Erdbeben



Alles zum Schlagwort "Erdbeben"


  • Erdbeben

    So., 07.10.2018

    Erdbeben erschüttert Haiti - Mindestens elf Tote

    Port-au-Prince (dpa) - Bei einem Erdbeben in Haiti sind Medienberichten zufolge mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Allein in der Stadt Port-de-Paix im Norden des Landes mussten rund 100 Verletze in Krankenhäuser gebracht werden, meldet die Zeitung «Le Nouvelliste» unter Berufung auf die Behörden. Das Zentrum des Bebens der Stärke 5,9 lag 20 Kilometer nordwestlich von Port-de-Paix, teilt die US-Erdbebenwarte mit. Medienberichten zufolge stürzten in mehreren Orten Gebäude ein oder wurden schwer beschädigt.

  • Erdbeben

    So., 07.10.2018

    Erdbeben erschüttert Haiti - Erste Tote

    Port-au-Prince (dpa) - Bei einem schweren Erdbeben in Haiti sind am Abend nach ersten Medienberichten im Norden des Landes mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben des Internetportals Loop Haiti starben in Port-de-Paix drei Menschen in den Trümmern ihrer Häuser, ein weiterer Toter wurde aus Gros Morne gemeldet. Das Zentrum des Bebens der Stärke 5,9 lag 20 Kilometer nordwestlich von Port-de-Paix, teilte die US-Erdbebenwarte USGS mit. Nach ersten Medienberichten stürzten im Norden des Landes in mehreren Orten Gebäude ein oder wurden schwer beschädigt.

  • Erdbeben

    So., 07.10.2018

    Erdbeben erschüttert Haiti

    Port-au-Prince (dpa) - Haiti ist von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Das Zentrum des Bebens der Stärke 5,9 lag 20 Kilometer nordwestlich der Stadt Port-de-Paix. Nach ersten Medienberichten stürzten im Norden des Landes in mehreren Orten Gebäude ein oder wurden schwer beschädigt. Über eventuelle Opfer gibt es noch keine Informationen. Der völlig verarmte Karibikstaat war 2010 von einem heftigen Erdbeben der Stärke 7 erschüttert worden. Mehr als 220 000 Menschen kamen damals ums Leben.

  • Erdbeben

    So., 07.10.2018

    Erdbeben erschüttert Haiti

    Port-au-Prince (dpa) - Haiti ist von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Das Zentrum des Bebens der Stärke 5,9 lag 20 Kilometer nordwestlich von Port-de-Paix, wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte. Berichte über Schäden oder Tote gibt es bislang nicht. Der völlig verarmte Karibikstaat war 2010 von einem heftigen Erdbeben der Stärke 7 erschüttert worden. Mehr als 220 000 Menschen kamen damals ums Leben. Noch immer wohnen viele Haitianer in Notunterkünften.

  • Menschen aus Schlaf gerissen

    Sa., 06.10.2018

    Leichtes Erdbeben erschüttert Osten Siziliens

    Seismograph einer Erdbebenwarte. Ein leichtes Erdbeben hat die italienische Insel Sizilien erschüttert.

    Ein Erdstoß rüttelt Bewohner Siziliens aus dem Schlaf. Die Furcht ist zunächst groß - doch das Beben läuft glimpflich ab.

  • Erdbeben

    Sa., 06.10.2018

    Leichtes Erdbeben erschüttert Sizilien

    Rom (dpa) - Ein leichtes Erdbeben der Stärke 4,8 hat am frühen Morgen den Osten Siziliens erschüttert. Das Zentrum des Bebens lag bei Santa Maria di Licodia, nordwestlich von Catania, in einer Tiefe von knapp neun Kilometern, wie die nationale italienische Erdbebenwarte auf ihrer Webseite berichtete. Über eventuelle Opfer oder Schäden liegen noch keine Angaben vor.

  • Erdbeben

    Sa., 06.10.2018

    Satellitenvideo zeigt Verschwinden von Häusern bei Erdbeben

    Jakarta (dpa) - Bei dem Erdbeben in Indonesien ist das Verschwinden einer Siedlung der Stadt Palu auf der Insel Sulawesi auf einem Satellitenvideo festgehalten worden. Darauf ist die Verflüssigung des Bodens und das anschließende Versinken von Gebäuden zu erkennen. Häuser und Gebäude sind vom Schlamm verschluckt worden, jetzt arbeiten Such- und Rettungstrupps in dem Gebiet, heißt es vom Katastrophenschutz. Die Zahl der Toten durch das Erdbeben hat sich auf 1658 erhöht. Mindestens 683 Menschen werden noch vermisst.

  • Notfälle

    Fr., 05.10.2018

    Mehr als 1550 Tote nach Erdbeben und Tsunami in Indonesien

    Palu (dpa) - Eine Woche nach den Erdbeben und dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 1558 gestiegen. Das teilte ein Sprecher des nationalen Katastrophenschutzes mit. Internationale Hilfe komme zwar an, wegen der zerstörten Infrastruktur könne sie aber noch nicht alle bedürftigen Menschen erreichen, so der Sprecher. Elf Länder, darunter Australien, Großbritannien und die USA hätten bisher Flugzeuge mit Hilfsgütern in die betroffenen Gebiete gesendet.

  • Hilfe kommt langsam voran

    Do., 04.10.2018

    «Verwüstung und Tragödie» in Indonesien: Mehr als 1400 Tote

    Hilfe kommt langsam voran: «Verwüstung und Tragödie» in Indonesien: Mehr als 1400 Tote

    Den Rettern geht die Zeit aus, Überlebende unter den Trümmern auf Sulawesi zu finden. Im verfestigten Schlamm dürften noch viele Leichen liegen. Dringend benötigte Hilfe erreicht langsam die Insel.

  • Atommüll aus Jülich

    Mi., 03.10.2018

    Panzerung verhindert Castor-Pläne

    Fast 300 000 solcher Grafitkugeln müssen „unverzüglich“ von ihrem jetzigen Standort verschwinden.

    Falls Castoren aus Jülich nach Ahaus kommen, dann später als ­geplant. Das hat Rudolf Printz von der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklear­anlagen (JEN) unserer Zeitung gesagt. Der Herbst 2019 werde nicht zu halten sein. Grund sei die Panzerung der Lastwagen. Aus Angst vor Terrorangriffen müssen diese besonders aufgerüstet werden. Ob die Castoren überhaupt nach Ahaus kommen, sei aber offen. Weitere Optionen sind ein Transport in die USA und ein neues Zwischenlager in Jülich: Alle Varianten würden zurzeit geprüft.