Doping-Skandal



Alles zum Schlagwort "Doping-Skandal"


  • WM-Job bleibt unberührt

    Fr., 10.03.2017

    FIFA: Kein Council-Posten mehr für Mutko

    Witali Mutko ist der stellvertretende russische Ministerpräsident.

    Putin-Freund Witali Mutko darf nicht mehr für einen Sitz im FIFA-Council kandidieren. Der politische Einfluss im Kreml verbietet eine Mitgliedschaft, sagen die Kontrolleure des Weltverbandes. Seinen Führungsposten für die WM-Organisation 2018 betrifft dies nicht.

  • Neuvergabe

    Do., 02.03.2017

    Doping-Skandal: Russen wird Biathlon-WM 2021 entzogen

    Die Biathlon-Weltmeisterschaften 2021 müssen neu vergeben werden.

    Pyeongchang (dpa) - Die Biathlon-Weltmeisterschaften 2021 werden neu vergeben. Der russische Verband RBU ließ den Zeitpunkt der Rückgabe verstreichen, so dass der Vorstand des Weltverbandes IBU dem Ausrichter in Sibirien die WM entzogen hat, erklärte IBU-Pressesprecher Peer Lange auf Anfrage.

  • Pyeongchang 2018

    Di., 21.02.2017

    Olympia-Generalsekretär Yeo: Skandal schadet der Stimmung

    Yeo Hyung Koo ist Generalsekretär des Organisations-Komitees POCOG.

    Die Sportstätten bereiten den Organisatoren der ersten Olympischen Winterspiele in Südkorea kaum Probleme. Einzig das Olympiastadion hinkt den Planungen hinterher. POCOG-Generalsekretär Yeo sieht die Vorbereitungen auf gutem Weg, gibt aber Mängel zu.

  • Leichtathletikverband WFLA

    Do., 16.02.2017

    Russischer Verband macht Druck auf Doping-Sünder

    Dmitrij Schljachtin ist Präsident des russischen Leichtathletikverbandes.

    Moskau (dpa) - Im Doping-Skandal erhöht Russlands Leichtathletikverband den Druck auf überführte Sportler. Athleten, die disqualifiziert seien und ihre olympischen Medaillen sowie Preisgeld nicht zurückgäben, hätten «keine Recht, bei Wettkämpfen der WFLA anzutreten», teilte der Verband in Moskau mit.

  • Handschlag in Hochfilze

    So., 12.02.2017

    Doping-Skandal: Erst einmal Ende der Biathlon-Fehde

    Auch bei der Biathlon-WM in Hochfilzen ist Doping wieder ein Thema.

    Nach der Versöhnung mit Anton Schipulin wartet Frankreichs Superstar Martin Fourcade darauf, dass die Russen ihn zum Wodka trinken einladen. Trotzdem schwelt die Doping-Krise im Biathlon weiter.

  • Biathlon-WM

    Do., 09.02.2017

    Doping-Skandal: Lesser begrüßt IBU-Entscheidungen

    Erik Lesser beim Training in Hochfilzen.

    Hochfilzen (dpa) - Der zweimalige Biathlon-Weltmeister Erik Lesser hat die ersten Entscheidungen des Weltverbandes IBU mit Blick auf die von den Athleten geforderten härteren Doping-Sanktionen begrüßt.

  • Teilerfolg für Athleten

    Mi., 08.02.2017

    Doping-Skandal: Keine Biathlon-WM 2021 in Russland

    Die Biathlon-WM soll 2021 nicht in Russland stattfinden.

    Martin Fourcade hatte mit Boykott gedroht, sollte der Biathlon-Weltverband im russischen Dopingskandal nicht durchgreifen. Die von den Athleten geforderten Sanktionen setzt der Verband noch nicht um. Aber Russland verliert die WM 2021.

  • Bann bleibt bestehen

    Mo., 06.02.2017

    IAAF: Keine Aufhebung der Suspendierung von Russland vor WM

    Die Zentrale der IAAF ist in Monaco.

    Russland muss sich weiter gedulden, bis die Leichtathleten des Landes wieder freien Zugang zu internationalen Wettkämpfen haben. Der Weltverband IAAF rechnet nicht vor November mit einer Aufhebung der Suspendierung - dann ist die WM in London schon gelaufen.

  • Hörmann spricht Tacheles

    Mo., 30.01.2017

    DOSB-Neujahrsempfang: Kritische Töne statt höfliche Floskeln

    Weltsportministerkonferenz im russischen Kazan? Das macht für DOSB-Präsident Alfons Hörmann wenig Sinn.

    Es wurde auf dem DOSB-Neujahrsempfang nicht geplaudert, sondern Tacheles über drängende Fragen und Probleme geredet: Über die Reform des Leistungssports, die Frage nach einem Olympia-Bann Russlands oder der Einreiseverbots-Erlass von US-Präsident Trump.

  • Task Force der IAAF in Moskau

    Mo., 23.01.2017

    DLV-Chef: Kein WM-Start von Russland

    Clemens Prokop ist gegen einen WM-Start der Russen.

    Die Zweifel am Großreinemachen und dem Reformwillen von Russland nach dem Doping-Skandal wachsen. Whistleblower Andrej Dimitrijew berichtet in der ARD über Verstöße gegen Auflagen des Weltverbandes. DLV-Chef Prokop hält einen WM-Start von Russland für nicht möglich.