Bluttat



Alles zum Schlagwort "Bluttat"


  • Kriminalität

    Mi., 24.01.2018

    Schule in Lünen öffnet nach Bluttat wieder

    Lünen (dpa) - Am Tag nach der Bluttat an der Käthe-Kollwitz-Schule in Lünen beginnt der Unterricht heute wie üblich um 8.15 Uhr. Der Unterricht soll auch nach Plan enden. Dazwischen liegen aber nicht Deutsch und Mathematik, sondern eine Schweigeminute und lange Gespräche zur Bewältigung des Schocks, wie die Schule mitteilt. Der 15-Jährige mutmaßliche Täter soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Er ist dringend verdächtig, gestern einen 14-jährigen Mitschüler erstochen zu haben. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft war er offenbar der Meinung, dass seine Mutter vom 14-Jährigen provozierend angeschaut worden sei.

  • Bluttat an einer Gesamtschule

    Di., 23.01.2018

    Tränen, Trauer, Trauma

    Bluttat an einer Gesamtschule: Tränen, Trauer, Trauma

    (mit Video) Wie konnte es zur Bluttat an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen kommen? Am Abend gab es erste Hinweise auf das Motiv des 15-Jährigen, der einen 14-jährigen Mitschüler erstochen hat. Die Erklärung ist unglaublich.

  • Prozesse

    Mi., 17.01.2018

    Ex-Partnerin erstochen: Prozess gegen 38-Jährigen beginnt

    Detmold (dpa/lnw) - Nach der Bluttat an einer jungen Mutter in Detmold beginnt heute der Prozess gegen den 38 Jahre alten mutmaßlichen Täter. Der Mann soll seine Ex-Partnerin schwer geschlagen und mit 14 Stichen in den Hals getötet haben, weil sie sich von ihm getrennt hatte und er die Trennung nicht akzeptieren wollte. Die Frau war verblutet. Das gemeinsame Kind des Paares erlebte die Tat in der Wohnung mit. Der 38-Jährige hatte danach versucht, sich zu töten. Er wurde aber von einer Freundin des Opfers rechtzeitig in der Wohnung gefunden und notoperiert.

  • Kriminalität

    Mo., 08.01.2018

    Bluttat: 39-Jähriger starb durch Prügel und Tritte

    Bochum (dpa/lnw) - Zwei Männer sollen in Bochum stark angetrunken einen 39-Jährigen zu Tode geprügelt und getreten haben. Wie die Obduktion ergeben habe, sei das Opfer nach schweren Verletzungen an Oberkörper und Kopf verblutet, hieß es am Montag. Die Polizei nahm kurz nach der Tat in der Nacht zu Sonntag zwei mutmaßliche Täter im Alter von 38 und 42 Jahren fest. Als Tatmotiv wird ein Beziehungsstreit vermutet.

  • «Medizinisch schwierig»

    Do., 04.01.2018

    Ärzte und Strahlenschützer gegen obligatorische Alterstests

    Ein Röntgenbild mit der linken Hand eines jungen Menschen im Alter zwischen 16 und 19 Jahren. Über die radiologische Untersuchung des Handwurzelknochens und der Hand lässt sich das Alter eines Menschen bestimmen.

    Nach der Bluttat von Kandel wird über obligatorische Röntgentests für Flüchtlinge diskutiert. Doch es gibt Zweifel an der Umsetzbarkeit des Vorhabens. Und ist der Nutzen größer als das gesundheitliche Risiko?

  • Kriminalität

    Sa., 30.12.2017

    Politiker fordern Altersprüfung bei jungen Flüchtlingen

    Berlin (dpa) - Nach der Bluttat eines jungen Afghanen in Rheinland-Pfalz fordern Politiker konsequentere Altersprüfungen bei jungen Flüchtlingen. In der CSU wird sogar eine obligatorische Altersfeststellung mittels medizinischer Untersuchungen etwa der Handknochen verlangt. Zuvor waren Zweifel am Alter des angeblich 15-jährigen Tatverdächtigen laut geworden, der im Ort Kandel ein Mädchen im gleichen Alter erstochen hatte.

  • Mädchen mit Messer erstochen

    Do., 28.12.2017

    Bluttat in Kandel: Tatverdächtiger war Ex-Freund des Opfers

    Ein Zettel mit der Aufschrift "Engel sind für immer nah" liegt vor dem Drogeriemarkt zwischen den abgelegten Blumen und Kerzen.

    Die Bluttat löst Entsetzen aus: In einer Drogerie tötet ein Jugendlicher seine Ex-Freundin mit einem Messer. Bereits Wochen zuvor hatten die Eltern des Mädchens ihn angezeigt.

  • Kriminalität

    Do., 28.12.2017

    Mutmaßlicher Messerstecher war Ex-Freund des Opfers

    Kandel (dpa) - Nach der Bluttat im pfälzischen Kandel sitzt der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Gegen den 15-Jährigen sei Haftbefehl wegen Totschlags ergangen, berichtete die Leitende Oberstaatsanwältin Angelika Möhlig. Nach den bisherigen Erkenntnissen sei der mutmaßliche Täter der Ex-Freund des 15-jährigen Opfers gewesen. Anfang Dezember habe sich die junge Frau von ihm getrennt. Die beiden seien wohl zufällig in dem Drogeriemarkt in Kandel aufeinandergetroffen. Der junge Afghane habe den Ermittlungen zufolge dort ein Messer gezogen und auf das Opfer eingestochen.

  • Nach Bluttat in Texas

    Mi., 08.11.2017

    Massaker in Kirche: Ermittlungen zeigen gravierende Fehler

    Polizisten am Tatort des Kirchenmassakers in Sutherland Springs. 

    Immer mehr wird über den Kirchenschützen von Texas bekannt - und über gravierende Versäumnisse sowie mögliche Warnzeichen schon Jahre vor der Tat. Am Mittwoch will Vizepräsident Pence Überlebenden und Hinterbliebenen Trost spenden.

  • Kriminalität

    Di., 07.11.2017

    Ermittler haben keinen Zugriff auf Handy von Texas-Schützen

    Sutherland Springs (dpa) - Nach der Bluttat in einer Kirche im US-Bundesstaat Texas hat das FBI das Handy des Schützen sichergestellt. Man sei aber derzeit nicht in der Lage, auf das Gerät zuzugreifen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Das Handy sei an ein Labor des FBI in Virginia geschickt worden. Der 26-Jährige hatte am Sonntag in dem kleinen Ort Sutherland Springs in einer Baptistenkirche 26 Menschen getötet und 20 weitere verletzt. Nach Angaben der Sicherheitsbehörden war er wütend auf die Familie seiner Frau.