Michael Cohen



Alles zur Person "Michael Cohen"


  • Regierung

    Do., 23.08.2018

    Rufe nach Amtsenthebungsverfahren gegen Trump werden lauter

    Washington (dpa) - Nach dem Schuldeingeständnis von Donald Trumps früherem Anwalt Michael Cohen werden die Rufe nach einem Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten lauter. Unter anderem forderte der frühere Präsident Jimmy Carter ein solches Verfahren, das vom Repräsentantenhaus angestoßen werden müsste. Die Demokraten im Kongress hielten sich weitgehend bedeckt. Inmitten seiner wohl bisher herausforderndsten Phase als US-Präsident hat sich Donald Trump selbst die Bestnote für seine Arbeit gegeben. «Ich würde mir selber die (Best-) Note A+ geben», sagte Trump dem Sender Fox News.

  • Cohen-Affäre

    Do., 23.08.2018

    Weißes Haus: Trump hat nichts Falsches getan

    US-Präsident Donald Trump spricht bei einer Kundgebung.

    Sein Ex-Anwalt Michael Cohen belastet Donald Trump schwer. Aber das Weiße Haus weist alle Vorwürfe gegen den Präsidenten zurück. Und Trump teilt wieder gegen Cohen aus.

  • Justiz

    Do., 23.08.2018

    Weißes Haus: Trump hat nichts Falsches getan

    Washington (dpa) - Das Weiße Haus hat sich nach dem Geständnis von Michael Cohen entschieden gegen die Darstellung gewehrt, Präsident Donald Trump habe sich etwas zu Schulden kommen lassen. Trump habe nichts Falsches getan, es gebe keine Anklage gegen ihn, sagte seine Sprecherin Sarah Sanders. Nur weil Cohen einen Deal mit der Staatsanwaltschaft eingegangen sei, bedeute das nicht, dass sich dadurch ein Verdacht gegen Trump ergebe. Trumps langjähriger Anwalt und Vertrauter hatte den Präsidenten vor einem Gericht in New York schwer belastet. Seinem Geständnis zufolge soll Trump an Schweigegeldzahlungen an Frauen beteiligt gewesen sein.

  • Justiz

    Mi., 22.08.2018

    Trump: Erst im Nachhinein von Schweigegeld gewusst

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat im Widerspruch zu seinem ehemaligen Anwalt Michael Cohen bestritten, kurz vor der Wahl 2016 Schweigegeldzahlungen an zwei Frauen veranlasst zu haben. Er habe von den Zahlungen erst «im Nachhinein» erfahren, sagte Trump dem Sender Fox News. Es habe sich nicht um Geld gehandelt, dass aus den Wahlkampfkassen genommen worden sei. Deshalb sei auch keine Verletzung von Richtlinien für die Wahlkampffinanzierung zu erkennen. Cohen hatte bei einem Schuldeingeständnis vor einem Gericht erklärt, er habe nach Veranlassung durch den damaligen Kandidaten Zahlungen an zwei Frauen veranlasst.

  • US-Präsident unter Druck

    Mi., 22.08.2018

    Trump-Vertraute im Visier der US-Justiz

    US-Präsident unter Druck: Trump-Vertraute im Visier der US-Justiz

    Zwei Trump-Vertraute bringen mit ihren eigenen juristischen Problemen auch den US-Präsidenten in Schwierigkeiten. Paul Manafort und Michael Cohen sind «schuldig». Wie stark ist die Sogwirkung auf Donald Trump?

  • Analyse

    Mi., 22.08.2018

    Trumps «Ausputzer» bringt den Präsidenten in Bedrängnis

    Michael Cohen (M.), ehemaliger persönlicher Anwalt des US-Präsidenten Trump, verlässt das Bundesgericht.

    Evolution in der Loyalität - Donald Trumps einstiger Mann fürs Grobe wird jetzt zum Problem für den Präsidenten. Seine Straftaten könnten auch zu denen Trumps werden. Die oppositionellen Demokraten wittern Morgenluft.

  • Zitate

    Mi., 22.08.2018

    Mal so, mal so: Trump über Manafort und Cohen

    Die beiden Urteile machen das Leben für US-Präsident Donald Trump nicht leichter.

    New York/Alexandria (dpa) - Der Schuldspruch gegen seinen früheren Wahlkampfmanager Paul Manafort und das Schuldeingeständnis seines Ex-Anwalts Michael Cohen bringen Donald Trump in Bedrängnis. Wie sich der US-Präsident bisher über seine Vertrauten äußerte:

  • Affäre um Schweigegeld

    Mi., 22.08.2018

    Präsident Trump in Bedrängnis

    Die Entwicklungen lassen Trump in einem schlechten Licht dastehen.

    Donald Trumps langjähriger Anwalt Michael Cohen bekennt sich vor einem Gericht schuldig - und belastet den Präsidenten dabei. Es ist nicht die einzige unangenehme Nachricht an diesem Tag.

  • Justiz

    Mi., 22.08.2018

    US-Justiz schlägt gegen zwei Trump-Vertraute zu

    New York (dpa) - Das Lager von US-Präsident Donald Trump hat eine schwere Schlappe vor Gericht einstecken müssen: Trumps früherer Wahlkampfmanager Paul Manafort ist wegen Steuerhinterziehung und Bankbetrugs schuldig gesprochen worden. Außerdem hat der langjährige Trump-Anwalt Michael Cohen eingeräumt, gegen Gesetze zur Wahlkampffinanzierung verstoßen zu haben. Beiden drohen mehrjährige Haftstrafen - Trump droht ins Fahrwasser der Straftaten zu geraten. Wie groß der politische Schaden für den Präsidenten sein wird, ist noch nicht abzusehen.

  • Justiz

    Di., 21.08.2018

    Trumps Ex-Anwalt Cohen bekennt sich schuldig

    New York (dpa) - Der langjährige Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Michael Cohen, hat mehrere Verstöße gegen Gesetze zur Wahlkampffinanzierung eingeräumt. Cohen sagte vor einem Gericht in New York aus, dass er dies im Auftrag eines Kandidaten getan habe, nannte dessen Namen aber nicht. Seine Aussage wurde aber so interpretiert, dass er sich damit nur auf Trump beziehen konnte. Insgesamt bekannte sich Cohen in acht Punkten schuldig, darunter Steuerhinterziehung und Falschaussage gegenüber einer Bank. Das Urteil gegen ihn soll am 12. Dezember folgen.