Joachim Stamp



Alles zur Person "Joachim Stamp"


  • Landtag

    Fr., 25.01.2019

    Erhebliches Problempotenzial bei Männern aus Nordafrika

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Probleme mit alleinreisenden jungen Männern aus Nordafrika erfordern nach Überzeugung der nordrhein-westfälischen Landesregierung wirkungsvollere Gegenmaßnahmen im Asylrecht. Zwar dürfe diese Asylbewerbergruppe nicht unter Generalverdacht gestellt werden, sagte Flüchtlingsminister Joachim Stamp (FDP) am Freitag im Düsseldorfer Landtag. Es gebe aber «erhebliches Problempotenzial.»

  • Migration

    Do., 24.01.2019

    NRW-Minister: Lösung bei Flüchtlingsbürgschaften in Sicht

    NRW-Integrationsminister Joachim Stamp.

    Berlin (dpa) - Menschen, die Bürgschaften für Asylbewerber übernommen haben, können nach Angaben von NRW-Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) auf finanzielle Unterstützung vom Staat hoffen. Bund und Länder seien sich grundsätzlich einig, müssten in den nächsten Tagen lediglich noch letzte Details klären, sagte Stamp am Donnerstag im ARD-Morgenmagazin. «Ich gehe davon aus, dass Bund und Länder sich das hälftig teilen werden.» Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) wollte sich am Nachmittag in Berlin ebenfalls zum Thema äußern.

  • Migration

    So., 20.01.2019

    Kritik an Seehofers Plänen für Abschiebehaft

    Berlin (dpa) - Der Plan von Bundesinnenminister Hort Seehofer, Abschiebehäftlinge künftig wieder in normalen Gefängnissen unterzubringen, stößt auf massive Bedenken. «Abschiebehaft und Strafhaft sind zwei unterschiedliche Dinge», betonte Justizministerin Katarina Barley am Sonntag im Deutschlandfunk. Diese Trennung müsse eingehalten werden. Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Joachim Stamp verwies auf europarechtliche Hürden, hält aber Sonderregelungen für Gefährder für möglich.

  • Massive Bedenken

    So., 20.01.2019

    Kritik an Seehofers Plänen für Abschiebehaft

    Bundesinnenminister Seehofer plant, Abschiebehäftlinge künftig wieder in normalen Gefängnissen unterzubringen.

    Der Innenminister will die Zahl der Abschiebungen erhöhen. Weil Haftplätze fehlen, sollen ausreisepflichtige Ausländer künftig auch in regulären Gefängnissen untergebracht werden. Nicht nur die Justizministerin ist skeptisch.

  • Große rechtliche Bedenken

    Sa., 19.01.2019

    Widerstand gegen Seehofers Pläne für Abschiebehaft

    Abschiebegefängnis Darmstadt: Das Bundesinnenministerium will das strenge Trennungsgebot zwischen Abschiebungs- und Strafgefangenen aussetzen.

    In Deutschland fehlen Haftplätze für Ausländer, die abgeschoben werden sollen. Das Innenministerium will sie daher auch in regulären Gefängnissen unterbringen. Nicht nur die Justizministerin ist skeptisch.

  • Kritik an neuer Führung

    Mi., 16.01.2019

    Experten: Kein echter Neuanfang beim Islam-Dachverband Ditib

    Kazim Türkmen, der neue Vorstandsvorsitzende der Ditib, beklagt viele «unberechtigte Angriffe» auf den Islam-Dachverband.

    Es soll ein Neustart werden. Die umstrittene Islam-Organisation Ditib will wieder zur Sacharbeit zurück. Aber strukturell ändern soll sich erst mal nichts. Das lässt viele Zweifel aufkommen.

  • Kindergärten

    Do., 10.01.2019

    Mehr Einjährige bei Tagesmüttern als in Kitas

    Eine Tagesmutter hebt ein Kind hoch.

    Krippenplätze für Kleinkinder sind vielerorts noch Mangelware. Zudem vertrauen manche Eltern ihre Allerkleinsten auch lieber einer Tagesmutter an als einer Kita. Das schlägt sich in den Betreuungszahlen nieder.

  • Kommentar

    Di., 08.01.2019

    Erleichterung: NRW trägt Kosten für weiteres Kita-Jahr

    Kommentar: Erleichterung: NRW trägt Kosten für weiteres Kita-Jahr

    Den dicksten Knoten hat Familienminister Jo­achim Stamp mit der Finanzierungsfrage der Kitas nunmehr durchgeschlagen. Es ist eine stattliche Summe, die das Land Nordrhein-Westfalen in die Hand nimmt, um den Trägern nicht nur neue Finanz­nöte zu ersparen, sondern ebenso in mehr Qualität zu investieren.

  • Soziales

    Di., 08.01.2019

    NRW will zweites kostenfreies Kita-Jahr einführen

    Düsseldorf (dpa) - Die nordrhein-westfälische Landesregierung will ab dem kommenden Jahr ein zweites beitragsfreies Kita-Jahr einführen. Das kündigte NRW-Familienminister Joachim Stamp an. Derzeit ist nur das letzte Kita-Jahr vor der Einschulung beitragsfrei. Ab 2020/21 werde damit auch das vorletzte Kindergartenjahr für Eltern nichts mehr kosten. Das Land trage die Kosten in Höhe von rund 210 Millionen Euro. Eine generelle Beitragsfreiheit für Eltern von Kita-Kindern in NRW wird es aber vorerst nicht geben. Berlin hat als erstes Bundesland die Kita-Gebühren bereits komplett abgeschafft.

  • Gebühren

    Di., 08.01.2019

    NRW will zweites kostenfreies Kita-Jahr einführen

    Joachim Stamp (FDP) spricht in ein Mikrofon. 

    Gute Nachricht für Eltern kleiner Kinder in NRW: Sie werden bei den Kita-Kosten weiter entlastet. Künftig sind zwei Kita-Jahre beitragsfrei.