Martin Botzenhardt



Alles zur Person "Martin Botzenhardt"


  • Ehemaliger Mitarbeiter soll Kundengelder veruntreut haben

    Mi., 25.04.2018

    Volksbank stellt Strafanzeige

    Wegen des Verdachts der Untreue und der veruntreuenden Unterschlagung von Kundengeldern hat die Volksbank Strafanzeige gegen einen ehemaligen Mitarbeiter gestellt.

    Die Volksbank Gronau-Ahaus hat bei der Staatsanwaltschaft Münster Strafanzeige gegen einen ehemaligen Mitarbeiter der Filiale Nienborg gestellt. Ermittelt wird gegen den Mann, der inzwischen im Ruhestand ist, wegen des Verdachts der Untreue und der veruntreuenden Unterschlagung von Kundengeldern. Der Bank soll dadurch ein Schaden in einer Größenordnung von rund 240.000 Euro entstanden sein.

  • Ermittlungsstand nach Brandstiftung

    Di., 17.04.2018

    Drei von sieben Beschuldigten auf freiem Fuß

    Bei dem Brand in der Nacht zum 7. Februar wurde der Orientladen völlig zerstört. Die Menschen in den darüber liegenden Wohnungen konnten sich unverletzt ins Freie retten.

    Die Ermittlungen im Zusammenhang mit der Brandstiftung im Orientladen am Kreuzplatz in der Nacht zum 7. Februar sind noch nicht abgeschlossen. Drei der sieben Beschuldigten befinden sich aber wieder auf freiem Fuß. Das bestätigt Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt auf Nachfrage.

  • Messerangriff

    Mo., 16.04.2018

    Noch keine Erklärung gefunden

    Messerangriff: Noch keine Erklärung gefunden

    Polizei und Staatsanwaltschaft haben noch nicht herausfinden können, warum der 29-jährige Hilfskoch am Freitag auf seinen Chef eingestochen hat.

  • Drei Verletzte in Lebensgefahr

    Mo., 09.04.2018

    Ermittler: Todesfahrer von Münster handelte in Suizidabsicht

    Die nordrhein-westfälische Opferschutzbeauftragte rief dazu auf, die unschuldigen Betroffenen einer Tat wie in Münster nicht zu vergessen.

    Warum fuhr der Todesfahrer von Münster in die Menschenmenge? Nach wenigen Tagen sind sich die Ermittler sicher, er handelte in Suizidabsicht. Dennoch sind noch viele Fragen zu klären.

  • Kriminalität

    Mo., 09.04.2018

    Ermittler: Todesfahrer von Münster handelte in Suizidabsicht

    Münster (dpa) - Im Fall der Todesfahrt von Münster zeigen sich die Ermittler überzeugt davon, dass der Täter in Suizidabsicht handelte. Nach Analyse und Auswertung der vorliegenden Dokumente, Spuren und Aussagen sei man sich sicher, sagte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt. Bei der Durchsuchung der Wohnung des ledigen und kinderlosen Mannes sei unter anderem ein über einen Balken gelegtes Hanfseil mit Henkersknoten gefunden worden. Der 48-Jährige hatte am Samstag seinen Campingbus in eine Menschenmenge gesteuert und zwei Menschen mit in den Tod gerissen, bevor er sich erschoss.

  • Kriminalität

    So., 08.04.2018

    51-Jährige und 65-Jähriger sterben bei Amokfahrt in Münster

    Münster (dpa) - Die Polizei hat die beiden Todesopfer der Amokfahrt von Münster identifiziert. Staatsanwaltschaft und Polizei Münster teilten in einer gemeinsamen Presseerklärung mit, es handele sich um eine Frau aus dem Kreis Lüneburg und einen Mann aus dem Kreis Borken. Zudem bestätigten die Behörden, dass der Fahrer des silbergrauen Campingbusses sich nach der Tat im Wagen erschoss. Das Motiv des Mannes sei weiter unklar. «Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen handelt es sich bei dem Fahrer vermutlich um einen 48-jährigen Mann aus Münster», erläuterte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt.

  • Kriminalität

    Do., 22.03.2018

    Nach Messerstich gegen Partner: Tatverdächtige ertrunken

    Ostbevern (dpa/lnw) - Nach einem Messerstich gegen einen 54-jährigen Mann aus Ostbevern im Kreis Warendorf hat sich der Verdacht eines Beziehungsdramas bei den Ermittlern erhärtet. Die tatverdächtige Lebensgefährtin des Mannes, die tot in einem Weiher gefundenen wurde, ist dem Obduktionsergebnis zufolge ertrunken, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit.

  • Nach Messerangriff auf Mann

    Do., 22.03.2018

    Mutmaßliche Tatverdächtige aus Ostbevern ist ertrunken

    Nach Messerangriff auf Mann: Mutmaßliche Tatverdächtige aus Ostbevern ist ertrunken

    (Aktualisiert) Nachdem am Montagmorgen in Ostbevern ein Mann mit einer schweren Stichverletzung am Hals gefunden wurde, entdeckte die Polizei den leblosen Körper der verdächtigten Lebensgefährtin in einem Waldgebiet. Nach eingehender Untersuchung der Leiche gab am Donnerstag Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt das Obduktionsergebnis bekannt.

  • Kriminalität

    Mi., 21.03.2018

    Nach Messerstich in den Hals: Tatverdächtige tot aufgefunden

    Ostbevern (dpa/lnw) - Nach einem Messerangriff auf einen 54-jährigen Mann aus Ostbevern im Kreis Warendorf ist die tatverdächtige Lebensgefährtin am Mittwoch tot aufgefunden worden. Nach Informationen von Polizei und Staatsanwaltschaft wurde die Leiche der 37-Jährigen in einem Waldgebiet in der Nähe von Ostbevern gefunden. Die Umstände des Todes seien derzeit völlig unklar, sagte Joachim Poll, Leiter der Mordkommission laut Mitteilung. Die Staatsanwaltschaft hat die Obduktion beantragt. Die Frau soll ihren Lebensgefährten am Montag mit einem Stich in den Hals schwer verletzt haben. «Aufgrund von ersten Hinweisen gehen die Ermittler von einer Beziehungstat aus», erläuterte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt.

  • Tatverdächtige Frau entdeckt

    Mi., 21.03.2018

    Lebensgefährtin tot im Wald gefunden

    Die Ermittler vermuten eine Beziehungstat hinter dem Messerstich gegen einen 54-Jährigen aus Ostbevern. Eine Tatverdächtige war seine Lebensgefährtin. Suchhunde haben sie Dienstagnachmittag entdeckt.