Tag des offenen Denkmals



Alles zum Ereignis "Tag des offenen Denkmals"


  • Jahresbilanz der „Ahlener Stadtbildmacher“

    Sa., 29.12.2018

    Nach Kontroversen für Rathaus-Erhalt

    Schwierige Gründung im Wersesand: Diese Aufnahme vom 18. Mai 1975 zeigt die Fundamentarbeiten für das neue Rathaus. 43 Jahre später gibt es zwei Lager – pro und kontra Erhalt des als Kultur- und Verwaltungszentrum geplanten „Parade-Baus“.

    Keine Bewegung im Kampf um den Erhalt des historischen Hauses Holtermann sieht Silke Büscher-Wagner, Vorsitzende des Vereins „Ahlener Stadtbildmacher“, im Interview – und äußert sich auch zur Rathausfrage.

  • Fördermittel des Landes zugesagt

    Fr., 21.09.2018

    Blauer Turm wird saniert

    Die Wendeltreppe im Inneren des Blauen Wasserturms ist für Besuchergruppen nicht mehr freigegeben. Zu massiv waren die Korrosionsschäden, die an dem Industriedenkmal seit seiner letzten Sanierung im Jahr 1995 aufgetreten sind. Das Schlimmste wird nun behoben.

    Die längst überfällige Sanierung des Blauen Wasserturms in der Bauerschaft Guissen wird mit Landesmitteln unterstützt. Das teilte die Bezirksregierung am Freitag mit.

  • Umwelt

    Sa., 15.09.2018

    Paris und Brüssel wollen autofreien Tag in ganz Europa

    Paris (dpa) - Die Hauptstädte Paris und Brüssel streben einen jährlichen Tag ohne Autos in ganz Europa an. Wie die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo und der Brüsseler Bürgermeister Philippe Close gemeinsam schrieben, könnte dies eine Ergänzung zu dem erfolgreichen «Tag des offenen Denkmals» sein. In Brüssel ist dieser Sonntag wieder autofrei, die Veranstaltung ist eine Institution und gilt als beliebt. In Paris sollen die Autos am Sonntag ebenfalls stehenbleiben. Die Sozialistin Hidalgo will in der französischen Hauptstadt schon seit längerem den Autoverkehr zurückdrängen.

  • Evangelische Kirche Ladbergen

    Di., 11.09.2018

    Sonnenstrahlen beleuchten wuchtige Balken

    Beim Tag des offenen Denkmals war auch ein Blick auf die Turmuhr samt Innenleben möglich.

    Einmal auf den Turm der evangelischen Kirche steigen? – beim Tag des offenen Denkmals war dieses möglich. Es gab interessante Eindrücke auf dem Weg nach oben

  • Gegen das Vergessen

    Di., 11.09.2018

    Ein Haus als Zeitzeuge

    Engelbert Glock (vorne) führte die Besucher in die Geschichte des Hauses ein.

    „Es ist für die Erinnerung wichtig, den Opfern ein Gesicht zu geben. Gerade in der heutigen Zeit, in der rechtsradikale Tendenzen stärker werden, darf nichts verharmlost werden“, betonte Engelbert Glock, der am Denkmaltag den Einführungsvortrag zur Geschichte des Hauses Eichenwald in der Königstraße 8 hielt. Dieses hat eine wechselvolle Entwicklung hinter sich. Noch bewegender ist das Schicksal seiner ehemaligen Bewohner.

  • Haus Palz als künftiges Bürger- und Heimathaus

    Di., 11.09.2018

    Langes Warten nährt die Hoffnung

    Sehr gut besucht war Haus Palz beim Tag des offenen Denkmals. Karl Schulze Höping (kleines Bild) führte die Besucher durch das Gebäude, das sich zum Heimat- und Bürgerhaus wandeln soll.

    Beim Tag des offenen Denkmals war der Andrang enorm. Das Interesse an Haus Palz ist groß. Und so sollen auch die Chancen stehen, dass das Projekt Bürger- und Heimathaus dort etwas wird.

  • Tag des offenen Denkmals

    Di., 11.09.2018

    Wechselhafte Geschichte

    Am Tag des offenen Denkmals nahm Christian Rath (gr. Bild, 4. v. r.) eine Gruppe mit zu den Ursprüngen der Stadt. Dr. Ansgar Russell brachte seinen Zuhörern die Geschichte des Kirchturms näher – inklusive einer abschließenden Turmbesteigung.

    Die Geschichte Sassenbergs ist geprägt von einem stetigen Auf und Ab. Erst Schauplatz des Investiturstreits zwischen Paps und Kaiser erlebte die Stadt mit Bischof von Galen ab 1650 einen kräftigen Aufschwung. Einige Denkmäler zeugen heute noch von der einstigen Pracht. Welche – das erklärte Christian Rath vom Vorstand des Sassenberger Heimatvereins anlässlich des Tags des offenen Denkmals.

  • Gemeinde beim „Tag des offenen Denkmals“ nicht dabei

    Di., 11.09.2018

    Nichts zu entdecken in Everswinkel

    Zum 25. Mal wurde am Sonntag der „Tag des offenen Denkmals“ gefeiert. Und ausgerechnet zum Jubiläum war die Vitus-Gemeinde nicht dabei.

    Rund 8 000 historische Bauten, Parks und archäologische Stätten waren es bundesweit. Bestaunt von rund 3,5 Millionen Tagesbesuchern. Ganz Deutschland feierte am Sonntag den „Tag des offenen Denkmals“. Ganz Deutschland? Nein, eine kleine Gemeinde im Münsterland war nicht dabei: Everswinkel.

  • „Tag des offenen Denkmals“: die Promenade

    Di., 11.09.2018

    Geschichte und Geschichten

    In der Promenade gibt es viel zu sehen, es gibt viel über sie zu erzählen. Das erfuhren die Sendenhorster, die am Sonntag an dem Rundgang teilnahmen, den Mitglieder des Heimatvereins organisiert hatten.

    Die Promenade stand in diesem Jahr im Mittelpunkt des „Tages des offenen Denkmals“ in Sendenhorst. „Was bietet sich bei dem Motto ,Was uns verbindet‘ besser an, als der Rundweg um unsere Stadt, von dem man in alle Richtungen in die Altstadt hinein und hinaus gelangen kann?“, begründet der Vorsitzende des Heimatvereins, Christian Hölscher, die Wahl.

  • Tag des offenen Denkmals

    Di., 11.09.2018

    „Entdecken, was uns verbindet“

    Anlässlich des Tages des offenen Denkmals bot Dieter Köcher (Mitte) eine Führung an, die die Teilnehmer zu zwei Objekten in der Stadt führte, zur Kapelle (Bild) und zur ehemaligen Johanneskirche.

    Auf den Spuren der Vergangenheit bewegte sich am „Tag des offenen Denkmals“ eine kleine Gruppe mit Stadtführer Dieter Köcher. „Entdecken, was uns verbindet”, so lautete das Motto des Aktionstages.