Tsunami



Alles zum Ereignis "Tsunami"


  • Katastrophen

    Mo., 24.12.2018

    Zahl der Toten durch Tsunami auf 281 gestiegen

    Jakarta (dpa) - Die Zahl der Todesopfer durch den Tsunami in Indonesien ist auf 281 gestiegen. Über 1000 Menschen wurden verletzt, teilte die Katastrophenschutzbehörde in Jakarta mit. Die Flutwelle hatte am Samstag die Inseln Java und Sumatra erfasst. Der Tsunami ist offenbar nach einer Kettenreaktion entstanden. Nach Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam erschütterte ein Beben der Stärke 5,1 in etwa einem Kilometer Tiefe die als Sundastraße bekannte Meerenge. Außerdem sei etwa zeitgleich ein Vulkan ausgebrochen. Noch sei unklar, ob der Vulkanausbruch oder das Beben dann einen Erdrutsch ausgelöst habe.

  • Katastrophen

    Mo., 24.12.2018

    Zahl der Toten durch Tsunami auf 281 gestiegen

    Jakarta (dpa) - Die Zahl der Todesopfer durch den Tsunami in Indonesien ist auf 281 gestiegen. Über 1000 Menschen wurden verletzt, teilte am Montag die Katastrophenschutzbehörde in Jakarta mit. Die Flutwelle hatte am Samstag die Inseln Java und Sumatra erfasst.

  • Erdbeben

    Mo., 24.12.2018

    Erdbeben erschüttert Tonga

    Nukualofa (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6,4 hat das Königreich Tonga im Pazifik erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag knapp 84 Kilometer nördlich der Hauptstadt Nukualofa in einer Tiefe von knapp 100 Kilometern, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte. Über eventuelle Opfer oder Schäden auf den Inseln lagen zunächst keine Informationen vor. Das Tsunami-Warnzentrum für den Pazifik PTWC teilte auf seiner Webseite mit, es sei kein «zerstörerischer Tsunami im Pazifikraum» zu erwarten. Erst am Samstag waren in Indonesien mindestens 222 Menschen durch einen Tsunami ums Leben gekommen.

  • Katastrophen

    So., 23.12.2018

    Mindestens 222 Tote bei Tsunami-Katastrophe in Indonesien

    Jakarta (dpa) - Eine Tsunami-Katastrophe in Indonesien hat nach offiziellen Angaben mindestens 222 Menschen das Leben gekostet und schwere Schäden angerichtet. Mehr als 840 Menschen wurden verletzt, als Flutwellen gestern Abend Küstengebiete zu beiden Seiten der Meerenge zwischen den Inseln Sumatra und Java erfassten. Deutsche sind nach bisherigen Erkenntnissen des Auswärtigen Amtes nicht betroffen. Die Behörden befürchten, dass die Opferzahlen noch steigen könnten. Auslöser des Tsunamis war vermutlich ein Erdrutsch unter Wasser, nach einem Vulkanausbruch oder einem Beben.

  • Nach Vulkanausbruch

    So., 23.12.2018

    Tsunami-Katastrophe in Indonesien: Mindestens 222 Tote

    Ein Mann reagiert, nachdem er einen Verwandten als Opfer der Todeswelle identifiziert hat.

    Wieder trifft ein Tsunami Indonesien. An Stränden auf Sumatra und Java reißen die Fluten mit, was ihnen in den Weg kommt - und wecken böse Erinnerungen an Weihnachten 2004. Diesmal war wohl ein Vulkanausbruch die Ursache.

  • Katastrophen

    So., 23.12.2018

    GFZ: Kettenreaktion löste Tsunami in Indonesien aus

    Potsdam (dpa) - Der Tsunami in Indonesien ist offenbar nach einer Kettenreaktion entstanden. Nach Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam erschütterte gestern Abend ein Beben der Stärke 5,1 in etwa einem Kilometer Tiefe die als Sundastraße bekannte Meerenge. Außerdem sei etwa zeitgleich der Vulkan Anak Krakatau ausgebrochen. Noch sei unklar, ob der Vulkanausbruch oder das Beben dann einen Erdrutsch ausgelöst habe. Dieser Landrutsch wiederum sei vermutlich die Ursache des Tsunamis gewesen. Mindestens 222 Menschen sind durch die Katastrophe ums Leben gekommen.

  • Katastrophen

    So., 23.12.2018

    Kettenreaktion löste Tsunami in Indonesien aus

    Potsdam (dpa) - Der Tsunami in Indonesien ist nach einer Kettenreaktion entstanden. Nach Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam erschütterte gestern Abend ein Beben der Stärke 5,1 in etwa einem Kilometer Tiefe die als Sundastraße bekannte Meerenge. Dieses Beben löste einen Erdrutsch aus, der dann die eigentliche Ursache des Tsunamis war. Deshalb habe auch das Tsunami-Frühwarnsystem keinen Alarm ausgelöst. Mindestens 222 Menschen sind durch die Katastrophe ums Leben gekommen. Deutsche sind nach bisherigen Erkenntnissen des Auswärtigen Amtes nicht betroffen.

  • Tod am idyllischen Strand

    So., 23.12.2018

    «Auf einmal krachte eine Welle von hinten auf die Bühne»

    Nach der großen Welle: ein völlig zerstörtes Gebäude im Ort Carita.

    Glasklares Wasser, palmengesäumte Traumstrände, Idylle pur - so beschreiben Reisende die Küsten an der Sunda-Meerenge in Indonesien. Doch dort, zwischen den Inseln Sumatra und Java, liegt ein Vulkan, dessen Gefährlichkeit bekannt ist. Nun schlug das Schicksal zu.

  • Katastrophen

    So., 23.12.2018

    Mindestens 222 Tote bei Tsunami-Katastrophe in Indonesien

    Jakarta (dpa) - Durch die Tsunami-Katastrophe in Indonesien sind nach neuen Angaben mindestens 222 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 800 wurden verletzt. Flutwellen hatten Küstengebiete zu beiden Seiten der Meerenge zwischen den Inseln Sumatra und Java erfasst und schwere Schäden angerichtet. Deutsche sind nach bisherigen Erkenntnissen des Auswärtigen Amtes nicht betroffen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Kanzlerin Angela Merkel sprachen dem indonesischen Präsidenten Joko Widodo und den Betroffenen ihr Beileid aus.

  • Katastrophen

    So., 23.12.2018

    Merkel bestürzt: «Trauern mit Familien der Tsunami-Opfer»

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Betroffenen der Tsunami-Katastrophe in Indonesien ihr Beileid ausgesprochen. «Die Nachrichten und Bilder aus Indonesien sind bestürzend. Wir trauern mit den Familien der Opfer - und hoffen, dass nun viele Menschen gerettet werden können», schrieb die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer am Sonntag im Namen der Kanzlerin auf Twitter. Merkel drücke Präsident Joko Widodo «das tief empfundene Beileid der Deutschen» aus.