Bundesamt



Alles zum Schlagwort "Bundesamt"


  • Wetter

    Fr., 03.07.2015

    Bundesamt: Bürger sollen Straßenbäume gießen

    Bäume zwischen einem Rapsfeld und einer Straße.

    Bonn (dpa/lnw) - Wegen der großen Hitze hat das Bundesamt für Naturschutz (BfN) die Bürger aufgerufen, Straßenbäume zu wässern. «Wenn es möglich ist, gießen Sie bitte jeden Tag zwei bis drei Eimer Wasser an den Stammfuß der Straßenbäume», sagte BfN-Präsidentin Beate Jessel laut Mitteilung am Freitag in Bonn. Durch die Versiegelung sei eine ausreichende Wasserversorgung für Straßenbäume ein großes Problem. «Ihre Lebensbedingungen sind teilweise wüstenähnlich.» Besonders betroffen seien junge Bäume, die noch kein ausgeprägtes Wurzelwerk haben.

  • Umwelt

    Do., 25.06.2015

    Bundesamt: Hersteller sollen Lebensdauer von Elektrogeräten angeben

    Alte Elektrogeräte auf einem Recyclinghof in Stuttgart.

    Der Drucker gibt nach drei Jahren den Geist auf, der Fernseher wird schon nach fünf Jahren ersetzt - obwohl er noch funktioniert. Das Umweltbundesamt fordert nun mehr Informationen für Verbraucher.

  • Umwelt

    Do., 25.06.2015

    Bundesamt: Hersteller sollen Lebensdauer von Elektrogeräten angeben

    Berlin (dpa) - Elektrogeräte sollen nach dem Willen des Umweltbundesamts eine Mindestlebensdauer-Kennzeichnung erhalten. «In den allermeisten Fällen ist das langlebigere Produkt das umweltfreundlichere», sagte UBA-Präsidenten Maria Krautzberger in Berlin. Die Bundesbürger ersetzten Produkte wie Handys und Fernseher jedoch in immer kürzeren Abständen. Häufig seien die Altgeräte noch funktionstüchtig. Einen konkreten Vorschlag für die Mindestlebensdauer-Kennzeichnung will das Amt nach Abschluss eine Studie im August vorlegen.

  • Bundestag

    Fr., 15.05.2015

    Bundesamt verzeichnet 15 bis 20 Attacken am Tag

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn.

    Berlin (dpa) - Unternehmen haben regelmäßig mit Hackerangriffen zu kämpfen. Nun traf es auch den Bundestag: Unbekannte attackierten das interne Netz des Parlaments. Wie schwerwiegend der Vorfall ist, ist noch offen.

  • Preise

    Do., 26.02.2015

    Bundesamt legt Inflationsdaten vor: Sinken Verbraucherpreise weiter?

    Wiesbaden (dpa) - Wegen der rapide gesunkenen Energiekosten sind die Verbraucherpreise in Deutschland im Januar erstmals seit 2009 wieder auf Jahressicht gefallen. Die jährliche Teuerungsrate sank auf minus 0,4 Prozent. Heute wird eine erste Schätzung des Statistischen Bundesamtes zeigen, ob sich dieser Trend im Februar fortgesetzt hat. Experten rechnen erneut mit einer negativen Inflationsrate, allerdings dürfte das Minus kleiner sein als im Januar. Im Vergleich zum Vormonat ziehen die Preise nach den Prognosen hingegen wieder an - von Dezember auf Januar waren sie noch um 1,1 Prozent gefallen.

  • Konjunktur

    Di., 24.02.2015

    Bundesamt nennt Details zu starker deutscher Konjunktur

    Die Kauflust der Verbraucher hat die deutsche Wirtschaft zum Jahresende 2014 angetrieben.

    Wiesbaden (dpa) - Der starke Aufschwung der deutschen Wirtschaft zum Jahresende 2014 hat sogar Fachleute überrascht. Was genau zu dem kräftigen Wachstum von 0,7 Prozent beitrug, erklärt das Statistische Bundesamt heute detailliert.

  • Katastrophenschutz

    Mo., 23.02.2015

    Bundesamt: Zivilschutz gegen Bedrohungen «von außen» wappnen

    Berlin (dpa) - Vor dem Hintergrund weltweiter Krisen und Kriege soll der Zivilschutz in Deutschland auf seine Tauglichkeit überprüft werden. So wie sich die Bundeswehr mit neuen sicherheitspolitischen Grundsätzen an die Lage anpasse, müsse das auch der Zivilschutz tun, sagte der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungs- und Zivilschutz, Christoph Unger, der «Saarbrücker Zeitung». Hintergrund seien neue Gefahren durch ballistische Raketen etwa aus dem Nahen Osten sowie das Verhalten Russlands, schreibt die Zeitung.

  • Flüchtlinge

    Do., 19.02.2015

    Bundesamt für Migration erwartet 300 000 Asylanträge in 2015

    Berlin (dpa) - Die Zahl der schutzsuchenden Flüchtlinge in Deutschland wird nach Einschätzung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge in diesem Jahr um rund 50 Prozent steigen. Die Behörde erwartet einen Anstieg auf mindestens 250 000 Erstanträge auf Asyl und weitere 50 000 Folgeanträge, wie die «Bild»-Zeitung berichtet. Das wäre der höchste Wert seit mehr als 20 Jahren. Grund für den Anstieg seien unter anderem die Bürgerkriege in Syrien und im Irak sowie der Ukraine-Konflikt.

  • Flüchtlinge

    Mi., 18.02.2015

    Bundesamt will Kosovo-Asylanträge schneller bearbeiten

    Flüchtlinge aus dem Kosovo auf dem Weg in eine Notunterkunft in einer Turnhalle in Bayern.

    Berlin (dpa) - Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge will ab sofort alle Entscheider in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen auf Asylanträge von Kosovaren konzentrieren.

  • Flüchtlinge

    Mi., 18.02.2015

    Bundesamt will über Kosovo-Asylanträge binnen zwei Wochen entscheiden

    BAMF will Konzentration auf Asylanträge von Kosovaren.

    Berlin (dpa) - Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge will ab sofort alle Entscheider in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen auf Asylanträge von Kosovaren konzentrieren. Auf diese Weise soll über alle Anträge innerhalb von 14 Tagen nach Eingang entschieden werden. «Wir werden dadurch das klare Zeichen an die Menschen im Kosovo senden, dass ein Antrag auf Asyl keine Aussicht auf Erfolg in Deutschland hat, und dass sie den Versprechungen der Schlepper nicht vertrauen dürfen», sagte der Präsident der Behörde, Manfred Schmidt, der «Rheinischen Post» (Mittwoch). Er forderte zugleich schnellere Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber: «Die Rückführung müsste konsequenter gehandhabt werden.»