Juan Guaidó



Alles zur Person "Juan Guaidó"


  • Regierung

    Di., 30.04.2019

    Kraftprobe in Caracas: Guaidó will Maduro aus dem Amt jagen

    Caracas (dpa) - Der selbst ernannte venezolanische Interimspräsident Juan Guaidó will den sozialistischen Staatschef Nicolás Maduro mit Hilfe des Militärs aus dem Amt drängen. Er zeigte sich gemeinsam mit Soldaten und dem aus dem Hausarrest befreiten Oppositionsführer Leopoldo López. Seine «Operation Freiheit» gehe jetzt in die entscheidende Phase, sagte er nahe einer Luftwaffenbasis. Die Regierung hingegen sprach lediglich vom Putsch einer kleinen Gruppe von Soldaten. Die Situation sei unter Kontrolle, versicherten Regierungsvertreter und Militärs.

  • Regierung

    Di., 30.04.2019

    Venezuelas Regierung mobilisiert Anhänger

    Caracas (dpa) - Im Machtkampf zwischen dem selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó und dem Staatschef Nicolás Maduro in Venezuela haben die regierenden Sozialisten ihre Anhänger zur Verteidigung des Präsidentenpalastes Miraflores aufgerufen. Der Aufruf stammt vom Präsidenten der regierungstreuen Verfassungsgebenden Versammlung und einflussreiche Parteifunktionär Diosdado Cabello. Verteidigungsminister Vladimir Padrino gelobte der Regierung von Maduro die Treue. Zuvor hatte Guaidó sich an der Seite einiger Soldaten gezeigt und die Endphase seiner «Operation Freiheit» eingeläutet.

  • Umstrittener Besuch in Caracas

    Fr., 26.04.2019

    Empörung über Treffen des Linken-Politikers Hunko mit Maduro

    Andrej Hunko (L) zusammen mit Nicolas Maduro in Caracas.

    Venezuelas Präsident wird von westlichen Regierungen geächtet. Ein Linken-Abgeordneter macht sich trotzdem auf den Weg nach Caracas und handelt sich für sein Treffen mit dem Staatschef deftige Kritik ein: «skandalös», «peinlich», «beschämend», heißt es nun in Berlin.

  • Konflikte

    Fr., 26.04.2019

    Treffen von Linken-Politiker Hunko mit Maduro sorgt für Empörung

    Caracas (dpa) - Ein Treffen des Linken-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko mit Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro hat für Empörung bei den Regierungsfraktionen in Berlin gesorgt. Unionsfraktionsvize Johann Wadephul nannte die Begegnung in Caracas «skandalös», der SPD-Außenpolitiker Nils Schmid bezeichnete sie als «peinlich». Maduro befindet sich in einem erbitterten Machtkampf mit Parlamentspräsident Juan Guaidó, der ihm Wahlfälschung vorwirft und sich selbst zum Interimspräsidenten ernannt hat. In dieser Funktion wird Guaidó von der Bundesregierung und anderen westlichen Staaten anerkannt.

  • Konflikte

    Fr., 26.04.2019

    Treffen von Linken-Politiker mit Maduro sorgt für Empörung

    Berlin (dpa) - Ein Treffen des Linken-Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko mit dem venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro hat für Empörung bei den Regierungsfraktionen in Berlin gesorgt. Unions-Fraktionsvize Johann Wadephul nannte die Begegnung in Caracas «skandalös», der SPD-Außenpolitiker Nils Schmid bezeichnete sie als «peinlich». Maduro befindet sich seit Monaten in einem erbitterten Machtkampf mit Parlamentspräsident Juan Guaidó, der sich selbst zum Interimspräsidenten ernannt hat. In dieser Funktion wird Guaidó von der Bundesregierung und anderen westlichen Staaten anerkannt.

  • Konflikte

    Fr., 19.04.2019

    Guaidó ruft in Venezuela für 1. Mai zu Demo gegen Maduro auf

    Caracas (dpa) - Im Machtkampf in Venezuela hat der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó zu einer Kraftprobe am 1. Mai aufgerufen. Im Rahmen seiner Kampagne, um Staatschef Nicolás Maduro aus dem Amt zu drängen, rief Guaidó seine Anhänger bei einer Kundgebung in Caracas zum «größten Aufmarsch der Geschichte Venezuelas» auf - mit dem Ziel, «das Ende der Usurpation» zu fordern. Venezuela befindet sich in einer schweren Krise, die das Gesundheitssystem, die Nahrungsmittelversorgung und die Stromzufuhr an den Rand des Kollapses geführt hat.

  • Hintergrund

    Mi., 17.04.2019

    Artikel 233 und der Machtanspruch von Guaidó in Venezuela

    Juan Guaido, Parlamentspräsident in Venezuela, hatte sich zum Übergangs-Staatschef des südamerikanischen Landes erklärt.

    Caracas (dpa) - Venezuelas Parlamentschef Juan Guaidó, der sich im Januar als Übergangspräsident hatte vereidigen lassen, stützt seinen Machtanspruch auf Artikel 233 der Verfassung des Landes.

  • Humanitäre Unterstützung

    Mi., 17.04.2019

    Rotes Kreuz verteilt erste Hilfsgüter in Venezuela

    Das Rote Kreuz hat erste Hilfsgüter in Venezuela verteilten dürfen. Hier stehen Menschen in Caracas an für Trinkwasser und Tabletten zur Wasserreinigung.

    Im einst reichen Venezuela fehlt es am Nötigsten. Jetzt schafft das Rote Kreuz zumindest Trinkwasser und Medikamente in den Krisenstaat. In den politischen Konflikt zwischen Maduro und Guaidó will sich die Hilfsorganisation aber nicht hineinziehen lassen.

  • Appell an die UN

    Di., 16.04.2019

    Lima-Gruppe macht Druck auf Maduro in Venezuela

    Chiles Außenminister Roberto Ampuero (2.v.l.) spricht bei dem Treffen der Lima-Gruppe in Santiago de Chile.

    Santiago de Chile (dpa) - Lateinamerikanische Staaten erneuern den internationalen Druck, um Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro aus dem Amt zu drängen.

  • US-Außenminister in Kolumbien

    Mo., 15.04.2019

    Pompeo appeliert an Maduro: «Öffnen Sie die Brücke»

    US-Außenminister Mike Pompeo mit dem kolumbianischen Präsidenten Ivan Duque an der Grenze zu Venezluela.

    Der Machtkampf in Caracas zieht sich in die Länge, da will Washington wenigstens die Verbündeten in der Region auf Linie halten. Nach einer Tour durch Südamerika macht sich der US-Chefdiplomat an der Grenze zu Venezuela selbst ein Bild von der Lage - und trifft Geraldine.