Freiheitsstrafe



Alles zum Schlagwort "Freiheitsstrafe"


  • Berufungsprozess im Monstertruck-Verfahren

    Mi., 18.04.2018

    Gutachter widersprechen Version des Fahrers

    Der Monstertruck nach dem Unfall im September 2014. Das Fahrzeug war in die Zuschauermenge gerast.

    Opfer und Hinterbliebene des Monstertruck-Dramas von Haaksbergen finden es empörend, dass Mario D. gegen seine Verurteilung Berufung eingelegt hat. D. hatte hinter dem Steuer des Fahrzeugs gesessen, das bei einer Show am 28. September 2014 in die Zuschauemenge im Zentrum von Haaksbergen raste.

  • Lebenslange Freiheitsstrafe

    Do., 22.03.2018

    Freiburger Mordprozess: Höchststrafe für den Angeklagten

    Mit gesenktem Kopf sitzt der Angeklagte Hussein K. im Landgericht.

    Das Verbrechen des jungen Flüchtlings erschütterte ganz Deutschland und löste eine erbitterte politische Debatte aus. Im Fall des Freiburger Sexualmords hat das Gericht nun das Urteil verkündet. Der Angeklagte ist damit nicht einverstanden.

  • Amtsgericht Ibbenbüren verurteilt 31-jährigen Westerkappelner

    Mo., 12.03.2018

    224 Mal Rauschgift gekauft

    Heroinsüchtige gibt es auch in Westerkappeln. Ein 31-jähriger Mann aus dem Ort ist am Montag wegen 228-fachen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz vom Amtsgericht Ibbenbüren zu einer Haftstrafe auf Bewährung verurteilt worden.

    Am Amtsgericht Ibbenbüren sind derzeit einige Drogenprozesse anberaumt, in denen Leute aus Westerkappelner eine Rolle spielen. Am Montag saß ein 31-Jähriger auf der Anklagebank. Ihm wurden 228 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz vorgeworfen, 224 Mal ging es um den Kauf von Heroin und Kokain.

  • 24-jähriger Drogenhändler vor Gericht

    Fr., 02.03.2018

    Päckchen aus dem Darknet

    Drogen aus dem Darknet – die beschafffte eine Bande im Kreis Steinfurt im großen Stil 

    Lange Freiheitsstrafe für einen Drogendealer. Das Geschäft lief per Post und Darknet ab. Umschlagplatz: Eine Wohnung in Greven.

  • Verkehr

    Do., 22.02.2018

    Handy am Steuer führt Autofahrerin ins Gefängnis

    Eine Frau telefoniert während des Fahrens.

    Viersen (dpa/lnw) - Eine Autofahrerin hat das Telefonieren am Steuer auf direktem Weg ins Gefängnis geführt. Polizisten fiel die 51-Jährige in Viersen auf, die beim Fahren unerlaubterweise mit dem Handy am Ohr telefoniert habe. Bei der Kontrolle stellte sich dann heraus, dass gegen die Frau ein Haftbefehl vorlag. Da sie die nötigen 2000 Euro nicht aufbringen konnte, um die Freiheitsstrafe abzuwenden, wurde sie festgenommen. Die Beamten brachten sie in eine Justizvollzugsanstalt zum Verbüßen einer 100-tägigen Freiheitsstrafe. Der Handyverstoß vom Mittwoch wird mit einem Bußgeld und einen Punkt in Flensburg geahndet. Außerdem schrieben die Beamten noch eine Strafanzeige, weil die gestoppte Autofahrerin keine Fahrerlaubnis habe, teilte die Polizei mit.

  • Gebühren privat eingesteckt

    Di., 20.02.2018

    Freiheitsstrafe für Ex-Bürgerbüro-Mitarbeiterin

    Gebühren privat eingesteckt: Freiheitsstrafe für Ex-Bürgerbüro-Mitarbeiterin

    (Aktualisiert) Mal 30, mal 50, mal 60 Euro – es waren nicht immer große Beträge, die eine frühere städtische Angestellte in die eigene Tasche gesteckt hatte. Doch als die Mitarbeiterin im Bürgerbüro Anfang 2016 nach fünf Jahren aufflog, war der Schaden gleichwohl immens. Mindestens 167.000 Euro an Verwaltungsgebühren für ausgegebene Reisepässe und Personalausweise hat die heute 62-Jährige in dieser Zeit für sich behalten.

  • Anklage wegen versuchten Mordes

    Do., 08.02.2018

    Autofahrt mit Tötungsabsicht: Staatsanwalt fordert sechs Jahre Haft

    Anklage wegen versuchten Mordes: Autofahrt mit Tötungsabsicht: Staatsanwalt fordert sechs Jahre Haft

    Sechs Jahre Haft wegen versuchten Mordes beantragte der Staatsanwalt. Er hält es für erwiesen, dass der 50-jährige Angeklagte im Juli 2017 in Ahlen den Partner seiner Ex-Freundin in gezielter Tötungsabsicht mit einem eigens angemieteten Leihwagen angefahren und verletzt hat.

  • 34-Jähriger muss in Haft

    Do., 25.01.2018

    Schläge nach dem Beziehungs-Aus

     

    Offenbar wollte der 34-Jährige das Beziehungs-Aus nicht akzeptieren. So kam es im Juli 2017 dazu, dass er auf seine Ex-Freundin einschlug. Dafür verurteilte das Amtsgericht Tecklenburg den Mann jetzt zu einer Haftstrafe.

  • Brände

    Do., 25.01.2018

    Brutaler Überfall: Tatverdächtiger ist Stadt-Mitarbeiter

    Brände: Brutaler Überfall: Tatverdächtiger ist Stadt-Mitarbeiter

    Brutaler Überfall mit ganz wenig Beute: Ein 82-jähriger Rentner wurde stundenlang geschlagen, getreten und später mit Benzin übergossen. Fünf Verdächtige sitzen in Haft. Einer von ihnen war Mitarbeiter der Stadt.

  • Unerlaubter Drogenbesitz: Westerkappelner zieht Berufung zurück

    Fr., 19.01.2018

    Angeklagtem vergeht die gute Laune

    Sechzig Klemmverschlusstütchen und 22 Gramm Marihuana waren bei dem Angeklagten unter anderem beschlagnahmt worden.

    Mit einem lockeren „Hey“ und Handschlag begrüßte der Angeklagte seinen Verteidiger. Aber die „gute Laune“ des 28-Jährigen aus Westerkappeln hielt am Freitag nicht lange vor. Denn seine Berufung gegen ein Urteil des Amtsgerichts in Tecklenburg, das ihn wegen unerlaubten Besitz von Betäubungsmitteln zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten verurteilt hatte, verlief erfolglos.