Demonstrant ballt bei einem Protest gegen die USA in Teheran seine Faust hinter einer verbrannten US-Flagge. Tausende Iraner gingen überall im Land auf die Straße, um gegen den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen zu protestieren.

    Kaum hat US-Präsident Trump den Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran verkündet, setzt es neue Sanktionen. Den Revolutionsgarden soll der Geldhahn zugedreht werden. Nach dem Schlagabtausch zwischen dem Iran und Israel warnt der UN-Chef vor einem Flächenbrand.

  • Konflikte

    Fr., 11.05.2018

    UN-Generalsekretär warnt vor neuem Flächenbrand in Nahost

    New York (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres hat die Konfliktparteien im Nahen Osten zu einem sofortigen Ende der Feindseligkeiten aufgerufen und vor einem «neuen Flächenbrand» in der Region gewarnt. Guterres habe die Berichte über die Angriffe auf den Golanhöhen und in Syrien mit größter Besorgnis verfolgt, sagte sein Sprecher. Iranische Einheiten in Syrien hatten israelische Stellungen auf den Golanhöhen angegriffen, israelische Kampfflugzeuge griffen daraufhin Stützpunkte iranischer Verbände in Syrien an.

  • Konflikte

    Mi., 09.05.2018

    UN-Chef «zutiefst besorgt» über Trumps Entscheidung zu Iran

    New York (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres hat sich «zutiefst besorgt» gezeigt über den Ausstieg der USA aus dem Atomdeal mit dem Iran. Das Abkommen sei eine «wesentliche Errungenschaft» beim Versuch, die Verbreitung von Atomwaffen einzudämmen. Der Deal habe zu Frieden und Sicherheit in der Region sowie in anderen Teilen der Welt beigetragen. Andere Partner des Abkommens rief er auf, sich weiter an gemachte Vereinbarungen zu halten. Der Iran hatte sich verpflichtet, Teile seines Nuklearprogramms zu beschränken. Trump will die damals ausgesetzten Sanktionen gegen den Iran wieder in Kraft treten lassen.

  • Kriminalität

    Mi., 02.05.2018

    UN: Mehr als 50 neue Fälle von sexuellem Missbrauch

    New York (dpa) - Den Vereinten Nationen sind in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres 54 Fälle von sexuellem Missbrauch und Ausbeutung durch UN-Mitarbeiter gemeldet worden. Unter den 66 mutmaßlichen Opfern seien 13 Mädchen unter 18 Jahren sowie 16 Opfer, deren Alter nicht gemeldet worden sei, sagte ein UN-Sprecher. Generalsekretär António Guterres hatte zu seinem Amtsantritt Anfang 2017 angekündigt, sexuelle Übergriffe innerhalb der UN ausmerzen zu wollen. Seit 2014 hat es in der Organisation immer wieder Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs vor allem gegen Blauhelmsoldaten gegeben.